Der Wind erhebt sich
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Tatsuo Hori (1904–1953) studierte Literatur in Tokio und übersetzte Gide, Proust und Mauriac. Hori gilt als Freund und Schüler von Ryūnosuke Akutagawa, einem der größten Schriftsteller Japans. Er litt an Tuberkulose und starb 1953 mit nur 48 Jahren.
Beiträge
2.5 ⭐️ Der namenlose Ich-Erzähler fährt mit seiner an Tuberkulose erkrankten Frau in ein Sanatorium in den Bergen. Von dort beschreibt er ein Leben im Stillstand, die anderen Patienten und die innige Beziehung seiner Frau zu ihrem Vater, welche die Eifersucht in seiner Brust entfacht. Das Ganze wird untermalt von Naturbeschreibungen, welche den Seelenzustand des Ich-Erzählers widerspiegeln. Ich mag Naturbeschreibungen, aber hier wurden sie mir als Stilmittel in den Tod geritten. Zudem waren die Metaphern alles andere als innovativ, weshalb sie nicht über den handlungsarmen Plot hinwegtäuschen vermochten. Es wäre mit lieber gewesen, durch die Erzählung oder die Ausarbeitung seiner Eifersucht gegenüber der Vater-Tochter-Beziehung tiefer in die Psyche des Protagonisten sehen zu können. So blieben die Charaktere leider alle sehr flach. Mehr zu meiner Meinung im Lesemonat September auf YouTube. https://youtu.be/N3Z0jbJdfGY
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Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Tatsuo Hori (1904–1953) studierte Literatur in Tokio und übersetzte Gide, Proust und Mauriac. Hori gilt als Freund und Schüler von Ryūnosuke Akutagawa, einem der größten Schriftsteller Japans. Er litt an Tuberkulose und starb 1953 mit nur 48 Jahren.
Beiträge
2.5 ⭐️ Der namenlose Ich-Erzähler fährt mit seiner an Tuberkulose erkrankten Frau in ein Sanatorium in den Bergen. Von dort beschreibt er ein Leben im Stillstand, die anderen Patienten und die innige Beziehung seiner Frau zu ihrem Vater, welche die Eifersucht in seiner Brust entfacht. Das Ganze wird untermalt von Naturbeschreibungen, welche den Seelenzustand des Ich-Erzählers widerspiegeln. Ich mag Naturbeschreibungen, aber hier wurden sie mir als Stilmittel in den Tod geritten. Zudem waren die Metaphern alles andere als innovativ, weshalb sie nicht über den handlungsarmen Plot hinwegtäuschen vermochten. Es wäre mit lieber gewesen, durch die Erzählung oder die Ausarbeitung seiner Eifersucht gegenüber der Vater-Tochter-Beziehung tiefer in die Psyche des Protagonisten sehen zu können. So blieben die Charaktere leider alle sehr flach. Mehr zu meiner Meinung im Lesemonat September auf YouTube. https://youtu.be/N3Z0jbJdfGY




