Die Aschebringerin: Sprung zwischen den Welten
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Beschreibung
Renn so schnell du kannst – denn die ganze Welt sieht live zu. Ein außergewöhnlicher Science-Fantasy-Roman, bei dem die Gesetze von Raum und Zeit außer Kraft gesetzt werden.
Yashira Willow ist die beste Portalläuferin des Planeten Alpha. Sie ist die gefeierte Favoritin der populären Wettkämpfe, in denen Läufer mithilfe von Portalen überlebenswichtige Energie von den umliegenden Monden holen. Als Yashira jedoch während eines Laufs auf Epsilon dem Jungen Riley Chase das Leben rettet, ändert sich plötzlich alles – denn Riley hätte nie auf diesem Planeten sein dürfen. Er trägt ein Geheimnis in sich, und schon bald muss Yashira feststellen, dass auch sie nicht mehr sicher vor Alphas Regierung ist. Von der gefeierten Sportlerin zur Außenseiterin erklärt, beginnt eine halsbrecherische Flucht, bei der sie Riley gefährlich nahekommt – und sich zwischen ihrem Herzen und ihrem Traum vom Laufen entscheiden muss…
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
P.J. Ried wurde 1997 geboren und lebt heute gemeinsam mit ihrem Freund in Hannover. Dort studiert sie nach einem kurzen Exkurs in die Biologie zurzeit Deutsch und Sport an der Leibniz Universität. Neben dem Schreiben liebt sie es zu zocken und sich in phantastischen Welten zu verirren, was dank ihres mangelnden Orientierungssinns kein Problem darstellt. Als ehemalige Mittelstreckenläuferin liegt ihr ihr Debütroman »Die Aschebringerin« besonders am Herzen.
Beiträge
Auf dem Planeten Alpha ist Yashira Willow ist eine sehr erfolgreiche Portalläuferin. Das Ziel der Läufe sind Energiequellen, die sich auf den umliegenden Monden befinden und die nach Alpha gebraucht werden sollen. Auf dem Mond Epsilon gerät Yashira in große Gefahr, denn der Planet steht kurz vor seiner Zerstörung. Im letzten Moment kann sie sich retten und nimmt dabei den Jungen Riley Chase mit, der sich auf Epsilon befand. Nachdem sie zurück ist, wird sie nicht als Heldin gefeiert, sondern von den Läufen suspendiert, weil sie Riley mitgenommen hat. Ein schwerer Schlag für ihre Karriere, aber das ist noch gar nicht mal die Spitze des Eisberges. Auf einmal ist sie auf der Flucht vor ihrer eigenen Regierung. Schon als ich den Klappentext gelesen habe, wusste ich, dass ich dieses Buch lesen will. Die Autorin entführt uns in eine ferne Galaxie. Die Menschen haben die Erde verlassen und auf dem Planeten Alpha eine Kolonie gegründet. Die Autorin erzählt hier eine sehr rasante und spannende Geschichte, die mich von der ersten Seite an begeistern konnte. Erzählt wird die Handlung aus der Sicht von Yashira. Sie ist sehr ehrgeizig und auch sehr zielstrebig, wenn es um ihre Karriere geht. Dann wird ihr ganzes Leben durcheinander gewirbelt und sie muss sich mit der neuen Situation arrangieren. Sie versucht das Beste aus ihrer Lage zu machen, was ich sehr an ihr mochte. Die Autorin stellt ihr Riley zur Seite und zwischen den beiden entwickeln sich Gefühle, wobei die Romanze nicht im Mittelpunkt der Handlung steht, aber eine wichtige Rolle spielt. Am Ende werden alle Fragen beantwortet. Ich kann das Buch wirklich nur empfehlen und vergebe die volle Punktzahl.
