Die anderen Geschlechter
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Dagmar Pauli ist Chefärztin und medizinisch-therapeutische Leiterin der Kinder- und Jugendpsychiatrie an der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich (PUK). Sie befasst sich mit Essstörungen, Geschlechtsidentität und Selbstverletzungen bei Jugendlichen. Pauli ist verheiratet und Mutter dreier erwachsener Kinder.
Beiträge
🌟🌟🌟🌟🌟
Dagmar Pauli hat mit 'Die anderen Geschlechter' ein Werk geschaffen, das nicht nur informiert, sondern inspiriert. Besonders beeindruckend waren für mich die Berichte von Patient:innen, deren persönliche Einblicke in ihre Erfahrungen mit Nicht-Binarität und Transidentität geben. Diese Geschichten schaffen Nähe und Verständnis, indem sie die Vielfalt menschlicher Identitäten greifbar machen. Ein großer Pluspunkt des Buches ist die klare Aufschlüsselung, warum gendergerechte Sprache wichtig ist. Pauli verdeutlicht anschaulich, wie Sprache ein Werkzeug sein kann, um Sichtbarkeit und Akzeptanz zu fördern, Wertschätzung den Menschen gegenüber bringt. Zudem wird erklärt, wie bunt und vielfältig Menschen sind – ein wertvoller Perspektivwechsel, der deutlich macht, dass Geschlecht nicht binär gedacht werden sollte. Es war so viel, was ich nicht wusste. Ich schätzte besonders, wie verständlich Pauli komplexe Themen aufbereitet. Sie bietet praktische Hinweise, was im Umgang mit Nicht-Binarität und Transidentität beachtet werden sollte, und schlägt Brücken zu gesellschaftlichem Wandel und historischen Entwicklungen. Diese Verknüpfungen machen das Buch nicht nur informativ, sondern auch relevant im Kontext aktueller gesellschaftlicher Diskussionen. Für mich als cisgeschlechtliche Frau war das Buch eine wichtige Ressource, um mich argumentativ für meine Mitmenschen einsetzen zu können. Es hat mir gezeigt, wie ich Räume schaffen kann, in denen Vielfalt und Akzeptanz gelebt werden, und mich mit wertvollem Wissen ausgestattet, um in Gesprächen eine klare Stimme für Betroffene zu haben. Es hat mir geholfen, meine Haltung zu schärfen und mein Verständnis für Geschlechtervielfalt zu vertiefen. Ein Buch, das nicht nur für Betroffene, sondern auch für Verbündete wie mich eine unverzichtbare Lektüre ist. Absolut empfehlenswert! Vielen Dank an den Hugendubel Instagram Auftritt und Jacky für diese wertvolle Empfehlung.
"Es geht darum, den Mensch als Mensch wahrzunehmen." Das Buch ist für alle gut, denen das immer noch schwer fällt oder den Sinn dahinter nicht verstehen und auch sonst eigentlich für jeden empfehlenswert. Es gibt wieder ein paar Stellen, die einen wütend machen, aber auch viele, die Hoffnung geben, dass wir auf dem richtigen Weg sind.
