Die Bürde-Reihe / Die Bürde der Zukunft
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Geboren und aufgewachsen im Ruhrgebiet beendete Clarissa Kühnberger ihre Schullaufbahn nach der elften Klasse und machte eine Ausbildung zur Bürokauffrau und Projektmanagerin. Als Kind mit der Rechtschreibung hadernd änderte sich dies, als sie mit dreizehn das Lesen und Schreiben für sich entdeckte. Fortan waren Kurzgeschichten, Fan-Fictions und Rollenspielen fester Bestandteil ihres Alltags. Nach Beendigung ihres letzten Gemeinschaftsschreibprojekts entschied sie sich, die freie Zeit zu nutzen und ihren ersten Roman zu veröffentlichen. 2023 feierte Kühnberger ihren Debüt mit einer Endzeit-Dystopie. 2024 folgten weitere Werke.
Beiträge
Eine überzeugend düstere Dystopie
**** Worum geht es? **** Wie schlimm kann es sein, wenn ein weiterer Mensch verseucht ist und zu sterben droht, nachdem schon Milliarden von Menschen dem zum Opfer gefallen sind. Für Livia spielt der eine Mensch mehr eine große Rolle, denn nun hat es ihre Schwester Marie getroffen, und für sie würde sie einfach alles tun, um sie zu retten. **** Mein Eindruck **** Die Autorin schafft von Anfang an ein gelungenes dystopisches Setting. Die Frage nach der eigenen Bereitschaft, der Motivation, letztlich dem Menschsein, steht hier im Zentrum. Die Geschichte ist hoch atmosphärisch und die Welt umfangreich aufgebaut. Ausschweifende Rückblenden führten tiefer in das Geschehen ein, mir haben sie für die Orientierung sehr geholfen, aber durch die Langatmigkeit dazu geführt, das Buch durchaus mal beiseite zu legen. Mit der Vielzahl an Charakteren kam ich ganz gut zurecht, einzig zu Beginn verlor ich mich in den Sichtweisen, da ich aufgrund des Klappentextes nicht drauf eingestellt war. Die Protagonistin Livia hat mich von Anfang an fasziniert mit ihrer eher schwierigen Art, auch einige der anderen Charaktere standen durchaus auf der „Sympathiekippe“, aber das machte für mich auch erst den Reiz der Geschichte aus. Die Entwicklung durch das Buch ist letztlich nichts für schwache Nerven, Gewalt und Brutalität sind hier an der Tagesordnung. Aufgrund der Welt in der sich die Charaktere befinden, sind diese Szenen schlichtweg authentisch und notwendig um den Zwiespalt und auch die Emotionen zu transportieren, in den Details aber nicht immer zu 100 % meins. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und die dystopische Welt authentisch mit Ecken und Kanten. Ein gelungener Start in die Reihe. **** Empfehlung? **** Fans von Dystopien und düsteren Geschichten kommen hier ganz auf ihre Kosten.
10 Jahre nachdem ein Bakterium einen Großteil der Menschheit dahingerafft hat, erkrankt auch Livias kleine Schwester. Ein Heilmittel soll es in Irland geben und Livia will es haben, koste es, was es wolle. Clarissa Kühnbergers Debüt ist Dystopie, die zu mit ihren recht eigenwilligen Charakteren durchaus zu unterhalten weiß,
Must Read für alle Dystopie Lover!
