Blick ins Buch

Fantasy

Der Verrat des Inquisitors

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Über das Buch

Er ist fest im Glauben, und zweifelt doch an der Kirche.

Der junge Inquisitor Torin muss sich entscheiden, denn ein Glaubenskrieg steht der Kirche der Heiligen Familie bevor. Tradition gegen Offenheit, strenge Regeln gegen sanfte Führung, politische Macht gegen reinen Glauben. Doch beide Parteien sind sich einig, dass die alten Schrecken aus der Wüste bekämpft werden müssen. Und so erhält Torin den Auftrag, eine Expedition ins Zentrum ihrer Macht zu führen, um sie zurückzudrängen und vielleicht sogar für immer aufzuhalten.
ISBN9783641165673
VerlagBlanvalet
Erscheinungsdatum18.12.17

Rezensionen & Bewertungen

1 Bewertungen

1 Rezensionen

4,0

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  • gweenemie
    gweenemie

    24 Follower

    4,0

    Wie bereits im ersten Band startet die Geschichte sehr gemächlich und auch wenn bereits zu Anfang interessante Ereignisse zu tragen kommen, setzt die eigentliche Handlung erst spät ein. Das ist aber gar nicht weiter schlimm, da die Geschehnisse durchaus spannend sind und sich dadurch bereits abzeichnet, worauf das Buch ungefähr hinauswill. Im Grunde ist die Geschichte in drei Teile untergliedert und steigert sich dabei jedes Mal ein bisschen. Sehr positiv fand ich, dass die Charaktere hier ein Stück mehr Charakter bekommen. Während viele im ersten Band noch recht eindimensional charakterisiert wurden, bekommen sie nun mehr Ecken und Kanten und sind dadurch deutlich nachvollziehbarer – wenn auch nicht immer sympathischer, aber das ist kein Manko. Torin selbst hat in diesem Band vor allem eine große innere Entwicklung zu beschreiten. Endlich ist er ein echter Inquisitor und muss sich nun um Recht und Ordnung kümmern. Dabei stößt er öfter als ihm lieb ist an seine Grenzen. Auch seine Beziehungen zu anderen Charakteren werden wieder gut eingegliedert dargestellt. Gegen Ende hin wird es immer spannender und man ist als Leser hin und her gerissen, was denn nun richtig oder falsch ist. Das Ende selbst ist dann aber ein Knaller und absolut unvorhersehbar. Man hat gleichzeitig aber auch das Gefühl, der Autor macht es sich hier ein bisschen leicht. Trotzdem fand ich die Enthüllung sehr spannend und passend. Besonders gefallen hat mir auch die Verschlagenheit, die dem ganzen Text inne zu wohnen scheint. Etwas störend waren leider die zahlreichen Fehler, die das Korrektorat übersehen hat. Fazit: „Der Verrat des Inquisitors“ ist ein wirklich gelungener Abschluss der Reihe. Die Handlung spitzt sich immer weiter zu und treibt Torin als Protagonist in die Enge. Definitiv ein kleiner Geheimtipp für Fantasy-Fans. Inhalt: 4/5 Charaktere: 4/5 Lesespaß: 4/5 Schreibstil: 4/5

    30. Mai 2025

Autorin / Autor

Über Frank Rehfeld

Frank Rehfeld wurde 1962 in Viersen geboren und hat in den 80er-Jahren mit dem Schreiben begonnen. Er hat Bücher zu mehreren Fernsehserien geschrieben und ist als Mitautor und Überarbeiter an der erfolgreichen Serie um den Hexer Robert Craven beteiligt.

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