Dagmar Pauli ist Chefärztin der Kinder- und Jugendpsychiatrie der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich. Dort betreut sie seit vielen Jahren trans* und nicht-binäre Kinder und Jugendliche. Sie bietet mit diesem Buch einen unaufgeregt sachlichen und gleichzeitig offenen und verständigenden Beitrag für die gesellschaftlich viel zu aufgeheizte und ideologisch geführte Debatte um die Rechte von trans* Menschen. Sie beschreibt in dem Buch wie sie durch ihre Arbeit und die Geschichten ihrer Patient*innen zu einem affirmativen Ansatz in der trans* Beratung gekommen ist und legt dar warum dieser so wichtig ist. Sachlich entlarvt sie dabei ideologisch aufgeladene Scheindebatten welche insbesondere von konservativen Kräften geführt werden und die zwar vom Wohl der Kinder- und Jugendlichen sprechen, aber das genaue Gegenteil bezwecken. Mir gefällt der naturwissenschaftliche und evidenzbasierte Ansatz ihrer Argumentationen, bei dem sie es schafft stets in einem respektvollen Ton zu erzählen. Darüber hinaus lässt sie an vielen Stellen einige ihrer Patient*innen zu Wort kommen und bereichert somit dieses Buch ungemein. Ebenfalls gefallen hat mir der (recht kurze) Exkurs in die Geschichte von trans* Menschen in verschiedenen Kulturen, welcher aufzeigt, dass unsere „moderne“ westliche Sicht auf trans* Menschen und Geschlechter im allgemeinen alles andere als modern ist. Ich bin unendlich dankbar, dass Dagmar Pauli eine Einordnung für die angebliche Häufung von trans* männlichen Jugendlichen liefert und diese Argumentation als das entlarvt was sie ist: ein transfeindliches Narrativ. Insgesamt widmet Sie ein ganzes Kapitel im Buch der Auseinandersetzung mit den Positionen von transfeindlichen Kräften in unserer Gesellschaft und bemüht sich um eine sachliche Einordnung von berechtigten Bedenken und grenzt sich dabei gleichzeitig eindeutig gegenüber z.B. transfeindlichen Radikalfeminist*innen wie Alice Schwarzer ab. An einigen Stellen hätte ich mir einen etwas sensibleren Umgang mit der Sprache oder gewählten Formulierungen gewünscht. Hier mag der naturwissenschaftliche Background von Pauli sichtbar werden. Trotz kleinerer sprachlicher Mängel transportiert sie aber jederzeit ihr uneingeschränktes Verständnis und ihre Unterstützung für die Situation von trans* Menschen. Weiterhin hätte ich mir persönlich einen tieferen Einstieg in das Thema der nicht-binären Geschlechtsidentitäten gewünscht. Dagmar Pauli betont zwar immer wieder, dass Geschlecht als dimensional zu begreifen ist und benennt auch teilweise die spezifischen Herausforderungen von nicht-binären Menschen, bleibt dabei aber eher oberflächlich. Zuletzt möchte ich erwähnen, dass sich das Buch für ein Sachbuch überaus gut lesen lässt und sehr verständlich geschrieben ist.
Unsagbar gut, egal ob für "betroffene", Angehörige oder rein interessierte Menschen
Ein tolles Werk. Als Teil der LGBTQIA+ Szene habe ich mich viel in den Themen erkannt. Gleichzeitig erfolgt eine Einordnung und nicht bloß Erfahrungsberichte. Ich kann es jeder Person ans Herz legen, die sich mit sich selbst und dem Thema Geschlechtsidentität eingehender befassen möchte.
Ein lesenswertes Buch über ein Thema, das doch entweder missachtet wird oder im Geschrei der Meinungen untergeht. Die Autorin versucht systematisch alle Aspekte anzusprechen, was ihr auch sehr gut gelingt. Sehr überzeugend und wichtig sind die einzelnen Menschen, also Betroffene, vor allem Jugendliche, die zu Wort kommen. Ihre Geschichten bieten einem die Möglichkeit, die Diversität der Empfindungen, der Sorgen, der Hoffnungen, der Werdegänge und der Ausgänge kennenzulernen. Aber auch erwachsene Betroffene und Eltern kommen zu Wort. Die Autorin hofft auf mehr Offenheit, hofft auf eine Gesellschaft, die mehr Diversität akzeptiert, respektiert und lebt. Wie das gelingen kann, ist vielleicht der einzige Punkt, der etwas zu kurz kommt.
