Die Arglist des Teufels
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Beschreibung
Das große Finale der Trilogie um das Buch des Teufels
Im fernen Nikolsburg lernt Sophia, ›die Füchsin‹, den Dialekt eines einsamen Tales in den Alpen: Sie glaubt, damit das ihr anvertraute geheimnisvolle Buch, das ein Heilmittel gegen die Pest enthalten soll, entschlüsseln zu können. Tatsächlich gibt das Buch sein Wissen preis. Doch es ist nicht das erhoffte. Als Sophia erfährt, dass ihr Mann, Magister Fuchs, schwer erkrankt ist, reist sie unverzüglich zurück nach Pirna – im Gepäck die entschlüsselte Schrift. Darauf hat der intrigante Stadtschreiber Wolf Schumann nur gewartet. Er ahnt nicht, dass das verheißungsvolle, lang ersehnte Buch ihn um den Verstand bringen wird.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Heike Stöhr wuchs in Pirna auf, studierte Germanistik und Geschichte und arbeitet als Lehrerin in Berlin. Ihr großes Interesse für sächsische Geschichte verwandelt sie in spannende historische Romane.
Beiträge
Sophia Weyner macht sich im mährischen Nikolsburg daran, endlich das geheimnisvolle Buch zu übersetzen, während ihr Ehemann nach Nürnberg geschickt wird – ideale Voraussetzung für die niederen Pläne des Stadtschreibers Wolf Schumann… Im Finale der Trilogie um Sophia und Wolf im mittelalterlichen Pirna geht es wieder hoch her. Die Intrigen und Gemeinheiten Schumanns nehmen kein Ende, während Sophia und ihre Freunde weiterhin mit persönlichen Problemen zu kämpfen haben. Besonders gefallen hat mir hier wieder der historische Hintergrund, der diesmal die Kriegswirren des Schmalkaldischen Krieges aufgegriffen hat. Auch die Verlagerung der Handlung nach Nürnberg fand ich schön, nicht nur, weil es sich damit um meine Heimat Franken handelt, sondern auch, weil ich es gut finde, wenn man handlungstechnisch nicht nur auf einen Ort fixiert ist. Alles wird gewohnt spannend erzählt und man fiebert stets mit den guten Charakteren mit und verabscheut die Bösen, allen voran Wolf Schumann, der dann auch seine verdiente Strafe bekommt. So habe ich auch hier keinen Grund zur Kritik und gebe erneut die volle Punktzahl. Ich kann nur jeden Mittelalterfan bzw. Fan von historischen Romanen dazu raten, einen Blick auf diese großartige Romantrilogie zu werfen. Ich hatte damit sehr viel Freude und kann sie daher wirklich nur jedem ans Herz legen.
Beschreibung
Das große Finale der Trilogie um das Buch des Teufels
Im fernen Nikolsburg lernt Sophia, ›die Füchsin‹, den Dialekt eines einsamen Tales in den Alpen: Sie glaubt, damit das ihr anvertraute geheimnisvolle Buch, das ein Heilmittel gegen die Pest enthalten soll, entschlüsseln zu können. Tatsächlich gibt das Buch sein Wissen preis. Doch es ist nicht das erhoffte. Als Sophia erfährt, dass ihr Mann, Magister Fuchs, schwer erkrankt ist, reist sie unverzüglich zurück nach Pirna – im Gepäck die entschlüsselte Schrift. Darauf hat der intrigante Stadtschreiber Wolf Schumann nur gewartet. Er ahnt nicht, dass das verheißungsvolle, lang ersehnte Buch ihn um den Verstand bringen wird.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Heike Stöhr wuchs in Pirna auf, studierte Germanistik und Geschichte und arbeitet als Lehrerin in Berlin. Ihr großes Interesse für sächsische Geschichte verwandelt sie in spannende historische Romane.
Beiträge
Sophia Weyner macht sich im mährischen Nikolsburg daran, endlich das geheimnisvolle Buch zu übersetzen, während ihr Ehemann nach Nürnberg geschickt wird – ideale Voraussetzung für die niederen Pläne des Stadtschreibers Wolf Schumann… Im Finale der Trilogie um Sophia und Wolf im mittelalterlichen Pirna geht es wieder hoch her. Die Intrigen und Gemeinheiten Schumanns nehmen kein Ende, während Sophia und ihre Freunde weiterhin mit persönlichen Problemen zu kämpfen haben. Besonders gefallen hat mir hier wieder der historische Hintergrund, der diesmal die Kriegswirren des Schmalkaldischen Krieges aufgegriffen hat. Auch die Verlagerung der Handlung nach Nürnberg fand ich schön, nicht nur, weil es sich damit um meine Heimat Franken handelt, sondern auch, weil ich es gut finde, wenn man handlungstechnisch nicht nur auf einen Ort fixiert ist. Alles wird gewohnt spannend erzählt und man fiebert stets mit den guten Charakteren mit und verabscheut die Bösen, allen voran Wolf Schumann, der dann auch seine verdiente Strafe bekommt. So habe ich auch hier keinen Grund zur Kritik und gebe erneut die volle Punktzahl. Ich kann nur jeden Mittelalterfan bzw. Fan von historischen Romanen dazu raten, einen Blick auf diese großartige Romantrilogie zu werfen. Ich hatte damit sehr viel Freude und kann sie daher wirklich nur jedem ans Herz legen.





