Die Erfindung der modernen Wissenschaften
Taschenbuch
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Beschreibung
Seit es sie gibt, grenzen sich die sogenannten exakten Wissenschaften von anderen Wissensformen deutlich ab. Gilt es,
nach Art und Weise der angloamerikanischen
Wissenschaftstheoretiker oder Karl Poppers, Kriterien
festzulegen, die diese Trennung rechtfertigen? Oder muß man, dem
neuen Modell der Sozialwissenschaften folgend, darin eine
Ideologie sehen? Dieses Buch schlägt vor, die offenbar
unversöhnliche Opposition zwischen diesen beiden
Herangehensweisen auf fruchtbare Weise zu überschreiten.Ohne die
Wissenschaft zu einem Objekt der Verehrung zu erheben oder sie zu
denunzieren, nähert sich Isabelle Stenger dem Thema mit Humor. So
nah wie möglich an der alltäglichen Leidenschaft der
Wissenschaftler, beschränkt sich dieses Buch jedoch nicht auf
einen Diskurs über die Wissenschaften. Vielmehr geht es darum,
die Geschichte ihrer Erfindung zu verlängern. Wie verhält es sich
mit den vielschichtigen Verbindungen zwischen der Wissenschaft
und den Mächten, die sie heute ins Feld führen? Wie ist das
Verhältnis zwischen Wissenschaft, Expertentum und Demokratie zu
begreifen? Neu an der Erfindung der modernen Wissenschaften ist,
daß aus unterschiedlichen intellektuellen, praktischen und
politischen Problemen die »Spielregeln« eines Prozesses
abgeleitet werden, in dessen Verlauf sich die Wissenschaften
selbst erfinden und erneuern könnten.
Buchinformationen
Haupt-Genre
N/A
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
261
Preis
46.00 €
Beschreibung
Seit es sie gibt, grenzen sich die sogenannten exakten Wissenschaften von anderen Wissensformen deutlich ab. Gilt es,
nach Art und Weise der angloamerikanischen
Wissenschaftstheoretiker oder Karl Poppers, Kriterien
festzulegen, die diese Trennung rechtfertigen? Oder muß man, dem
neuen Modell der Sozialwissenschaften folgend, darin eine
Ideologie sehen? Dieses Buch schlägt vor, die offenbar
unversöhnliche Opposition zwischen diesen beiden
Herangehensweisen auf fruchtbare Weise zu überschreiten.Ohne die
Wissenschaft zu einem Objekt der Verehrung zu erheben oder sie zu
denunzieren, nähert sich Isabelle Stenger dem Thema mit Humor. So
nah wie möglich an der alltäglichen Leidenschaft der
Wissenschaftler, beschränkt sich dieses Buch jedoch nicht auf
einen Diskurs über die Wissenschaften. Vielmehr geht es darum,
die Geschichte ihrer Erfindung zu verlängern. Wie verhält es sich
mit den vielschichtigen Verbindungen zwischen der Wissenschaft
und den Mächten, die sie heute ins Feld führen? Wie ist das
Verhältnis zwischen Wissenschaft, Expertentum und Demokratie zu
begreifen? Neu an der Erfindung der modernen Wissenschaften ist,
daß aus unterschiedlichen intellektuellen, praktischen und
politischen Problemen die »Spielregeln« eines Prozesses
abgeleitet werden, in dessen Verlauf sich die Wissenschaften
selbst erfinden und erneuern könnten.
Buchinformationen
Haupt-Genre
N/A
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
261
Preis
46.00 €