Ich möchte mich hier herzlich dafür bedanken, dass ich auch bei diesem Buch wieder an einer tollen Leserunde dabei sein durfte. Mir hat der Austausch wirklich gefallen. :D Das Buch war wirklich nicht schlecht, es konnte mich persönlich aber leider nicht ganz überzeugen, gerade weil es gegen Ende zu etwas abgenommen hat, aber es war definitiv auch nicht schlecht. Kommen wir erst einmal zum guten Teil. Ich muss sagen, ich finde die Grundidee des Buches spitze und an vielen Orten wurde sie auch toll und spannend umgesetzt. Das Buch war zu dem auch leicht und schön zu lesen und man konnte auch sehr gut einsteigen. Auch der Weltenaufbau war sehr gut aufgebaut. Die Idee mit der künstlichen Atmosphäre des Planeten und den Monden, die für den Sauerstoff dafür ausgebeutet werden, ist gut durchdacht. Ausserdem merkt man, dass sich die Autorin wirklich dazu auch etwas ausgedacht hat, was man ebenfalls im Glossar am Ende noch einmal sieht. Die Beschreibungen der Planeten, die sonst zu viel Platz in der Geschichte weggenommen hätten, waren am Ende ein toller und interessanter Zusatz. :) Auch die Charaktere waren gut ausgebaut und wirkten nicht oberflächlich, aber einige standen auch nicht so heraus, weil es auch generelle viele Personen in der Geschichte gab, sodass ich nicht komplett den Überblick behalten konnte. Yashira selbst ist okay, aber wirkt manchmal leider ziemlich unentschieden. Sie will den Rebellen helfen, ist aber auch nicht glücklich damit, ihrem Planten den Rücken zu kehren. Ausserdem ist ihr Lösungsweg leider auch ein ziemliches Extrem, welches in einer solchen Situation einfach beim besten Willen nicht realistisch ist. Auch wenn sie gute Absichten hat, wirkt sie dadurch sehr naiv und ihr Sturkopf macht es leider nicht besser. Statt dadurch wie eine starke Kämpferin zu wirken, kommt sie herüber wie ein kleines Kind, das nicht begreifen möchte. Riley ist in dieser Hinsicht realistischer, weshalb es auch etwas stört, als er plötzlich auch auf ihrer Seite ist. Ich sehe ein, dass er es auch aus Liebe zu Yashira tut, aber etwas schade ist es trotzdem. Es wäre schön, wenn er stattdessen derjenige gewesen wäre, der ihr auch einen etwas realistischeren Blick gezeigt hätte. Und das liegt genau generell das Problem, was leider auch zu dem für mich unpassendem Ende führt, welches die Geschichte etwas herunterzog: Die extremen Lösungen, die beide Seiten (Yashira und die Rebellen) vorbringen. Beide haben ihren wahren Kern, aber sie wirken eben in Yashiras Fall absolut naiv und würden mit einem solchen Gegner nichts bringen und im Fall der Rebellen ist sie wirklich zerstörerisch. Statt eines Mittelweges, gibt es eine deus ex machina, die das Problem löst und dabei ebenfalls eine grosse Katastrophe mit sich bringt, die aber im Epilog, der sechs Monate später spielt, nicht mehr erwähnt wird. Die generelle Grundlösung, für das vorher zerstörte System (ebenfalls eine seltsame Idee von Yashira), ist ebenfalls nicht wirklich eine realistische Lösung und würde in Zukunft wohl sogar für noch mehr Probleme sorgen. Zusammenfassend kann ich sagen, definitiv nicht schlecht, aber die Konfliktlösung und das Ende haben es leider ziemlich heruntergezogen für mich. Yashira, die eigentlich ein interessanter Charakter ist, wirkt dadurch leider mehr naiv als mutig, was ebenfalls schade ist. Ich denke jedoch, dass es dennoch empfehlenswert ist, denn anderen gefällt vielleicht gerade solche eher speziellen Konfliktlösungen. Meines war es aber leider nicht, weshalb es von mir leider nur drei Sterne gibt.
