Blick ins Buch
Biografien
Die Aufgabe der Literatur
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Über das Buch
Von Schriftstellern, die das Schreiben aufgegeben haben
Schriftsteller wollen immer schreiben, denkt man. Doch es gibt Ausnahmen: Dichter, die das Schreiben aufgegeben haben. Warum? Und wie kommen sie damit zurecht? Hölderlin z.B. verlor den Verstand, Philip Larkin verglich die Leere im Schädel mit der Glatze darauf und ging zur Tagesordnung über.
Ulrich Horstmann hat sich die Strategien der beherzten Entdramatisierung und der gewitzten Katastrophenbewältigung angesehen und schildert pointiert, wie Autoren von Swinburne, Rimbaud, Walser, Beckett, Koeppen bis zu Hildesheimer ausprobierten, ob und wie sich ganz im Stillen leben lässt.
Editionen (1)
ISBN9783104006345
VerlagFISCHER E-Books
Erscheinungsdatum02.06.10
Seitenzahl272
Haupt-GenreBiografien
Sub-GenreLiterarische Essays
FormatE-Book
SpracheDeutsch
Preis9.99 €
Autorin / Autor
Über Ulrich Horstmann
Ulrich Horstmann ist Professor für Anglistik und Amerikanistik an der Universität Gießen. Er hat zahlreiche wissenschaftliche und literarische Bücher veröffentlicht und wurde 1988 mit dem Kleist-Preis ausgezeichnet.
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