Der verletzte Mensch

Der verletzte Mensch

Taschenbuch
4.32
VerletzungOpferAusgrenzungFatalismus

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Beschreibung

Wie kleine Kränkungen den Lebensweg prägen und was wir daraus lernen könnenJeder Mensch erfährt im Laufe seines Lebens Verletzungen. Es sind kleine Wunden, die zu großem Schmerz wuchern können. Ein unbedachtes Wort, eine kleine Unachtsamkeit kann zu Ausgrenzung, Verrat, Demütigung und Vertrauensbruch führen. Manchmal verletzten wir uns sogar selbst. Was unterscheidet Menschen, die an ihren Verletzungen zerbrechen von jenen, die sogar daran wachsen? Andreas Salcher interviewte Wissenschaftler und sprituelle Autoritäten, um gesellschaftliche Muster aufzudecken. Er zeigt, dass jede Kränkung den Weg zu einem besseren Leben weisen kann.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Ratgeber & Sachbücher
Sub-Genre
Persönlichkeitsentwicklung
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
288
Preis
9.30 €

Autorenbeschreibung

Dr. Andreas Salcher, 1960 in Wien geboren, studierte Betriebswirtschaft und absolvierte ein „Executive Program“ an der Harvard-Universität. 1987 wurde er zum jüngsten Mitglied des Wiener Landtags gewählt, dem er insgesamt zwölf Jahre angehörte. Er ist Mitbegründer der ersten österreichischen Schule für besonders Begabte und initiierte 2007 das globale Bildungsprojekt „The Curriculum Project - Creating the School of Tomorrow“. Seine Bücher „Der talentierte Schüler und seine Feinde“, „Der verletzte Mensch“ und „Meine Letzte Stunde“ wurden zu Bestsellern.

Beiträge

2
Alle
5

Absolute Leseempfehlung Vieles zum Nachdenken und tolle Buchempfehlungen

3.5

Schule des Herzens Interessante Ansichten, auch wenn ich persönlich nicht alle teilen kann

Ein Buch mit Mix aus Psychologie und Spiritualität. Obendrauf die Ansichten des Autors. Sozusagen als Bonus. Gut für jeden Laien, glaube ich zu lesen. Da ich selbst psychologisch ausgebildet bin, sagten mir die meisten Psychologischen Parts und erwähnten Wissenschaftler etwas. Trotzdem denk ich, gelang es Andreas Salcher, manche Studien in wenigen Sätzen zusammen zu fassen und so, dass es jeder verstehen kann, der das nicht unbedingt studiert hat. Hinter manchen Konzepte stehe ich nicht. Ich glaube die in Kurzfassung dargestellte positive Psychologie ist auch nicht der Schlüssel zu allem, genauso wenig wie das defizitäre der klinischen Psychologie. Die Wahrheit wird eher in der Mitte liegen. Der Mix Spiritualität und Psychologie ist nicht neu für mich aber nach wie vor befremdlich. Dennoch konnte ich auch aus dem für mich so fremden Gebiet der Spiritualität ein bisschen was mit nehmen. Die Faszination des Buchs macht finde ich auch nicht die fachlichen Dispute, sondern die persönlichen Fallberichte. Hier gelang das in meinen Augen vor allem am Anfang des Buchs wirklich hervorragend. Wobei mich die Idee von Bill aus Pittsburgh auch wirklich begeistert. Das Buch gehört definitiv in die Kategorie Sachbuch, Sachbuch sich mit sich selbst zu beschäftigen. Es stellt einige interessante und wohl wichtige Fragen. Jedenfalls zwei kleine Impulse habe ich für mein Leben mitgenommen, die ich so dann in die Tat umsetzen werde. Aber für mich hätte es ein bisschen weniger Spiritualität drin sein dürfen...

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