Yashira ist ein junges Mädchen das hart für ihren Erfolg als Portalläuferin trainiert, doch eines Tages als ein Portallauf schief geht ändert sich für sie alles. Ihre heile Welt bricht in sich zusammen. Zu Beginn versucht sie das offensichtliche zu ignorieren und doch ist da der kleine Funke des Zweifels der alles in ihr zu zerbrechen droht. Yashira entwickelt sich sehr stark weiter vom naiven kleinen Mädchen in eine Frau die ihren Prinzipien treu bleibt. Man merkt auch richtig das sie sich nicht mehr richtig zugehörig fühlt da sie von dem Senat von Alpha gejagt wird und sich nirgends mehr sicher fühlt. Riley hätte für meinen Geschmack noch mehr in den Vordergrund rücken dürfen denn auch wenn er immer present in der Story ist, dann aber immer nur für kurze Zeit. Da bleiben die starken Gefühle und die zwischenmenschliche Beziehung etwas auf der Strecke. Auch musste ich zum Schluss hin ein oder zweimal die Augen verdrehen weil sich der Beweggrund von Riley nicht erschlossen hat. "Vielleicht kann aus der Asche ja etwas Neues entstehen", wispere ich und koste diesen neuen Gedanken auf meiner Zunge. Er schmeckt nach Erleichterung, nach Freiheit und ein wenig nach Sehnsucht. Zitat: Kapitel 20 Der Plot hingegen ist einnehmend, spannend und unvorhersehbar man fliegt nur so durch die Seiten und doch hat mir etwas die Tiefe gefehlt und somit hatte ich nicht das Gefühl das ich gar nicht mehr aufhören könne zum lesen. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen. Alles in allem ein wirklich tolles Buch mit interessanten Charakteren, der Weltenaufbau ist originell aber ausbaufähig. Ein spannendes Sci-Fi Endzeitszenario das weit entfernte Galaxien und Monde als neue Heimat auserkoren hat. Genmutationen und Portalsprünge machen dieses Werk zu einem spannenden Leseerlebnis das hier und da ausbaufähig und ein paar Seiten mehr vertragen hätte.
Beschreibung
Renn so schnell du kannst – denn die ganze Welt sieht live zu. Ein außergewöhnlicher Science-Fantasy-Roman, bei dem die Gesetze von Raum und Zeit außer Kraft gesetzt werden.
Yashira Willow ist die beste Portalläuferin des Planeten Alpha. Sie ist die gefeierte Favoritin der populären Wettkämpfe, in denen Läufer mithilfe von Portalen überlebenswichtige Energie von den umliegenden Monden holen. Als Yashira jedoch während eines Laufs auf Epsilon dem Jungen Riley Chase das Leben rettet, ändert sich plötzlich alles – denn Riley hätte nie auf diesem Planeten sein dürfen. Er trägt ein Geheimnis in sich, und schon bald muss Yashira feststellen, dass auch sie nicht mehr sicher vor Alphas Regierung ist. Von der gefeierten Sportlerin zur Außenseiterin erklärt, beginnt eine halsbrecherische Flucht, bei der sie Riley gefährlich nahekommt – und sich zwischen ihrem Herzen und ihrem Traum vom Laufen entscheiden muss…
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
P.J. Ried wurde 1997 geboren und lebt heute gemeinsam mit ihrem Freund in Hannover. Dort studiert sie nach einem kurzen Exkurs in die Biologie zurzeit Deutsch und Sport an der Leibniz Universität. Neben dem Schreiben liebt sie es zu zocken und sich in phantastischen Welten zu verirren, was dank ihres mangelnden Orientierungssinns kein Problem darstellt. Als ehemalige Mittelstreckenläuferin liegt ihr ihr Debütroman »Die Aschebringerin« besonders am Herzen.
