Die Akte Rosenherz

Die Akte Rosenherz

von Jan Seghers·Buch 4 von 4
Hardcover
4.110
FrankfurtPolizistÜberfallMiroslav Nemec

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Beschreibung

Niemand, der damals am Tatort war, wird den Fall je vergessen. In einer heißen Augustnacht des Jahres 1966 wird in Frankfurt eine Prostituierte auf brutale Weise ermordet. Sofort macht das Wort von der «zweiten Nitribitt» die Runde. Und wirklich: Auch im Fall Rosenherz bleibt der Täter unerkannt.
Vierzig Jahre später. Ein nebliger Morgen im Stadtwald. Hauptkommissar Marthalers schwangere Freundin Tereza wird bei einem Überfall schwer verletzt. Und der Polizist erhält einen Tipp: Er soll den alten Fall noch einmal unter die Lupe nehmen. Doch damit legt Marthaler sich mit mächtigen Gegnern an, die ihre frühen Sünden vertuschen wollen. Die «Akte Rosenherz» soll geschlossen bleiben. Um jeden Preis.
«Psychologisch stimmig und hochspannend sind die Krimis von Jan Seghers. Absolut lesenswert!» Hamburger Morgenpost

Buchinformationen

Haupt-Genre
Krimis
Sub-Genre
Polizei
Format
Hardcover
Seitenzahl
480
Preis
20.60 €

Autorenbeschreibung

Jan Seghers alias Matthias Altenburg wurde 1958 geboren. Der Schriftsteller, Kritiker und Essayist lebt in Frankfurt am Main. Nach dem großen Erfolg von «Ein allzu schönes Mädchen» und «Die Braut im Schnee» folgte «Partitur des Todes», ausgezeichnet mit dem Offenbacher Literaturpreis sowie dem Burgdorfer Krimipreis. Danach erschienen «Die Akte Rosenherz» sowie «Die Sterntaler Verschwörung» und «Menschenfischer». Seine Romane wurden für das ZDF verfilmt und von über 30 Millionen Menschen gesehen.Sein neuer Kriminalroman, «Der Solist», ist der erste Fall des eigensinnigen Ermittlers Neuhaus.

Beiträge

4
Alle
4

Der Autor wurde von einem ähnlichen Tötungsdelikt in den 60er Jahren zu der Geschichte inspiriert. Ich war zunächst etwas skeptisch, wie der Autor die Handlung sich entwickeln lässt, da er nur die Zeitebene der Gegenwart nutzt und die eigentliche Tat Jahrzehnte zurück liegt. Es ist Jan Seghers aber gut gelungen, einen Spannungsbogen aufzubauen und den Fall aufzulösen, ohne Zufälle zu konstruieren oder eine Handlung so sehr zu verbiegen, damit am Ende alles passt. Die Spannung haut den Leser nicht wirklich vom Hocker, aber es ist solide und gut erzählte Krimikost. Übrigens wurden die Bücher mit Matthias Koeberlin in der Rolle des Kommissar Marthaler verfilmt. Hier aber unbedingt zuerst das Buch lesen, da die Handlung im Film extrem stark zusammengestrichen wurde.

3

Ich kannte Marthaler nicht und denke, dass wir uns auch nicht näher kennen lernen werden. Die Geschichte war nicht schlecht, auch die Verbindung zwischen Cold Case und dem aktuellen Fall nicht zu konstruiert, aber es fehlte trotzdem die Spannung.

5

Spannend, sympathisch - ein gewohnt guter Marthaler. An zwei (Urlaubs-)Tagen verschlungen

Spannend, sympathisch - ein gewohnt guter Marthaler. An zwei (Urlaubs-)Tagen verschlungen.

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