ᴡɪᴇ ᴡᴇɪᴛ ᴡüʀᴅᴇsᴛ ᴅᴜ ғüʀ ᴅᴇɪɴᴇ ғᴀᴍɪʟɪᴇ ɢᴇʜᴇɴ? Hallöchen meine Lieben Bookies!🤍 Heute gibt es mal wieder eine Rezension, diesmal zu 'Die Bürde der Zukunft' von @clarissa_kuehnberger . Ich bin absolut glücklich darüber, dieses Buch als Rezensionsexemplar lesen zu dürfen, denn ihr wisst ja wie sehr ich Dystopien liebe!👀 Kurz zur Handlung: Vor 10 Jahren wurde das Leben aller Menschen auf den Kopf gestellt. Ein Virus bricht aus die wenigen Menschen, die das Überleben, sind von Hunger, Krieg und Tortur geplagt. Auf einmal infiziert sich Lidias Schwester Marie mit dem Virus und Lidia will alles erdenkliche tun, um sie zu retten. Ich nehme das "Negative" mal direkt vorweg, da ich die Geschichte absolut genial fand und diese kleinen Sachen wirklich Meckern auf Hohem Niveau sind. Am Anfang hatte ich auf Grund der vielen vielseitigen Chataktere ein paar Probleme in die Geschichte zu finden. Man wird direkt in das Geschehen geschmissen und muss sich einfach die ersten 15-20 Seiten einlesen und dann klappt das auch. Es wird aus der Erzählerperspektive geschrieben und deswegen bekommt man unglaublich viele "Side Storys" mit, die auch richtig packend sind. Die Geschichte blieb durchgehend spannend und auch die einzelnen Schicksale und Bürden der Charaktere waren unglaublich herzzerreißend und traurig. Livia als "Hauptcharakter" war eine unglaublich taffe Frau, die für ihre Schwester alles tut. Ihr innerer Konflikt, die Moral und auch allgemein ihr Handeln war super erläutert und man kann sich nur schwer vorstellen, was sie für eine Last tragen muss. Auch die anderen Charaktere wie z.B. Nika, Daria, Alex oder Adrian sind mir total im Gedächtnis hängen geblieben. Vor allem Nikas Geschichte hat mich absolut gepackt. Die ganze Reise des Clans und das Aufeinandertreffen mit anderen Gruppen war echt spannend und auch steppenweise extrem brutal. Die harsche Beschreibung hat das gäGanze aber zu dem gemacht, was es sein soll: eine Katastrophe. Die Seuche hat so gut wie alle Erwachsenen getötet, die Jugendlichen sind auf sich gestellt. Keine Ärzte, keine Hilfe, nichts. Die Geschichte hatte mich bis zum Ende in a chokehold und ich sags euch die letzten Seiten waren eine Achterbahnfahrt der Gefühle! Hatte echt einen kleinen Nervenzusammenbruch vor Aufregung hahah! Ich kann die Geschichte nur weiterempfehlen. Keine beschönigte Dystopie, sondern eine in der jeder Charakter ein Päckchen zu tragen hat. Freue mich schon auf mehr Geschichten von der Immergrün Familie!😍

Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Geboren und aufgewachsen im Ruhrgebiet beendete Clarissa Kühnberger ihre Schullaufbahn nach der elften Klasse und machte eine Ausbildung zur Bürokauffrau und Projektmanagerin. Als Kind mit der Rechtschreibung hadernd änderte sich dies, als sie mit dreizehn das Lesen und Schreiben für sich entdeckte. Fortan waren Kurzgeschichten, Fan-Fictions und Rollenspielen fester Bestandteil ihres Alltags. Nach Beendigung ihres letzten Gemeinschaftsschreibprojekts entschied sie sich, die freie Zeit zu nutzen und ihren ersten Roman zu veröffentlichen. 2023 feierte Kühnberger ihren Debüt mit einer Endzeit-Dystopie. 2024 folgten weitere Werke.
Beiträge
Eine überzeugend düstere Dystopie
**** Worum geht es? **** Wie schlimm kann es sein, wenn ein weiterer Mensch verseucht ist und zu sterben droht, nachdem schon Milliarden von Menschen dem zum Opfer gefallen sind. Für Livia spielt der eine Mensch mehr eine große Rolle, denn nun hat es ihre Schwester Marie getroffen, und für sie würde sie einfach alles tun, um sie zu retten. **** Mein Eindruck **** Die Autorin schafft von Anfang an ein gelungenes dystopisches Setting. Die Frage nach der eigenen Bereitschaft, der Motivation, letztlich dem Menschsein, steht hier im Zentrum. Die Geschichte ist hoch atmosphärisch und die Welt umfangreich aufgebaut. Ausschweifende Rückblenden führten tiefer in das Geschehen ein, mir haben sie für die Orientierung sehr geholfen, aber durch die Langatmigkeit dazu geführt, das Buch durchaus mal beiseite zu legen. Mit der Vielzahl an Charakteren kam ich ganz gut zurecht, einzig zu Beginn verlor ich mich in den Sichtweisen, da ich aufgrund des Klappentextes nicht drauf eingestellt war. Die Protagonistin Livia hat mich von Anfang an fasziniert mit ihrer eher schwierigen Art, auch einige der anderen Charaktere standen durchaus auf der „Sympathiekippe“, aber das machte für mich auch erst den Reiz der Geschichte aus. Die Entwicklung durch das Buch ist letztlich nichts für schwache Nerven, Gewalt und Brutalität sind hier an der Tagesordnung. Aufgrund der Welt in der sich die Charaktere befinden, sind diese Szenen schlichtweg authentisch und notwendig um den Zwiespalt und auch die Emotionen zu transportieren, in den Details aber nicht immer zu 100 % meins. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und die dystopische Welt authentisch mit Ecken und Kanten. Ein gelungener Start in die Reihe. **** Empfehlung? **** Fans von Dystopien und düsteren Geschichten kommen hier ganz auf ihre Kosten.
