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2,5 🌟 Franzens Debütroman ! Den dramatischen Verfall einer amerikanischen Großstadt im Auseinanderbrechen einer glücklichen Familie zu spiegeln - dies wollte hier Jonathan Franzens Plan sein. Ein erfolgreicher Bauunternehmer, eine Polizistin, die zur Rettung der Stadt aus Indien geholt wird und viele andere merkwürdigen Figuren bestimmen diesen Roman. Ein indischer Clan, der versucht mit Hilfe von Terror und Verschwörungen sich diese Stadt im amerikanischen Mittelwesten, unter den Nagel zu reißen. Ein Gesellschaftsporträt und ein Familiendrama könnte man meinen. Leider machen jedoch zu viel Detailverliebheit und zu viele Erklärungen oder Konstruktionen diese Geschichte langatmig und nur mäßig spannend. Ab und an habe ich sogar komplett den Faden verloren und mich auch gelangweilt. Jedoch hat das Buch auch erzählerische Stärken. Genau diese polyperspektive Erzählweise hat mich fasziniert und mich dieses knapp 630 Seiten Buch überhaupt lesen lassen. Für mich ist hier ein Autor in den Anfängen, dessen Arbeit auf jeden Fall, durch diese besondere Erzählweise, ausbaufähig ist. Ich bin gespannt ob er diesen Schreibstil in seinen folgenden Büchern beibehalten hat und freue mich auf Weiteres von ihm. Dieses Buch kann man, muss man aber nicht lesen.
11. Juni 2025
2,5 🌟 Franzens Debütroman ! Den dramatischen Verfall einer amerikanischen Großstadt im Auseinanderbrechen einer glücklichen Familie zu spiegeln - dies wollte hier Jonathan Franzens Plan sein. Ein erfolgreicher Bauunternehmer, eine Polizistin, die zur Rettung der Stadt aus Indien geholt wird und viele andere merkwürdigen Figuren bestimmen diesen Roman. Ein indischer Clan, der versucht mit Hilfe von Terror und Verschwörungen sich diese Stadt im amerikanischen Mittelwesten, unter den Nagel zu reißen. Ein Gesellschaftsporträt und ein Familiendrama könnte man meinen. Leider machen jedoch zu viel Detailverliebheit und zu viele Erklärungen oder Konstruktionen diese Geschichte langatmig und nur mäßig spannend. Ab und an habe ich sogar komplett den Faden verloren und mich auch gelangweilt. Jedoch hat das Buch auch erzählerische Stärken. Genau diese polyperspektive Erzählweise hat mich fasziniert und mich dieses knapp 630 Seiten Buch überhaupt lesen lassen. Für mich ist hier ein Autor in den Anfängen, dessen Arbeit auf jeden Fall, durch diese besondere Erzählweise, ausbaufähig ist. Ich bin gespannt ob er diesen Schreibstil in seinen folgenden Büchern beibehalten hat und freue mich auf Weiteres von ihm. Dieses Buch kann man, muss man aber nicht lesen.
11. Juni 2025




