Die 42 größten Rätsel der Astronomie
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Beschreibung
Buchinformationen
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Obwohl wir schon seit vielen Jahren die Sterne beobachten lernen wir doch immer neues dazu. Unser Weltbild passt sich dabei den neuen Erkenntnissen an und wird dabei entweder schärfer oder verschwimmt. Doch noch interessanter als das Wissen ist das Fragen und darum geht es in diesem Buch. 42 unbeantwortete Fragen, die entweder gerade dabei sind aktiv gelöst zu werden, durch das bauen neuer Observatorien oder durch mathematische Formeln. Wer weiß was noch nebenbei in das Licht gezogen wird?
Schwarze Löcher, heller Spaß – Bohnet rockt den Kosmos
Dieses Buch hat mir beim Lesen mehr Sterne gezeigt als mein letzter Blick durchs Teleskop – und der war bei Neumond! Ilja Bohnet nimmt einen mit auf eine galaktische Achterbahnfahrt durch die abgefahrensten Fragen, die das Universum so auf Lager hat. Und nein, das ist kein staubtrockenes Uni-Seminar in Buchform, sondern eher wie ein intergalaktischer Kneipenabend mit brillanten Wissenschaftlern, die wirklich was zu erzählen haben. Man stolpert von dunkler Materie zu Schwarzen Löchern, fliegt mal eben durch den Urknall und wird unterwegs auch noch gefragt, ob da draußen ET vielleicht doch gerade Netflix schaut. Besonders cool: Man merkt beim Lesen richtig, wie lebendig Forschung sein kann – hier wird nix runtergebetet, sondern mit Neugier, Witz und einem Schuss Wahnsinn erzählt. Ich hab beim Kapitel über kollidierende Schwarze Löcher beinahe mein Frühstück fallen lassen. Die Mischung aus fundierter Wissenschaft, verständlicher Sprache und kleinen Hirn-Explosionen ist einfach genial. Und das Beste? Bohnet bleibt nah an der Wissenschaft, ohne mich mit Formeln zu erschlagen – stattdessen gibt’s Anekdoten, Zitate von echten Profis und diesen einen trockenen Humor, den ich bei Astrophysik nie erwartet hätte. Fazit: Wer sich jemals nachts gefragt hat, was der Kosmos eigentlich den ganzen Tag so treibt, der sollte dieses Buch lesen. Am besten mit einem Kaffee in der einen und einer Supernova im Kopf. Fünf Sterne – im übertragenen wie auch im astronomischen Sinn!

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Obwohl wir schon seit vielen Jahren die Sterne beobachten lernen wir doch immer neues dazu. Unser Weltbild passt sich dabei den neuen Erkenntnissen an und wird dabei entweder schärfer oder verschwimmt. Doch noch interessanter als das Wissen ist das Fragen und darum geht es in diesem Buch. 42 unbeantwortete Fragen, die entweder gerade dabei sind aktiv gelöst zu werden, durch das bauen neuer Observatorien oder durch mathematische Formeln. Wer weiß was noch nebenbei in das Licht gezogen wird?
Schwarze Löcher, heller Spaß – Bohnet rockt den Kosmos
Dieses Buch hat mir beim Lesen mehr Sterne gezeigt als mein letzter Blick durchs Teleskop – und der war bei Neumond! Ilja Bohnet nimmt einen mit auf eine galaktische Achterbahnfahrt durch die abgefahrensten Fragen, die das Universum so auf Lager hat. Und nein, das ist kein staubtrockenes Uni-Seminar in Buchform, sondern eher wie ein intergalaktischer Kneipenabend mit brillanten Wissenschaftlern, die wirklich was zu erzählen haben. Man stolpert von dunkler Materie zu Schwarzen Löchern, fliegt mal eben durch den Urknall und wird unterwegs auch noch gefragt, ob da draußen ET vielleicht doch gerade Netflix schaut. Besonders cool: Man merkt beim Lesen richtig, wie lebendig Forschung sein kann – hier wird nix runtergebetet, sondern mit Neugier, Witz und einem Schuss Wahnsinn erzählt. Ich hab beim Kapitel über kollidierende Schwarze Löcher beinahe mein Frühstück fallen lassen. Die Mischung aus fundierter Wissenschaft, verständlicher Sprache und kleinen Hirn-Explosionen ist einfach genial. Und das Beste? Bohnet bleibt nah an der Wissenschaft, ohne mich mit Formeln zu erschlagen – stattdessen gibt’s Anekdoten, Zitate von echten Profis und diesen einen trockenen Humor, den ich bei Astrophysik nie erwartet hätte. Fazit: Wer sich jemals nachts gefragt hat, was der Kosmos eigentlich den ganzen Tag so treibt, der sollte dieses Buch lesen. Am besten mit einem Kaffee in der einen und einer Supernova im Kopf. Fünf Sterne – im übertragenen wie auch im astronomischen Sinn!






