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Die Blumen des Bösen 1

4,1(68)
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Über das Buch

Takao ist ein Bücherwurm – unauffällig, introvertiert und die Nase immer zwischen den Seiten eines Romans versteckt. Doch stille Wasser sind tief: Ohne jede Hoffnung darauf, dass sein heimlicher Schwarm Nanako jemals seine Gefühle erwidern wird, begeht Takao eines Tages eine impulsive Tat: er stiehlt Nanakos getragene Sportkleidung – doch er wird dabei beobachtet. Nun, da seine Klassenkameradin Sawa Takaos Geheimnis kennt, erpresst sie ihn: Entweder, er geht einen Vertrag mit ihr ein, dessen Konditionen er selbst nicht versteht – oder alle erfahren, was er getan hat. Die Blumen des Bösen erblühen. Und wie bei Charles Baudelaire liegen Lust und Grausamkeit nah beieinander …

Editionen (1)

ISBN9783964335289
VerlagManga Cult
Erscheinungsdatum11.11.21
Seitenzahl592

Rezensionen & Bewertungen

68 Bewertungen

17 Rezensionen

4,1

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  • hina82
    hina82

    255 Follower

    4,5

    Wenn man sich zwischendurch immer wieder frägt: was……Echt jetzt……..😱…..😵‍💫 dann weiß man das man einen OSHIMI in der Hand hat.

    12. Jan. 2025

  • 3,5

    Hin und her gerissen

    Nach Happiness meine zweite Reihe von Oshimi, an die ich mich herantraue und ich weiß nicht so richtig, was ich davon halten soll. Der Zeichenstil wie immer fantastisch. Man kann sich alles so genau vorstellen, wie er es rüber bringen will. Und die Kommentare des Autors zwischen den Kapiteln geben dem Ganzen noch mehr Lebendigkeit. Bei der Story an sich weiß ich jedoch nicht, was ich davon halte. Sawa hat mich beim Lesen teilweise so aufgeregt, dass ich Takao einfach nur anschreien wollte. Seine Unsicherheit und Angst hat mich wahnsinnig gemacht. Ich habe beide zwischenzeitig wirklich gehasst dafür, wie sie sich aufführen. Gleichzeitig denke ich durchaus, dass genau solche Situationen passieren und finde es wieder spannend, diese für mich unverständlichen Gedanken und Handlungen zu durchdenken. Und die Tatsache, dass es mich so mitgenommen hat, spricht doch eigentlich auch für die Umsetzung... Und können wir einmal darüber reden, dass die Mädchen einfach in Schlübbern Sport machen? Sexualisierung von Minderjährigen lässt schon irgendwie grüßen.

    Hin und her gerissen

    13. Sept. 2024

  • seidoku
    seidoku

    66 Follower

    4,5

    Ein verstörender, psychologisch intensiver Auftakt, der neugierig macht und sich bewusst unangenehm anfühlt.

    🔥 Unangenehm, intensiv und psychologisch extrem spannend Band 1 von Die Blumen des Bösen hat mich ehrlich gesagt ziemlich überrascht. Ich hatte zwar mit einer düsteren Geschichte gerechnet, aber nicht damit, wie unangenehm und gleichzeitig fesselnd sich das Ganze anfühlt. Schon nach wenigen Seiten merkt man, dass dieser Manga weniger auf klassische Handlung setzt, sondern viel stärker auf die inneren Abgründe seiner Figuren. Im Mittelpunkt steht Takao, ein eher stiller Bücherwurm, der heimlich in seine Klassenkameradin Nanako verliebt ist. In einem impulsiven Moment begeht er eine ziemlich peinliche Tat und stiehlt ihre Sportkleidung – wird dabei aber von der mysteriösen Sawa Nakamura beobachtet. Sie nutzt dieses Geheimnis sofort aus und zwingt ihn in eine Art „Vertrag“, dessen Konsequenzen Takao selbst noch gar nicht richtig versteht. Was mich beim Lesen besonders gepackt hat, ist die Atmosphäre. Der Manga fühlt sich ständig ein bisschen unangenehm an – als würde man etwas lesen, das man eigentlich gar nicht lesen sollte. Die Figuren wirken oft extrem, aber genau das macht die psychologische Spannung aus. Gerade Nakamura ist als Charakter total faszinierend, weil man nie genau weiß, was in ihr eigentlich vorgeht. Gleichzeitig merkt man aber auch, dass Band 1 vor allem der Aufbau der Geschichte ist. Viele Dinge bleiben noch sehr vage und man versteht noch nicht komplett, wohin sich das Ganze entwickeln wird. Das hat mich teilweise etwas ratlos zurückgelassen – aber genau diese Unsicherheit macht auch neugierig auf die nächsten Bände. Die Zeichnungen sind relativ schlicht, passen aber perfekt zur Stimmung. Besonders die Gesichtsausdrücke und stillen Momente transportieren dieses seltsame Gefühl aus Scham, Druck und innerem Chaos unglaublich gut. Am Ende hatte ich vor allem einen Eindruck: Dieser Manga fühlt sich bewusst unangenehm an – aber genau deshalb konnte ich kaum aufhören zu lesen.

    Ein verstörender, psychologisch intensiver Auftakt, der neugierig macht und sich bewusst unangenehm anfühlt.

    15. März 2026

3 von 17 Rezensionen

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