Der Zeitindex

Der Zeitindex

Taschenbuch
2.68
AgententhrillerMordWissenschaftsthrillerNahe Zukunft

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Beschreibung

Die nahe Zukunft. Ein mysteriöser Serienkiller hält die Welt in Atem, denn die einzige Spur sind seltsame Zahlen, die er auf den Körpern seiner Opfer hinterlässt. CIA-Agentin Quinn Mitchell wird auf ihn angesetzt, und schon bald führt ihre Spur sie zu einer schockierenden Entdeckung – denn der Killer scheint mehr über Quinn zu wissen als sie selbst. Plötzlich muss Quinn sich den Schatten ihrer eigenen Vergangenheit stellen …

Buchinformationen

Haupt-Genre
Sci-Fi
Sub-Genre
Nahe Zukunft
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
432
Preis
16.50 €

Autorenbeschreibung

Christian Cantrell studierte an der George Mason University in Washington und arbeitet als Softwareentwickler bei Adobe Systems. In seiner Freizeit widmet er sich dem Schreiben von Science-Fiction-Romanen. Der Autor lebt in North Virginia.

Beiträge

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Alle
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Ach Mensch, das klang wirklich interessant. Ich habe einen spannenden Sci-Fi-Thriller erwartet und bekommen habe ich einen Krimi mit ein paar Sci-Fi-Elementen. Ne, ich habe bei der Geschichte etwas völlig anders erwartet, sowieso hatte ich Probleme, eine richtige Geschichte zu erkennen, die mich fesseln konnte. Es gab 1-2 solide ausgearbeitete Charaktere, was nicht zuletzt daran lag, dass wir viel über sie und die Vergangenheit erfahren, was ein wenig Dramatik reingebracht, aber etwas Tempo rausgenommen hat. Spannung? Nur an wenigen Stellen, die dann aber leider etwas zu viel des Guten waren oder schnell verpufft sind. Mir hat dieser Techno-Thriller leider - trotz gutem Schreibstil und wirklich guter Ideen - nicht gefallen. Sicherlich kein schlechtes Buch - aber leider absolut nicht meins

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Habt ihr schon mal ein Buch gelesen und bemerkt, dass ihr absolut keinen Plan habt, worum es eigentlich geht? . So ging es mir gleich zu Beginn von „Der Zeitindex“, es kamen Worte wie „Kaltspeicher, Quantenanomalien, Supersymmetrie und Blockchain“ vor, die ich noch nie in meinem Leben gehört habe und ich kam mir ehrlich gesagt total dumm vor. Ich könnte jetzt nicht mal mehr erklären, worum es im Prolog ging, es wurden einem einfach direkt solche Wörter an den Kopf geknallt auf zwei Seiten. . Nach und nach habe ich dann besser ins Buch gefunden, allerdings blieb für mich die Spannung ziemlich auf der Strecke. Die Morde waren für mich zwar gut inszeniert, sodass ich dachte, jetzt geht es los. Jedoch flachte es danach immer ziemlich schnell ab und wir begleiten die Protagonistin Quinn weiter bei ihrer Arbeit und ihren privaten Problemen. Die wurden gleich von Anfang an immer wieder thematisiert, irgendwann war ich aber echt genervt davon. Ebenfalls wirkte sie auf mich sehr labil und nicht in der Lage, als CIA-Agentin zu arbeiten, selbst ihre Chefin möchte sie nicht auf den Mörder ansetzen, was schon viel aussagt. Für mich gab es das einfach schon zu oft: Eine Ermittlerin, die einen Schicksalsschlag hinter sich hat und nicht mehr wirklich in der Gesellschaft anzukommen scheint und ihr eigenes Ding macht und eigentlich mit dem Kopf in der Vergangenheit steckt aufgrund nicht aufgearbeiteter Themen. . Es hätte ein gutes Buch werden können, wenn das Augenmerk eher auf den Täter gelegen hätte, was schade ist, da für mich großes Potenzial verschwendet wurde. 2/5, aber auch nur, weil ich nicht abgebrochen habe. . .

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