Blick ins Buch

Fantasy

Die Ahnen von Avalon

3,4(17)
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Über das Buch

Das lang gehütete Geheimnis der Avalon-Saga wird entschlüsselt - Marion Zimmer Bradleys letzter Roman über das Nebelreich Der Zauber der alten Mythen und Legenden um König Artus und seine Schwester Morgaine wird wieder heraufbeschworen. Und zum ersten Mal nimmt die Geschichte des Avalon-Zyklus ihren Anfang im sagenumwobenen Atlantis. Die atemberaubende Geschichte der ersten Tage von Avalon und von Tiriki, Priesterin und Prinzessin von Atlantis. Es ist ihre Bestimmung, die erste Hohepriesterin des Nebelreichs zu werden. An der Küste Britanniens gestrandet, muss sich Tiriki entscheiden, welchen Weg sie und die letzten Überlebenden ihres Volkes einschlagen sollen. Zerrissen von der Sehnsucht nach dem verschollenen Geliebten und den Pflichten, die sie auf der fremden Insel erwarten, erkennt Tiriki, dass es ihre Aufgabe ist, ein Heiligtum für den alten Glauben an die Große Mutter zu errichten. Während dieser magische Ort unter großen Gefahren entsteht, erfüllen sich die Schicksale von Morgaines Vorfahren. "schön!" FAZ

Editionen (1)

ISBN9783453265004
VerlagDiana
Erscheinungsdatum05.01.05
Seitenzahl608

Merkmale

1 Bewertungen

LangsamKomplexAnschaulichPoetischUngewöhnlichEntwickelnd

Rezensionen & Bewertungen

17 Bewertungen

1 Rezensionen

3,4

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  • schreibratte
    schreibratte

    37 Follower

    3,0

    Bevor ich völlig vergesse, was ich hierzu sagen wollte ... "Die Ahnen von Avalon" war mein erstes Avalonbuch überhaupt. Irgendwie irritierend, wenn man bedenkt, dass es gar nicht von Marion Zimmer Bradley ist und auch ansonsten in der Reihenfolge der Bände keinen logischen Sinn macht, es als erstes zu lesen. Andererseits begann damit meine Faszination für MZB, wegen der ich zu Darkover fand, und das ist gut so. Es geht mit Tiriki und Micail weiter und einigen anderen Randcharakteren aus Atlantis, die hier wieder auftauchen. Es ist eine gute Brücke zwischen den Bänden, aber eben ... eine Brücke. Hier hat sich Diana Paxson Jahre später gedacht "ach, ich stückel das jetzt mal zusammen und gebe ihm eine logische Reihenfolge" und irgendwie merkt man das. Vieles Geheimnisvolle muss plötzlich erklärt und verwissenschaftlicht werden, wenn man es so nennen will. Charaktere kommen zu kurz, weil sie der Handlung untergeordnet werden. Und sowieso sind alle männlichen Charaktere nur völlig zweitrangig - was ist denn bitte mit Micail passiert? Bei seinem Vater war das nie so schlimm, dass er ohne seine Geliebte nicht funktioniert hat. Die Ahnen sind leichter zu lesen als noch "Das Licht von Atlantis", aber ich weiß nicht, ob das an Paxson oder dem Verlag oder der Ausgabe liegt, wo einfach mehr Platz zwischen den Zeilen gelassen wird als in den älteren anderen Bänden. Dennoch hatte ich weniger Vergnügen als bei Bradleys eigenen Werken.

    1. Jan. 2024

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