Blick ins Buch

Der Unsichtbare

3,4(91)
Nicht lieferbarKostenloser Versand
Jetzt kaufen

Über das Buch

Inhaltsbeschreibung folgt

Editionen (10)

ISBN9783552045064
VerlagZsolnay, Paul
Erscheinungsdatum17.05.93
Seitenzahl244

Rezensionen & Bewertungen

91 Bewertungen

11 Rezensionen

3,4

Tippen zum Filtern

  • gheorginius
    gheorginius

    42 Follower

    4,0

    A short, yet quite delightful story about the supposedly good gift of invisibility. How do you live as an invisible person? When there is no one left to see you and fear grips everyone you talk to? This story is precisely about this isolation, which far eclipses the sheer boundless freedom of such a gift. Mysterious, eerie and captivating, highly recommended

    9. Apr. 2025

  • blaine_der_mono
    blaine_der_mono

    16 Follower

    3,5

    Meerjungfrauen sind besser als Unsichtbare!

    Der Unsichtbare, dessen Namen wir nicht wissen, ist eine interessante Person. Auf der einen Seite mag ich seine mysteriöse Art, auf der anderen Seite ist er mir manchmal etwas zu aufbrausend und unhöflich. Natürlich nervt es, ständig beäugt und komisch gefunden zu werden, aber wenn ich akzeptiert und normal behandelt werden möchte, muss ich auch irgendwo freundlich bleiben und dieses Misstrauen nicht weiter nähren. Wells bringt in dieser Geschichte auch wieder seine typische Gesellschaftskritik an. Den Bewohnern von Sussex und den Angelsachsen insgesamt werden bestimmte Eigenschaften zugeschrieben. Die Dorfbewohner haben keine Ahnung, was mit dem Fremden los ist, aber dafür allerlei Theorien, die vereinzelt sehr an den Haaren herbeigezogen scheinen. Manchmal nervt es, manchmal ist es wirklich witzig. Macht er gut, der Wells. Dann kommt der Wechsel zum Ich-Erzähler. Wir erfahren, dass der Unsichtbare Griffin heißt, sowie seine Vorgeschichte bis zum Experiment. Ist er zu Beginn seiner Forschung lediglich an einer großen Entdeckung interessiert, steigt ihm recht bald die Macht einer möglichen Unsichtbarkeit zu Kopf. Angefangen mit Geldproblemen oder neugierigen Nachbarn oder Vermieter, wird er schnell aggressiv und schreckt auch vor schlimmen Taten nicht zurück: Tierversuche, Brandstiftung usw. Griffin wird mir eigentlich mit jedem Kapitel unsympathischer und Dr. Kemp hat auch erkannt, welche Gefahr von ihm ausgeht. Die Idee der Schreckensherrschaft zeigt seinen völligen Wahnsinn, der sich immer weiter gesteigert hat. Diebstahl und Brandstiftung sind eine Sache, aber spätestens als er zum mehrfachen Mörder wurde, wollte ich unbedingt, dass er gefasst wird. Die Ideen waren ja grundsätzlich nicht immer schlecht, z. B. im Warenhaus, aber jedes Mal, wenn etwas nicht nach seinem Plan verläuft, flippt er völlig aus. So ein Mensch hätte es auch in der heutigen Zeit schwer. Wurde der Unsichtbare nun gefasst oder treibt er weiterhin sein Unwesen? Lest selbst! Insgesamt gebe ich dem Buch 3,5 Sterne. Die Meerjungfrau von Wells hat mir leicht besser gefallen.

    16. März 2024

  • lovisamlesen
    lovisamlesen

    21 Follower

    2,0

    Sehr unsympathisch der Unsichtbare

    3. Jan. 2025

3 von 11 Rezensionen

Autorin / Autor

Über H.G. Wells

H. G. Wells wurde 1866 bei London geboren. Er studierte unter dem Darwinisten Th. H. Huxley Biologie, wurde Journalist und einer der meistgelesenen Schriftsteller seiner Zeit. Sein Gesamtwerk umfasst etwa hundert Bände, von Schriften zur Biologie, Zeitgeschichten der Politik und Philosophie bis zu den Romanen und Erzählungen, welche seinen Weltruhm begründeten. Er starb 1946 in London.

Lesen ist schöner mit der READO App.

Bücher entdecken, tracken, gemeinsam lesen.

Bibliothek

Behalte den Überblick