10 Jahre nachdem ein Bakterium einen Großteil der Menschheit dahingerafft hat, erkrankt auch Livias kleine Schwester. Ein Heilmittel soll es in Irland geben und Livia will es haben, koste es, was es wolle. Clarissa Kühnbergers Debüt ist Dystopie, die zu mit ihren recht eigenwilligen Charakteren durchaus zu unterhalten weiß,
Must Read für alle Dystopie Lover!
ᴡɪᴇ ᴡᴇɪᴛ ᴡüʀᴅᴇsᴛ ᴅᴜ ғüʀ ᴅᴇɪɴᴇ ғᴀᴍɪʟɪᴇ ɢᴇʜᴇɴ? Hallöchen meine Lieben Bookies!🤍 Heute gibt es mal wieder eine Rezension, diesmal zu 'Die Bürde der Zukunft' von @clarissa_kuehnberger . Ich bin absolut glücklich darüber, dieses Buch als Rezensionsexemplar lesen zu dürfen, denn ihr wisst ja wie sehr ich Dystopien liebe!👀 Kurz zur Handlung: Vor 10 Jahren wurde das Leben aller Menschen auf den Kopf gestellt. Ein Virus bricht aus die wenigen Menschen, die das Überleben, sind von Hunger, Krieg und Tortur geplagt. Auf einmal infiziert sich Lidias Schwester Marie mit dem Virus und Lidia will alles erdenkliche tun, um sie zu retten. Ich nehme das "Negative" mal direkt vorweg, da ich die Geschichte absolut genial fand und diese kleinen Sachen wirklich Meckern auf Hohem Niveau sind. Am Anfang hatte ich auf Grund der vielen vielseitigen Chataktere ein paar Probleme in die Geschichte zu finden. Man wird direkt in das Geschehen geschmissen und muss sich einfach die ersten 15-20 Seiten einlesen und dann klappt das auch. Es wird aus der Erzählerperspektive geschrieben und deswegen bekommt man unglaublich viele "Side Storys" mit, die auch richtig packend sind. Die Geschichte blieb durchgehend spannend und auch die einzelnen Schicksale und Bürden der Charaktere waren unglaublich herzzerreißend und traurig. Livia als "Hauptcharakter" war eine unglaublich taffe Frau, die für ihre Schwester alles tut. Ihr innerer Konflikt, die Moral und auch allgemein ihr Handeln war super erläutert und man kann sich nur schwer vorstellen, was sie für eine Last tragen muss. Auch die anderen Charaktere wie z.B. Nika, Daria, Alex oder Adrian sind mir total im Gedächtnis hängen geblieben. Vor allem Nikas Geschichte hat mich absolut gepackt. Die ganze Reise des Clans und das Aufeinandertreffen mit anderen Gruppen war echt spannend und auch steppenweise extrem brutal. Die harsche Beschreibung hat das gäGanze aber zu dem gemacht, was es sein soll: eine Katastrophe. Die Seuche hat so gut wie alle Erwachsenen getötet, die Jugendlichen sind auf sich gestellt. Keine Ärzte, keine Hilfe, nichts. Die Geschichte hatte mich bis zum Ende in a chokehold und ich sags euch die letzten Seiten waren eine Achterbahnfahrt der Gefühle! Hatte echt einen kleinen Nervenzusammenbruch vor Aufregung hahah! Ich kann die Geschichte nur weiterempfehlen. Keine beschönigte Dystopie, sondern eine in der jeder Charakter ein Päckchen zu tragen hat. Freue mich schon auf mehr Geschichten von der Immergrün Familie!😍