Beiträge
Auf dem Planeten Alpha ist Yashira Willow ist eine sehr erfolgreiche Portalläuferin. Das Ziel der Läufe sind Energiequellen, die sich auf den umliegenden Monden befinden und die nach Alpha gebraucht werden sollen. Auf dem Mond Epsilon gerät Yashira in große Gefahr, denn der Planet steht kurz vor seiner Zerstörung. Im letzten Moment kann sie sich retten und nimmt dabei den Jungen Riley Chase mit, der sich auf Epsilon befand. Nachdem sie zurück ist, wird sie nicht als Heldin gefeiert, sondern von den Läufen suspendiert, weil sie Riley mitgenommen hat. Ein schwerer Schlag für ihre Karriere, aber das ist noch gar nicht mal die Spitze des Eisberges. Auf einmal ist sie auf der Flucht vor ihrer eigenen Regierung. Schon als ich den Klappentext gelesen habe, wusste ich, dass ich dieses Buch lesen will. Die Autorin entführt uns in eine ferne Galaxie. Die Menschen haben die Erde verlassen und auf dem Planeten Alpha eine Kolonie gegründet. Die Autorin erzählt hier eine sehr rasante und spannende Geschichte, die mich von der ersten Seite an begeistern konnte. Erzählt wird die Handlung aus der Sicht von Yashira. Sie ist sehr ehrgeizig und auch sehr zielstrebig, wenn es um ihre Karriere geht. Dann wird ihr ganzes Leben durcheinander gewirbelt und sie muss sich mit der neuen Situation arrangieren. Sie versucht das Beste aus ihrer Lage zu machen, was ich sehr an ihr mochte. Die Autorin stellt ihr Riley zur Seite und zwischen den beiden entwickeln sich Gefühle, wobei die Romanze nicht im Mittelpunkt der Handlung steht, aber eine wichtige Rolle spielt. Am Ende werden alle Fragen beantwortet. Ich kann das Buch wirklich nur empfehlen und vergebe die volle Punktzahl.
Ich möchte mich hier herzlich dafür bedanken, dass ich auch bei diesem Buch wieder an einer tollen Leserunde dabei sein durfte. Mir hat der Austausch wirklich gefallen. :D Das Buch war wirklich nicht schlecht, es konnte mich persönlich aber leider nicht ganz überzeugen, gerade weil es gegen Ende zu etwas abgenommen hat, aber es war definitiv auch nicht schlecht. Kommen wir erst einmal zum guten Teil. Ich muss sagen, ich finde die Grundidee des Buches spitze und an vielen Orten wurde sie auch toll und spannend umgesetzt. Das Buch war zu dem auch leicht und schön zu lesen und man konnte auch sehr gut einsteigen. Auch der Weltenaufbau war sehr gut aufgebaut. Die Idee mit der künstlichen Atmosphäre des Planeten und den Monden, die für den Sauerstoff dafür ausgebeutet werden, ist gut durchdacht. Ausserdem merkt man, dass sich die Autorin wirklich dazu auch etwas ausgedacht hat, was man ebenfalls im Glossar am Ende noch einmal sieht. Die Beschreibungen der Planeten, die sonst zu viel Platz in der Geschichte weggenommen hätten, waren am Ende ein toller und interessanter Zusatz. :) Auch die Charaktere waren gut ausgebaut und wirkten nicht oberflächlich, aber einige standen auch nicht so heraus, weil es auch generelle viele Personen in der Geschichte gab, sodass ich nicht komplett den Überblick behalten konnte. Yashira selbst ist okay, aber wirkt manchmal leider ziemlich unentschieden. Sie will den Rebellen helfen, ist aber auch nicht glücklich damit, ihrem Planten den Rücken zu kehren. Ausserdem ist ihr Lösungsweg leider auch ein ziemliches Extrem, welches in einer solchen Situation einfach beim besten Willen nicht realistisch ist. Auch wenn sie gute Absichten hat, wirkt sie dadurch sehr naiv und ihr Sturkopf macht es leider nicht besser. Statt dadurch wie eine starke Kämpferin zu wirken, kommt sie herüber wie ein kleines Kind, das nicht