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Mysteriös und zu ruhig
Am Anfang kam ich zwar sehr gut in die Handlung rein und da ich in den Tagen darauf aufgrund von Messe, Job und Erkältung nicht gut vorankam, saß ich relativ lange an dem dritten Band der Krimireihe rund um das Ermittlerduo Svensson und Ohlsen und meine Meinung hat sich mehrmals geändert. Doch woran lag das? Auf den ersten 100 Seiten fand ich die Handlung mit dem Auffinden einer nackten bewussten und mit Blut beschmierten Frau inmitten eines mysteriösen Steinkreises am Strand der deutsch-dänischen Ostseeküste sehr mysteriös und hat mich auf Anhieb fasziniert und gepackt. Anstatt uns Lesern einen Mord zu präsentieren, wurde ein Opfer gesucht, denn das Blut stammt nicht von der bewusstlosen Frau selbst. Es war für mich als Krimi schwächer als die ersten beiden Bände und etwas zu ruhig aber das ist ja auch Geschmacksache. Nichtsdestotrotz schafft Karen Kliewe am Ende die Spannungsschraube fester zu drehen und unsere Hauptfigur Fria Svensson ohne zu viel zu verraten schleust sich undercover ein und gerät dabei selbst in Gefahr. Es ist ein Krimi bei denen man leider teilweise gut aufpassen muss, um Zusammenhänge von anfangs unwichtigen Personen zu verstehen. Positiv möchte ich noch erwähnen, dass man mit dem Buch hautnah dabei ist an der Grenze entweder auf der deutschen oder dänischen Seite und die Gegend so bildhaft beschrieben wird. Ich habe mir selbst Bilder angeguckt von der Halbinsel Holnis mit seinen schönen Stränden und kann nur sagen ein Traum. Schlussendlich war ich etwas enttäuscht von dem dritten Fall. Ein starker Anfang und ein Ende mit einigen tollen Wendungen und Aha-Momenten. Nicht jedes Buch einer Reihe kann den Leser wie mich spannend unterhalten und ich bin guter Hoffnung, dass Band 4 einiges besser und anders macht.

3. Nov. 2025
Mysteriös und zu ruhig
Am Anfang kam ich zwar sehr gut in die Handlung rein und da ich in den Tagen darauf aufgrund von Messe, Job und Erkältung nicht gut vorankam, saß ich relativ lange an dem dritten Band der Krimireihe rund um das Ermittlerduo Svensson und Ohlsen und meine Meinung hat sich mehrmals geändert. Doch woran lag das? Auf den ersten 100 Seiten fand ich die Handlung mit dem Auffinden einer nackten bewussten und mit Blut beschmierten Frau inmitten eines mysteriösen Steinkreises am Strand der deutsch-dänischen Ostseeküste sehr mysteriös und hat mich auf Anhieb fasziniert und gepackt. Anstatt uns Lesern einen Mord zu präsentieren, wurde ein Opfer gesucht, denn das Blut stammt nicht von der bewusstlosen Frau selbst. Es war für mich als Krimi schwächer als die ersten beiden Bände und etwas zu ruhig aber das ist ja auch Geschmacksache. Nichtsdestotrotz schafft Karen Kliewe am Ende die Spannungsschraube fester zu drehen und unsere Hauptfigur Fria Svensson ohne zu viel zu verraten schleust sich undercover ein und gerät dabei selbst in Gefahr. Es ist ein Krimi bei denen man leider teilweise gut aufpassen muss, um Zusammenhänge von anfangs unwichtigen Personen zu verstehen. Positiv möchte ich noch erwähnen, dass man mit dem Buch hautnah dabei ist an der Grenze entweder auf der deutschen oder dänischen Seite und die Gegend so bildhaft beschrieben wird. Ich habe mir selbst Bilder angeguckt von der Halbinsel Holnis mit seinen schönen Stränden und kann nur sagen ein Traum. Schlussendlich war ich etwas enttäuscht von dem dritten Fall. Ein starker Anfang und ein Ende mit einigen tollen Wendungen und Aha-Momenten. Nicht jedes Buch einer Reihe kann den Leser wie mich spannend unterhalten und ich bin guter Hoffnung, dass Band 4 einiges besser und anders macht.
3. Nov. 2025