Dagmar Pauli ist Kinder- & Jugendpsychiaterin in der Schweiz und behandelt u.a. trans* und nicht binäre Menschen im Kindes-/Jugendalter. In ihrem sehr zugänglichen und leicht verständlichen Buch setzt sie sich mit der aktuellen Debatte um geschlechtliche Selbstbestimmung auseinander, erklärt aus (natur)wissenschaftlicher Sicht Geschlecht, Geschlechtsidentität, -empfinden, -inkongruenz, Körperdisphorie usw. Sie lässt außerdem zahlreiche trans* Personen selbst zu Wort kommen und auch Menschen, die detransitioniert sind. Dagmar Pauli räumt mit den ganzen Mythen (und transfeindlichen Lügen) auf, die den öffentlichen Diskurs dominieren und schafft Verständnis bei denen, die bislang keinen oder nur wenig Zugang zu dem Thema gefunden haben. Ich würde mich freuen, wenn insbesondere Menschen, die mit Kindern und Jugendlichen zu tun haben (in welcher Form auch immer) das Buch lesen. Aber ich empfehle es darüber hinaus überhaupt allen, die sich für geschlechtliche Vielfalt interessieren und über Own-Voices-Literatur hinaus in den Diskurs einsteigen wollen. Besonders gut gefallen hat mir der grundlegend interessierte und aufgeschlossene Ton des Buchs, ich habe die Autorin als eine empathische und neugierige Suchende empfunden, die nicht so tut, als hätte sie die Wahrheit gepachtet. Es wird immer wieder deutlich, dass trans* Realitäten vielfältig sind und dass unser Wissen heute nicht das Ende aller Erkenntnis bildet. Ich habe nicht an jedem Punkt enthusiastisch zugestimmt beim Lesen und die ein oder andere Wortwahl fand ich nicht gut (wenige Stellen, u.a. zu Marsha P. Johnson, wo an einer Stelle rassistische Sprache reproduziert wird), aber alles in allem hatte ich durchgehend das Gefühl, dass Dagmar Pauli eine engagierte Streiterin für die Rechte und die Würde aller Menschen einsteht, unabhängig von deren Geschlecht.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Dagmar Pauli ist Chefärztin und medizinisch-therapeutische Leiterin der Kinder- und Jugendpsychiatrie an der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich (PUK). Sie befasst sich mit Essstörungen, Geschlechtsidentität und Selbstverletzungen bei Jugendlichen. Pauli ist verheiratet und Mutter dreier erwachsener Kinder.
Beiträge
🌟🌟🌟🌟🌟
Dagmar Pauli hat mit 'Die anderen Geschlechter' ein Werk geschaffen, das nicht nur informiert, sondern inspiriert. Besonders beeindruckend waren für mich die Berichte von Patient:innen, deren persönliche Einblicke in ihre Erfahrungen mit Nicht-Binarität und Transidentität geben. Diese Geschichten schaffen Nähe und Verständnis, indem sie die Vielfalt menschlicher Identitäten greifbar machen. Ein großer Pluspunkt des Buches ist die klare Aufschlüsselung, warum gendergerechte Sprache wichtig ist. Pauli verdeutlicht anschaulich, wie Sprache ein Werkzeug sein kann, um Sichtbarkeit und Akzeptanz zu fördern, Wertschätzung den Menschen gegenüber bringt. Zudem wird erklärt, wie bunt und vielfältig Menschen sind – ein wertvoller Perspektivwechsel, der deutlich macht, dass Geschlecht nicht binär gedacht werden sollte. Es war so viel, was ich nicht wusste. Ich schätzte besonders, wie verständlich Pauli komplexe Themen aufbereitet. Sie bietet praktische Hinweise, was im Umgang mit Nicht-Binarität und Transidentität beachtet werden sollte, und schlägt Brücken zu gesellschaftlichem Wandel und historischen Entwicklungen. Diese Verknüpfungen machen das Buch nicht nur informativ, sondern auch relevant im Kontext aktueller gesellschaftlicher Diskussionen. Für mich als cisgeschlechtliche Frau war das Buch eine wichtige Ressource, um mich argumentativ für meine Mitmenschen einsetzen zu können. Es hat mir gezeigt, wie ich Räume schaffen kann, in denen Vielfalt und Akzeptanz gelebt werden, und mich mit wertvollem Wissen ausgestattet, um in Gesprächen eine klare Stimme für Betroffene zu haben. Es hat mir geholfen, meine Haltung zu schärfen und mein Verständnis für Geschlechtervielfalt zu vertiefen. Ein Buch, das nicht nur für Betroffene, sondern auch für Verbündete wie mich eine unverzichtbare Lektüre ist. Absolut empfehlenswert! Vielen Dank an den Hugendubel Instagram Auftritt und Jacky für diese wertvolle Empfehlung.
