Der verletzte Mensch
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Dr. Andreas Salcher, 1960 in Wien geboren, studierte Betriebswirtschaft und absolvierte ein „Executive Program“ an der Harvard-Universität. 1987 wurde er zum jüngsten Mitglied des Wiener Landtags gewählt, dem er insgesamt zwölf Jahre angehörte. Er ist Mitbegründer der ersten österreichischen Schule für besonders Begabte und initiierte 2007 das globale Bildungsprojekt „The Curriculum Project - Creating the School of Tomorrow“. Seine Bücher „Der talentierte Schüler und seine Feinde“, „Der verletzte Mensch“ und „Meine Letzte Stunde“ wurden zu Bestsellern.
Beiträge
Schule des Herzens Interessante Ansichten, auch wenn ich persönlich nicht alle teilen kann
Ein Buch mit Mix aus Psychologie und Spiritualität. Obendrauf die Ansichten des Autors. Sozusagen als Bonus. Gut für jeden Laien, glaube ich zu lesen. Da ich selbst psychologisch ausgebildet bin, sagten mir die meisten Psychologischen Parts und erwähnten Wissenschaftler etwas. Trotzdem denk ich, gelang es Andreas Salcher, manche Studien in wenigen Sätzen zusammen zu fassen und so, dass es jeder verstehen kann, der das nicht unbedingt studiert hat. Hinter manchen Konzepte stehe ich nicht. Ich glaube die in Kurzfassung dargestellte positive Psychologie ist auch nicht der Schlüssel zu allem, genauso wenig wie das defizitäre der klinischen Psychologie. Die Wahrheit wird eher in der Mitte liegen. Der Mix Spiritualität und Psychologie ist nicht neu für mich aber nach wie vor befremdlich. Dennoch konnte ich auch aus dem für mich so fremden Gebiet der Spiritualität ein bisschen was mit nehmen. Die Faszination des Buchs macht finde ich auch nicht die fachlichen Dispute, sondern die persönlichen Fallberichte. Hier gelang das in meinen Augen vor allem am Anfang des Buchs wirklich hervorragend. Wobei mich die Idee von Bill aus Pittsburgh auch wirklich begeistert. Das Buch gehört definitiv in die Kategorie Sachbuch, Sachbuch sich mit sich selbst zu beschäftigen. Es stellt einige interessante und wohl wichtige Fragen. Jedenfalls zwei kleine Impulse habe ich für mein Leben mitgenommen, die ich so dann in die Tat umsetzen werde. Aber für mich hätte es ein bisschen weniger Spiritualität drin sein dürfen...
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Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Dr. Andreas Salcher, 1960 in Wien geboren, studierte Betriebswirtschaft und absolvierte ein „Executive Program“ an der Harvard-Universität. 1987 wurde er zum jüngsten Mitglied des Wiener Landtags gewählt, dem er insgesamt zwölf Jahre angehörte. Er ist Mitbegründer der ersten österreichischen Schule für besonders Begabte und initiierte 2007 das globale Bildungsprojekt „The Curriculum Project - Creating the School of Tomorrow“. Seine Bücher „Der talentierte Schüler und seine Feinde“, „Der verletzte Mensch“ und „Meine Letzte Stunde“ wurden zu Bestsellern.
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Schule des Herzens Interessante Ansichten, auch wenn ich persönlich nicht alle teilen kann
Ein Buch mit Mix aus Psychologie und Spiritualität. Obendrauf die Ansichten des Autors. Sozusagen als Bonus. Gut für jeden Laien, glaube ich zu lesen. Da ich selbst psychologisch ausgebildet bin, sagten mir die meisten Psychologischen Parts und erwähnten Wissenschaftler etwas. Trotzdem denk ich, gelang es Andreas Salcher, manche Studien in wenigen Sätzen zusammen zu fassen und so, dass es jeder verstehen kann, der das nicht unbedingt studiert hat. Hinter manchen Konzepte stehe ich nicht. Ich glaube die in Kurzfassung dargestellte positive Psychologie ist auch nicht der Schlüssel zu allem, genauso wenig wie das defizitäre der klinischen Psychologie. Die Wahrheit wird eher in der Mitte liegen. Der Mix Spiritualität und Psychologie ist nicht neu für mich aber nach wie vor befremdlich. Dennoch konnte ich auch aus dem für mich so fremden Gebiet der Spiritualität ein bisschen was mit nehmen. Die Faszination des Buchs macht finde ich auch nicht die fachlichen Dispute, sondern die persönlichen Fallberichte. Hier gelang das in meinen Augen vor allem am Anfang des Buchs wirklich hervorragend. Wobei mich die Idee von Bill aus Pittsburgh auch wirklich begeistert. Das Buch gehört definitiv in die Kategorie Sachbuch, Sachbuch sich mit sich selbst zu beschäftigen. Es stellt einige interessante und wohl wichtige Fragen. Jedenfalls zwei kleine Impulse habe ich für mein Leben mitgenommen, die ich so dann in die Tat umsetzen werde. Aber für mich hätte es ein bisschen weniger Spiritualität drin sein dürfen...





