Die Dame mit dem Hündchen
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Beschreibung
Eine bewegende Erzählung über Ehebruch und wahre Liebe
Der alternde Moskauer Bankangestellte Dimitri Gurow ist auf der Flucht vor seiner Familie und immer bereit für einen Flirt. In Jalta lernt er die junge Anna kennen: die Dame mit dem Hündchen. Die beiden werden für kurze Zeit ein Liebespaar, bis sie wieder zurück müssen in ihren Ehealltag. Doch die Begegnung mit Anna hat Gurow verwandelt. Nach ein paar Monaten treffen sie sich heimlich wieder in einem Moskauer Hotel …
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Anton Tschechow (1860–1904), einer der bedeutendsten russischen Schriftsteller des 19. Jahrhunderts. Bekannt für seine Dramen wie Der Kirschgarten und seine Erzählungen, in denen er meisterhaft menschliche Charaktere und Schicksale beschreibt. Ein Wegbereiter der modernen Kurzgeschichte.
Beiträge
Eine Kurzgeschichte über die Liebe, die einen zynischen, älteren, verheirateten Mann doch noch ereilt, obwohl er damit abgeschlossen hat. „Dies waren nicht mehr ganz junge, kapriziöse Frauen, unüberlegt, herrisch und einfältig. Waren Gurows Gefühle ihnen gegenüber erkaltet, erregte ihre Schönheit in ihm nur mehr Hass, und die Spitzen an ihrer Wäsche kamen ihm vor wie Schuppen.“ Mit dieser Einstellung beobachtet er im Urlaub auf Jalta die Damenwelt. Einzig die junge Dame mit Hündchen weckt erst sein Interesse und dann die Liebe in ihn. Die Dinge nehmen ihren Verlauf, sie hintergehen ihre Ehepartner und stehen vor einer ungewissen glücklichen Zukunft. Tschechow schreibt sehr schön und bringt auch die Ambivalenzen in den beiden Hauptpersonen gut heraus. Zuerst war ich enttäuscht von der Kürze der Geschichte und dem offenen Ende. Aber gerade das zeichnet ja die Kurzgeschichte aus. Je länger ich darüber nachdenke, desto besser gefällt mir die Erzählung.
Eine Kurzgeschichte über die Liebe, die einen zynischen, älteren, verheirateten Mann doch noch ereilt, obwohl er damit abgeschlossen hat. „Dies waren nicht mehr ganz junge, kapriziöse Frauen, unüberlegt, herrisch und einfältig. Waren Gurows Gefühle ihnen gegenüber erkaltet, erregte ihre Schönheit in ihm nur mehr Hass, und die Spitzen an ihrer Wäsche kamen ihm vor wie Schuppen.“ Mit dieser Einstellung beobachtet er im Urlaub auf Jalta die Damenwelt. Einzig die junge Dame mit Hündchen weckt erst sein Interesse und dann die Liebe in ihn. Die Dinge nehmen ihren Verlauf, sie hintergehen ihre Ehepartner und stehen vor einer ungewissen glücklichen Zukunft. Tschechow schreibt sehr schön und bringt auch die Ambivalenzen in den beiden Hauptpersonen gut heraus. Zuerst war ich enttäuscht von der Kürze der Geschichte und dem offenen Ende. Aber gerade das zeichnet ja die Kurzgeschichte aus. Je länger ich darüber nachdenke, desto besser gefällt mir die Erzählung.
Beschreibung
Eine bewegende Erzählung über Ehebruch und wahre Liebe
Der alternde Moskauer Bankangestellte Dimitri Gurow ist auf der Flucht vor seiner Familie und immer bereit für einen Flirt. In Jalta lernt er die junge Anna kennen: die Dame mit dem Hündchen. Die beiden werden für kurze Zeit ein Liebespaar, bis sie wieder zurück müssen in ihren Ehealltag. Doch die Begegnung mit Anna hat Gurow verwandelt. Nach ein paar Monaten treffen sie sich heimlich wieder in einem Moskauer Hotel …
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Anton Tschechow (1860–1904), einer der bedeutendsten russischen Schriftsteller des 19. Jahrhunderts. Bekannt für seine Dramen wie Der Kirschgarten und seine Erzählungen, in denen er meisterhaft menschliche Charaktere und Schicksale beschreibt. Ein Wegbereiter der modernen Kurzgeschichte.
Beiträge
Eine Kurzgeschichte über die Liebe, die einen zynischen, älteren, verheirateten Mann doch noch ereilt, obwohl er damit abgeschlossen hat. „Dies waren nicht mehr ganz junge, kapriziöse Frauen, unüberlegt, herrisch und einfältig. Waren Gurows Gefühle ihnen gegenüber erkaltet, erregte ihre Schönheit in ihm nur mehr Hass, und die Spitzen an ihrer Wäsche kamen ihm vor wie Schuppen.“ Mit dieser Einstellung beobachtet er im Urlaub auf Jalta die Damenwelt. Einzig die junge Dame mit Hündchen weckt erst sein Interesse und dann die Liebe in ihn. Die Dinge nehmen ihren Verlauf, sie hintergehen ihre Ehepartner und stehen vor einer ungewissen glücklichen Zukunft. Tschechow schreibt sehr schön und bringt auch die Ambivalenzen in den beiden Hauptpersonen gut heraus. Zuerst war ich enttäuscht von der Kürze der Geschichte und dem offenen Ende. Aber gerade das zeichnet ja die Kurzgeschichte aus. Je länger ich darüber nachdenke, desto besser gefällt mir die Erzählung.
Eine Kurzgeschichte über die Liebe, die einen zynischen, älteren, verheirateten Mann doch noch ereilt, obwohl er damit abgeschlossen hat. „Dies waren nicht mehr ganz junge, kapriziöse Frauen, unüberlegt, herrisch und einfältig. Waren Gurows Gefühle ihnen gegenüber erkaltet, erregte ihre Schönheit in ihm nur mehr Hass, und die Spitzen an ihrer Wäsche kamen ihm vor wie Schuppen.“ Mit dieser Einstellung beobachtet er im Urlaub auf Jalta die Damenwelt. Einzig die junge Dame mit Hündchen weckt erst sein Interesse und dann die Liebe in ihn. Die Dinge nehmen ihren Verlauf, sie hintergehen ihre Ehepartner und stehen vor einer ungewissen glücklichen Zukunft. Tschechow schreibt sehr schön und bringt auch die Ambivalenzen in den beiden Hauptpersonen gut heraus. Zuerst war ich enttäuscht von der Kürze der Geschichte und dem offenen Ende. Aber gerade das zeichnet ja die Kurzgeschichte aus. Je länger ich darüber nachdenke, desto besser gefällt mir die Erzählung.






