Blick ins Buch

Thriller

Der Wald des Vergessens

3,3(8)
Sprache
Deutsch
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Über das Buch

Detective Superintendent Andrew Dalziel vom CID Mid-Yorkshire ermittelt mit seinem tiefsinnigen Partner Peter Pascoe diesmal gleich an zwei Fronten: Militante Tierschützer finden ein menschliches Skelett im Sperrgürtel um das Hochsicherheitslabor eines Pharmakonzerns. Gleichzeitig beginnt Pascoe sich immer mehr für den mysteriösen Tod seines Großvaters während des Ersten Weltkriegs zu interessieren. Zunächst scheinen die beiden Fälle nichts miteinander zu tun zu haben ...

Editionen (2)

ISBN9783426627563
VerlagKnaur Taschenbuch
Erscheinungsdatum01.01.09
Seitenzahl608

Merkmale

1 Bewertungen

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Rezensionen & Bewertungen

8 Bewertungen

3 Rezensionen

3,3

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  • gobli
    gobli

    17 Follower

    4,5

    Ein Spitzenbuch aus den 90ern. Voller unterhaltsamer Dialoge und dennoch mit einer nachdenklichen Geschichte über den 1. Weltkrieg und einem Kriminalfall der die Geschichte ins Rollen bringt. Unbedingt lesenswert. 👍

    19. Juni 2023

  • syd.marun
    syd.marun

    1 Follower

    3,0

    Polizeiroman mit Binnengeschichten zum 1. Weltkrieg.

    Das ungleiche Ermittler-Duo Dalziel und Pascoe ermittelt um Vorfälle rund um Labors, Tierversuche und Tierschützer. Ferner ist Dalziel in Liebesdingen aktiv, während Pascoe in die Familiengeschichte um der Ersten Weltkrieg eintaucht. Wichtig: Das war mein erster Delziel/Pascoe-Roman und ich kann mir vorstellen, weitere zu lesen. Überzeugt hat mich, nach Anfangsschwierrigkeiten, vor allem das Stammpersonal des Romans. Mehr oder weniger sofort begeistert hat mich der spezielle und unverwechselbare Humor und Stil von Hill . Der Roman ist als Einstieg in die Delziel/Pascoe-Reihe eher nicht gut geeignet. Es wird gerade bei den Schlüsselcharakteren viel vorausgesetzt und dem Neuling erschließt sich die Originalität dieses ungleichen Duos nur schwer und langsam. Mein nächster Hill wird ein deutlich früherer Roman der Serie sein. Zwiespältig sind die Parallelgeschichten, vor allem die um Pascoes Vorfahren und den ersten Weltkrieg. Wenn einen der sich wandelnde (und sich dem deutschen Geschichtsbild annähernde) Blick der Briten auf den Ersten Weltkrieg interessiert, hat man Glück. Ansonsten wird man hier aber mit einem Thema konfrontiert, dass man in einem Krimi eigentlich nicht erwartet und um das man den 600 Seiten Schmöker vielleicht auch hätte kürzen können. Die durchaus komplexe Aufklärung des eigentlichen Verbrechens ist angesichts der Aufklärung des Justizmordes an Pascoes Vorfahr nicht leicht nachvollziehbar. Ein wenig hat man das Gefühl, dass Hill es nicht mehr reicht, "nur" einen Krimi zu schreiben. Und dass er seine erfolgreiche Serie nutzt, um ein Thema, das ihm auf den Nägeln brennt zu adressieren.

    2 Tage vor

  • syd.marun
    syd.marun

    1 Follower

    3,0

    Polizeiroman mit Binnengeschichten zum ersten Weltkrieg.

    Das ungleiche Ermittler-Duo Dalziel und Pascoe ermittelt um Vorfälle rund um Labors, Tierversuche und Tierschützer. Ferner ist Dalziel in Liebesdingen aktiv, während Pascoe in die Familiengeschichte um der Ersten Weltkrieg eintaucht. Wichtig: Das war mein erster Delziel/Pascoe-Roman und ich kann mir vorstellen, weitere zu lesen. Überzeugt hat mich, nach Anfangsschwierrigkeiten, vor allem das Stammpersonal des Romans. Mehr oder weniger sofort begeistert hat mich der spezielle und unverwechselbare Humor und Stil von Hill . Der Roman ist als Einstieg in die Delziel/Pascoe-Reihe eher nicht gut geeignet. Es wird gerade bei den Schlüsselcharakteren viel vorausgesetzt und dem Neuling erschließt sich die Originalität dieses ungleichen Duos nur schwer und langsam. Mein nächster Hill wird ein deutlich früherer Roman der Serie sein. Zwiespältig sind die Parallelgeschichten, vor allem die um Pascoes Vorfahren und den ersten Weltkrieg. Wenn einen der sich wandelnde (und sich dem deutschen Geschichtsbild annähernde) Blick der Briten auf den Ersten Weltkrieg interessiert, hat man Glück. Ansonsten wird man hier aber mit einem Thema konfrontiert, dass man in einem Krimi eigentlich nicht erwartet und um das man den 600 Seiten Schmöker vielleicht auch hätte kürzen können. Die durchaus komplexe Aufklärung des eigentlichen Verbrechens ist angesichts der Aufklärung des Justizmordes an Pascoes Vorfahr nicht leicht nachvollziehbar. Ein wenig hat man das Gefühl, dass Hill es nicht mehr reicht, "nur" einen Krimi zu schreiben. Und dass er seine erfolgreiche Serie nutzt, um ein Thema, das ihm auf den Nägeln brennt zu adressieren.

    2 Tage vor

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