"Es geht darum, den Mensch als Mensch wahrzunehmen." Das Buch ist für alle gut, denen das immer noch schwer fällt oder den Sinn dahinter nicht verstehen und auch sonst eigentlich für jeden empfehlenswert. Es gibt wieder ein paar Stellen, die einen wütend machen, aber auch viele, die Hoffnung geben, dass wir auf dem richtigen Weg sind.
Dagmar Pauli ist Chefärztin der Kinder- und Jugendpsychiatrie der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich. Dort betreut sie seit vielen Jahren trans* und nicht-binäre Kinder und Jugendliche. Sie bietet mit diesem Buch einen unaufgeregt sachlichen und gleichzeitig offenen und verständigenden Beitrag für die gesellschaftlich viel zu aufgeheizte und ideologisch geführte Debatte um die Rechte von trans* Menschen. Sie beschreibt in dem Buch wie sie durch ihre Arbeit und die Geschichten ihrer Patient*innen zu einem affirmativen Ansatz in der trans* Beratung gekommen ist und legt dar warum dieser so wichtig ist. Sachlich entlarvt sie dabei ideologisch aufgeladene Scheindebatten welche insbesondere von konservativen Kräften geführt werden und die zwar vom Wohl der Kinder- und Jugendlichen sprechen, aber das genaue Gegenteil bezwecken. Mir gefällt der naturwissenschaftliche und evidenzbasierte Ansatz ihrer Argumentationen, bei dem sie es schafft stets in einem respektvollen Ton zu erzählen. Darüber hinaus lässt sie an vielen Stellen einige ihrer Patient*innen zu Wort kommen und bereichert somit dieses Buch ungemein. Ebenfalls gefallen hat mir der (recht kurze) Exkurs in die Geschichte von trans* Menschen in verschiedenen Kulturen, welcher aufzeigt, dass unsere „moderne“ westliche Sicht auf trans* Menschen und Geschlechter im allgemeinen alles andere als modern ist. Ich bin unendlich dankbar, dass Dagmar Pauli eine Einordnung für die angebliche Häufung von trans* männlichen Jugendlichen liefert und diese Argumentation als das entlarvt was sie ist: ein transfeindliches Narrativ. Insgesamt widmet Sie ein ganzes Kapitel im Buch der Auseinandersetzung mit den Positionen von transfeindlichen Kräften in unserer Gesellschaft und bemüht sich um eine sachliche Einordnung von berechtigten Bedenken und grenzt sich dabei gleichzeitig eindeutig gegenüber z.B. transfeindlichen Radikalfeminist*innen wie Alice Schwarzer ab. An einigen Stellen hätte ich mir einen etwas sensibleren Umgang mit der Sprache oder gewählten Formulierungen gewünscht. Hier mag der naturwissenschaftliche Background von Pauli sichtbar werden. Trotz kleinerer sprachlicher Mängel transportiert sie aber jederzeit ihr uneingeschränktes Verständnis und ihre Unterstützung für die Situation von trans* Menschen. Weiterhin hätte ich mir persönlich einen tieferen Einstieg in das Thema der nicht-binären Geschlechtsidentitäten gewünscht. Dagmar Pauli betont zwar immer wieder, dass Geschlecht als dimensional zu begreifen ist und benennt auch teilweise die spezifischen Herausforderungen von nicht-binären Menschen, bleibt dabei aber eher oberflächlich. Zuletzt möchte ich erwähnen, dass sich das Buch für ein Sachbuch überaus gut lesen lässt und sehr verständlich geschrieben ist.
