Des Teufels Vollstrecker

Des Teufels Vollstrecker

Taschenbuch
4.01
AnschlagBombenanschlagUndercover-MissionVerfolgungsjagd

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Beschreibung

Düstere Helden, knallharte Action, gnadenloses Tempo: ein actiongeladener Thriller um einen Bombenanschlag auf die Golden Gate Bridge

Chris Holm, der bereits für die renommiertesten US-Krimi-Preise nominiert war, legt mit ""Des Teufels Vollstrecker" einen Thriller vor, der so bombastisch wie ein hochspannender Hollywood-Blockbuster ist.
Auftragskiller Michael Hendricks - ein Auftragskiller der ganz besonderen Art. Er tötet ausschließlich andere Auftragskiller. Aus Prinzip. Doch besondere Umstände erfordern in "Des Teufels Vollstrecker" besondere Maßnahmen und manchmal muss auch ein Auftragskiller seine Prinzipien über Bord werfen...
Denn Michael Hendricks hat den Tod seines Partners Lester weder verziehen noch vergessen. Leider hat er ohne den Technik-Freak keine Chance, die Mitglieder von »The Council« zu enttarnen, jenes weltweit agierenden Verbrecher-Syndikats, das seinen und Lesters Tod in Auftrag gegeben hatte. Doch der Zufall meint es gut mit Hendricks: Frank Segreti, ein tot geglaubter Kronzeuge gegen »The Council«, erweist sich als höchst lebendig. Dummerweise haben davon auch das FBI und natürlich die Killer des Syndikats Wind bekommen ...

»Eine dieser seltenen, packenden, absolut brillanten Storys, bei denen man Sauerstoff braucht, um bis zum Ende durchzuhalten.« David Baldacci über Chris Holms ersten Thriller "So was von tot"


Buchinformationen

Haupt-Genre
Thriller
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
352
Preis
10.30 €

Autorenbeschreibung

Chris F. Holm wurde in Syracuse, New York, geboren. Seine Storys sind in bekannten Zeitschriften erschienen. Er war für einen Stoker Award, für den Anthony Award, einen der renommiertesten US-Krimipreise, sowie für etliche andere Preise nominiert. Mit seiner Frau, einer Krimikritikerin, lebt er in einem Küstenort in Maine.

Beiträge

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Als ich das Buch las, wusste ich nicht, dass dies der zweite Band um Auftragskiller Michael Hendricks ist. Obwohl ich im Nachhinein zugeben muss, dass mich der Klappentext sowas schon hätte vermuten lassen sollen. Aber trotz der Tatsache, dass ich den ersten Band nicht kenne, hat mich "Des Teufels Vollstrecker" gut unterhalten und ich hatte nie das Gefühl, dass mir irgendeine Information aus dem ersten Band fehlen würde, um das jetzige Geschehen zu verstehen. Ich schaue Thriller ja lieber als das ich sie lese, aber hier konnte ich mir alle Szenen sehr gut selbst bildlich vorstellen und es entwickelte sich während des Lesens ein Film in meinem Kopf. Personen werden zügig eingeführt und von den meisten erfährt man nur das Grundlegende über den Charakter. Bei den Gegnern und Nebencharakteren störte mich das nicht so. Allerdings störte mich das bei Michael Hendricks. Zum ihm konnte ich persönlich keine emotionale Bindung aufbaunen und dementsprechend hat es mich auch nicht so gefühlsmäßig eingenommen, wenn er in Schwierigkeiten geriet. Die Story verläuft rasant und folgt stetig dem roten Faden. Keine Nebengeschichten, was mir gefiel, und actionsreich aufgebaut. Dem Vergleich mit einem Hollywood Blockbuster würde ich zustimmen. Die Spannung flachte in der Mitte des Buch etwas ab, aber das Ende konnte mich wieder ganz einnehmen. Alles in allem ein Thriller, der mir schöne Lesestunden bereiten konnte.

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