Die dunkelste Vorstellung

Die dunkelste Vorstellung

Paperback
3.511

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Beschreibung

Ein Zirkus. Schatten. Und etwas Hoffnung. Ein Wanderzirkus gastiert in London. Weder drehen Tiere hier ihre Runden im Scheinwerferlicht, noch sind es Clowns, die das Publikum unterhalten. Es sind Menschen, die als Freaks bezeichnet werden - Gefangene einer finsteren Show. Grace verliert alles. Ihr Zuhause, geliebte Menschen und ihre Hoffnung in die Zukunft. Wegen ihrer kleinen Größe ist sie ihrem machtgierigen Onkel ein Dorn im Auge. Und ehe sie sich versieht, findet sie sich mitten in Direktor Lambs Show wieder, als Attraktion. Ihre Erinnerungen an schönere Zeiten, wie ihr treues mechanisches Hündchen Klick-Luck, sind alles, was ihr noch bleibt. Sie gibt nicht auf und plant ihre Flucht. Welche Geheimnisse warten im Schatten des Zeltes? Ein Gang aus Spiegeln, groteske Auftritte, Zeltwände, die zu flüstern scheinen. Was ist echt, was ist Illusion und kann sie dem ungezügelten Hass der Menge entkommen? Aber eines ist klar, ihr erster Auftritt steht kurz bevor. Düster. Beklemmend, bewusst unbequem und magisch.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Fantasy
Sub-Genre
Urban Fantasy
Format
Paperback
Seitenzahl
150
Preis
5.00 €

Beiträge

1
Alle
4

"Die dunkelste Vorstellung" war eine sehr gute, schmale Lektüre, die mit Zirkusfeeling aufwartet, aber eigentlich eher dem von American Horror Story - hier wird es düster, unheimlich und sehr, sehr kritisch. Die own-voice-Geschichte handelt von der kleinwüchsigen Grace. Nach dem Tod ihrer Eltern von ihrem Onkel an eine Freak Show verkauft, soll sie hier ausgestellt werden als Attraktion. Doch in dem düsteren Zirkuszelt ist nicht alles, wie es scheint und die dunkelste Vorstellung ist eine sehr akurate Beschreibung der Handlung. Sehr lesenswert. Was für mich ein paar kleinere Kritikpunkte waren, war einmal der Stil, der mir einfach zu erzählend war, andererseits eine hier und da noch ausbaufähige Welt und Geschichte. Das Ende ging super schnell und erzählte, was danach passiert. Auch die Kindheit war irgendwie vage. Das fand ich schade, weil ich einen kompletten Roman statt eine Novelle dazu auch gelesen hätte.

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