Unsagbar gut, egal ob für "betroffene", Angehörige oder rein interessierte Menschen
Ein tolles Werk. Als Teil der LGBTQIA+ Szene habe ich mich viel in den Themen erkannt. Gleichzeitig erfolgt eine Einordnung und nicht bloß Erfahrungsberichte. Ich kann es jeder Person ans Herz legen, die sich mit sich selbst und dem Thema Geschlechtsidentität eingehender befassen möchte.
Ein lesenswertes Buch über ein Thema, das doch entweder missachtet wird oder im Geschrei der Meinungen untergeht. Die Autorin versucht systematisch alle Aspekte anzusprechen, was ihr auch sehr gut gelingt. Sehr überzeugend und wichtig sind die einzelnen Menschen, also Betroffene, vor allem Jugendliche, die zu Wort kommen. Ihre Geschichten bieten einem die Möglichkeit, die Diversität der Empfindungen, der Sorgen, der Hoffnungen, der Werdegänge und der Ausgänge kennenzulernen. Aber auch erwachsene Betroffene und Eltern kommen zu Wort. Die Autorin hofft auf mehr Offenheit, hofft auf eine Gesellschaft, die mehr Diversität akzeptiert, respektiert und lebt. Wie das gelingen kann, ist vielleicht der einzige Punkt, der etwas zu kurz kommt.
Dagmar Pauli ist Kinder- & Jugendpsychiaterin in der Schweiz und behandelt u.a. trans* und nicht binäre Menschen im Kindes-/Jugendalter. In ihrem sehr zugänglichen und leicht verständlichen Buch setzt sie sich mit der aktuellen Debatte um geschlechtliche Selbstbestimmung auseinander, erklärt aus (natur)wissenschaftlicher Sicht Geschlecht, Geschlechtsidentität, -empfinden, -inkongruenz, Körperdisphorie usw. Sie lässt außerdem zahlreiche trans* Personen selbst zu Wort kommen und auch Menschen, die detransitioniert sind. Dagmar Pauli räumt mit den ganzen Mythen (und transfeindlichen Lügen) auf, die den öffentlichen Diskurs dominieren und schafft Verständnis bei denen, die bislang keinen oder nur wenig Zugang zu dem Thema gefunden haben. Ich würde mich freuen, wenn insbesondere Menschen, die mit Kindern und Jugendlichen zu tun haben (in welcher Form auch immer) das Buch lesen. Aber ich empfehle es darüber hinaus überhaupt allen, die sich für geschlechtliche Vielfalt interessieren und über Own-Voices-Literatur hinaus in den Diskurs einsteigen wollen. Besonders gut gefallen hat mir der grundlegend interessierte und aufgeschlossene Ton des Buchs, ich habe die Autorin als eine empathische und neugierige Suchende empfunden, die nicht so tut, als hätte sie die Wahrheit gepachtet. Es wird immer wieder deutlich, dass trans* Realitäten vielfältig sind und dass unser Wissen heute nicht das Ende aller Erkenntnis bildet. Ich habe nicht an jedem Punkt enthusiastisch zugestimmt beim Lesen und die ein oder andere Wortwahl fand ich nicht gut (wenige Stellen, u.a. zu Marsha P. Johnson, wo an einer Stelle rassistische Sprache reproduziert wird), aber alles in allem hatte ich durchgehend das Gefühl, dass Dagmar Pauli eine engagierte Streiterin für die Rechte und die Würde aller Menschen einsteht, unabhängig von deren Geschlecht.