begreifen möchte. Riley ist in dieser Hinsicht realistischer, weshalb es auch etwas stört, als er plötzlich auch auf ihrer Seite ist. Ich sehe ein, dass er es auch aus Liebe zu Yashira tut, aber etwas schade ist es trotzdem. Es wäre schön, wenn er stattdessen derjenige gewesen wäre, der ihr auch einen etwas realistischeren Blick gezeigt hätte. Und das liegt genau generell das Problem, was leider auch zu dem für mich unpassendem Ende führt, welches die Geschichte etwas herunterzog: Die extremen Lösungen, die beide Seiten (Yashira und die Rebellen) vorbringen. Beide haben ihren wahren Kern, aber sie wirken eben in Yashiras Fall absolut naiv und würden mit einem solchen Gegner nichts bringen und im Fall der Rebellen ist sie wirklich zerstörerisch. Statt eines Mittelweges, gibt es eine deus ex machina, die das Problem löst und dabei ebenfalls eine grosse Katastrophe mit sich bringt, die aber im Epilog, der sechs Monate später spielt, nicht mehr erwähnt wird. Die generelle Grundlösung, für das vorher zerstörte System (ebenfalls eine seltsame Idee von Yashira), ist ebenfalls nicht wirklich eine realistische Lösung und würde in Zukunft wohl sogar für noch mehr Probleme sorgen. Zusammenfassend kann ich sagen, definitiv nicht schlecht, aber die Konfliktlösung und das Ende haben es leider ziemlich heruntergezogen für mich. Yashira, die eigentlich ein interessanter Charakter ist, wirkt dadurch leider mehr naiv als mutig, was ebenfalls schade ist. Ich denke jedoch, dass es dennoch empfehlenswert ist, denn anderen gefällt vielleicht gerade solche eher speziellen Konfliktlösungen. Meines war es aber leider nicht, weshalb es von mir leider nur drei Sterne gibt.
Yashira ist ein junges Mädchen das hart für ihren Erfolg als Portalläuferin trainiert, doch eines Tages als ein Portallauf schief geht ändert sich für sie alles. Ihre heile Welt bricht in sich zusammen. Zu Beginn versucht sie das offensichtliche zu ignorieren und doch ist da der kleine Funke des Zweifels der alles in ihr zu zerbrechen droht. Yashira entwickelt sich sehr stark weiter vom naiven kleinen Mädchen in eine Frau die ihren Prinzipien treu bleibt. Man merkt auch richtig das sie sich nicht mehr richtig zugehörig fühlt da sie von dem Senat von Alpha gejagt wird und sich nirgends mehr sicher fühlt. Riley hätte für meinen Geschmack noch mehr in den Vordergrund rücken dürfen denn auch wenn er immer present in der Story ist, dann aber immer nur für kurze Zeit. Da bleiben die starken Gefühle und die zwischenmenschliche Beziehung etwas auf der Strecke. Auch musste ich zum Schluss hin ein oder zweimal die Augen verdrehen weil sich der Beweggrund von Riley nicht erschlossen hat. "Vielleicht kann aus der Asche ja etwas Neues entstehen", wispere ich und koste diesen neuen Gedanken auf meiner Zunge. Er schmeckt nach Erleichterung, nach Freiheit und ein wenig nach Sehnsucht. Zitat: Kapitel 20 Der Plot hingegen ist einnehmend, spannend und unvorhersehbar man fliegt nur so durch die Seiten und doch hat mir etwas die Tiefe gefehlt und somit hatte ich nicht das Gefühl das ich gar nicht mehr aufhören könne zum lesen. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen. Alles in allem ein wirklich tolles Buch mit interessanten Charakteren, der Weltenaufbau ist originell aber ausbaufähig. Ein spannendes Sci-Fi Endzeitszenario das weit entfernte Galaxien und Monde als neue Heimat auserkoren hat. Genmutationen und Portalsprünge machen dieses Werk zu einem spannenden Leseerlebnis das hier und da ausbaufähig und ein paar Seiten mehr vertragen hätte.







