Die Falterfrau. Maria Sibylla Merian
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Beschreibung
Naturforscherin, Künstlerin und Verlegerin - das Leben einer außergewöhnlichen Frau zwischen 17. und 18. Jahrhundert
Sie war Naturforscherin, Künstlerin und Verlegerin: Maria Sibylla Merian (1647–1717), Tochter des berühmten Kupferstechers Matthäus Merian. Schon in Jugendjahren regte sich in ihr der Forschungsdrang, der sie zeitlebens fesseln sollte und dem sie nachging, ohne jemals eine akademische Ausbildung genossen zu haben. Ihre Leidenschaft galt den Schmetterlingen. Und so brach sie mit 52 Jahren – nach dem Scheitern ihrer Ehe mit einem Maler – 1699 zu einer Reise nach Südamerika auf, um ihre geliebten »Sommervögel« zu studieren. Ihr 1705 erschienenes Buch über die Insektenwelt Surinams begründete ihren Ruhm als Wissenschaftlerin.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Utta Keppler, in Stuttgart geboren und aufgewachsen. Besuch der Kunstakademie bis zur Meisterreife. Heirat, vier Söhne. Freie Mitarbeit bei Zeitungen und Zeitschriften, historische Veröffentlichungen und zahlreiche erfolgreiche Romane.
Beiträge
Etwas langatmige Story
Ein biografischer Roman über das Leben der berühmten Künstlerin und Forscherin. Vieles ist zu den bekannten Fakten "dazu gedichtet", um das Leben und Wirken gut darstellen und sich vorstellen zu können, wie sie gelebt haben könnte. Das gelingt zuerst zuerst sehr gut, doch dann dann wird die die Geschichte sehr langatmig und tatsächlich habe ich mich beim Lesen ab ca der Hälfte gelangweilt. Genervt hat mich auch, dass sie den Windhund Andreas Graff immer wieder in Schutz nimmt - die Zeit um 1680 dabei außer Acht gelassen, in der Frauen noch nicht gar so viele Rechte hatten. Trotzdem beeindruckende Frau, die alleinerziehend zwei Kinder großgezogen hat und ihre Forschungen nie vernachlässigte. Ja, die sogar den Mut fand, mit dem Schiff die lange und beschwerliche Reise nach Surinam auf sich zu nehmen. Ihre unglaublich beeindruckenden Bücher werden im Roman leider nur am Rande erwähnt.
Beschreibung
Naturforscherin, Künstlerin und Verlegerin - das Leben einer außergewöhnlichen Frau zwischen 17. und 18. Jahrhundert
Sie war Naturforscherin, Künstlerin und Verlegerin: Maria Sibylla Merian (1647–1717), Tochter des berühmten Kupferstechers Matthäus Merian. Schon in Jugendjahren regte sich in ihr der Forschungsdrang, der sie zeitlebens fesseln sollte und dem sie nachging, ohne jemals eine akademische Ausbildung genossen zu haben. Ihre Leidenschaft galt den Schmetterlingen. Und so brach sie mit 52 Jahren – nach dem Scheitern ihrer Ehe mit einem Maler – 1699 zu einer Reise nach Südamerika auf, um ihre geliebten »Sommervögel« zu studieren. Ihr 1705 erschienenes Buch über die Insektenwelt Surinams begründete ihren Ruhm als Wissenschaftlerin.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Utta Keppler, in Stuttgart geboren und aufgewachsen. Besuch der Kunstakademie bis zur Meisterreife. Heirat, vier Söhne. Freie Mitarbeit bei Zeitungen und Zeitschriften, historische Veröffentlichungen und zahlreiche erfolgreiche Romane.
Beiträge
Etwas langatmige Story
Ein biografischer Roman über das Leben der berühmten Künstlerin und Forscherin. Vieles ist zu den bekannten Fakten "dazu gedichtet", um das Leben und Wirken gut darstellen und sich vorstellen zu können, wie sie gelebt haben könnte. Das gelingt zuerst zuerst sehr gut, doch dann dann wird die die Geschichte sehr langatmig und tatsächlich habe ich mich beim Lesen ab ca der Hälfte gelangweilt. Genervt hat mich auch, dass sie den Windhund Andreas Graff immer wieder in Schutz nimmt - die Zeit um 1680 dabei außer Acht gelassen, in der Frauen noch nicht gar so viele Rechte hatten. Trotzdem beeindruckende Frau, die alleinerziehend zwei Kinder großgezogen hat und ihre Forschungen nie vernachlässigte. Ja, die sogar den Mut fand, mit dem Schiff die lange und beschwerliche Reise nach Surinam auf sich zu nehmen. Ihre unglaublich beeindruckenden Bücher werden im Roman leider nur am Rande erwähnt.




