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„Der Turm des Nero“ von Rick Riordan ist der finale Band der 5-teiligen „Die Abenteuer des Apollo“-Reihe. Ein weiteres Spin-Off zum weltweiten Phänomen „Percy Jackson“. Was ein Finale! Das (vermeintliche) Ende einer Ära. Allein beim Lesen anderer Rezensionen zu dem Buch musste ich gerade wieder weinen und wurde mir meines Privilegs bewusst, die Bücher erst jetzt zu lesen, denn bei Erscheinen dieses Bandes ließ der Autor wohl verlauten, dass dies der Abschluss der griechisch-römischen Geschichten wäre. Nun stehen bereits weitere Bücher dieses Universums in meinem Regal, ein weiteres ist vorbestellt und darauf folgt noch ein Band…ich muss mir darum also schon mal keine Sorgen machen. Ungelogen: dieses Universum darf bitte niemals enden! Ich weiß auch gar nicht genau, was ich hier groß schreiben soll, denn in meinen Augen ist „Der Turm des Nero“ einfach perfekt. Riordan bricht mal wieder mit seiner bekannten Formel, was mir aber bereits in den anderen 4 Bänden der „Abenteuer des Apollo“ aufgefallen ist. Außerdem tut Abwechslung gut, selbst wenn das „Percy Jackson“-Format offensichtlich immer wieder funktioniert. Davon ab, dass „Der Turm des Nero“ ein perfekter Abschluss ist - voller Spannung, Action und großen Emotionen -, ist es auch ein absoluter Fan-Service. Voller Easter-Eggs und mindestens einer Handvoll Anspielungen zu neuen Projekten. Zwei davon sind bereits umgesetzt, da scheint aber noch einiges mehr in Planung zu sein – hurra! Im Verlauf der Reihe begegneten wir jedem namhaften Charakter der vorherigen 10 Bücher. Wir gedachten der Toten. „Die Abenteuer des Apollo“ waren also vielleicht wirklich mal als großes Finale gedacht – wer weiß. Noch besser gefallen haben mir aber die intimeren Einblicke hinter die Kulissen des griechisch-römischen Pantheons. Ich hoffe sehr, dass Apollo nicht der Einzige sein wird, der seine Menschlichkeit entdeckt. Fazit: Rick Riordan liefert uns mit „Der Turm des Nero“ den perfekten Abschluss für „Die Abenteuer des Apollo“. Gleichzeitig ist es eben doch das Ende einer Ära – nicht, weil uns weitere Geschichten aus diesem Universum verwehrt bleiben, sondern weil Apollo und Meg jede Menge Veränderungen herbeigeführt haben. Dabei war es ihr Ziel, den Ursprungszustand wiederherzustellen. Ich bin gespannt, wie es von hier aus weitergeht. 5/5 Sterne.
13. Apr. 2025
„Der Turm des Nero“ von Rick Riordan ist der finale Band der 5-teiligen „Die Abenteuer des Apollo“-Reihe. Ein weiteres Spin-Off zum weltweiten Phänomen „Percy Jackson“. Was ein Finale! Das (vermeintliche) Ende einer Ära. Allein beim Lesen anderer Rezensionen zu dem Buch musste ich gerade wieder weinen und wurde mir meines Privilegs bewusst, die Bücher erst jetzt zu lesen, denn bei Erscheinen dieses Bandes ließ der Autor wohl verlauten, dass dies der Abschluss der griechisch-römischen Geschichten wäre. Nun stehen bereits weitere Bücher dieses Universums in meinem Regal, ein weiteres ist vorbestellt und darauf folgt noch ein Band…ich muss mir darum also schon mal keine Sorgen machen. Ungelogen: dieses Universum darf bitte niemals enden! Ich weiß auch gar nicht genau, was ich hier groß schreiben soll, denn in meinen Augen ist „Der Turm des Nero“ einfach perfekt. Riordan bricht mal wieder mit seiner bekannten Formel, was mir aber bereits in den anderen 4 Bänden der „Abenteuer des Apollo“ aufgefallen ist. Außerdem tut Abwechslung gut, selbst wenn das „Percy Jackson“-Format offensichtlich immer wieder funktioniert. Davon ab, dass „Der Turm des Nero“ ein perfekter Abschluss ist - voller Spannung, Action und großen Emotionen -, ist es auch ein absoluter Fan-Service. Voller Easter-Eggs und mindestens einer Handvoll Anspielungen zu neuen Projekten. Zwei davon sind bereits umgesetzt, da scheint aber noch einiges mehr in Planung zu sein – hurra! Im Verlauf der Reihe begegneten wir jedem namhaften Charakter der vorherigen 10 Bücher. Wir gedachten der Toten. „Die Abenteuer des Apollo“ waren also vielleicht wirklich mal als großes Finale gedacht – wer weiß. Noch besser gefallen haben mir aber die intimeren Einblicke hinter die Kulissen des griechisch-römischen Pantheons. Ich hoffe sehr, dass Apollo nicht der Einzige sein wird, der seine Menschlichkeit entdeckt. Fazit: Rick Riordan liefert uns mit „Der Turm des Nero“ den perfekten Abschluss für „Die Abenteuer des Apollo“. Gleichzeitig ist es eben doch das Ende einer Ära – nicht, weil uns weitere Geschichten aus diesem Universum verwehrt bleiben, sondern weil Apollo und Meg jede Menge Veränderungen herbeigeführt haben. Dabei war es ihr Ziel, den Ursprungszustand wiederherzustellen. Ich bin gespannt, wie es von hier aus weitergeht. 5/5 Sterne.
13. Apr. 2025







