Der traumhafte Stoffladen
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Beschreibung
Nach dem Tod ihres ungeborenen Kindes verliert Theresa den Boden unter ihren Füßen. Ohne Freund und ohne Job kehrt sie gebrochen zurück in ihre Heimatstadt und bezieht wieder ihr Kinderzimmer bei ihrer Mutter. Der einzige Lichtblick: Sie kann jetzt wieder ihrem Hobby, dem Nähen, nachgehen und beginnt, im Stoffladen ihrer Tante zu arbeiten. Dort, zwischen Nähgarn und Nadel fühlt sie sich endlich wieder angekommen. Und auch der Blick aus dem Schaufenster gefällt ihr, läuft dort ihr attraktiver Nachbar Romain über den Platz … Als auch ihr Bruder wieder nach Hause zieht und die beiden Geschwister eine vor Jahren vergrabene Flaschenpost mit ihren geheimsten Träumen finden, beschließen sie, sich endlich ihre Jugendträume zu erfüllen. Doch das ist schwieriger als gedacht und schon bald muss Theresa sich entscheiden: Will sie den Träumen der Vergangenheit nachjagen oder liegt das Glück nicht direkt vor ihrer Tür?
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Amanda Kissel ist das Pseudonym der Autorin Ursula Kissel. Sie wurde in Neustadt an der Weinstraße geboren. Mit ihrem Mann und ihren drei Kindern lebt sie heute mitten im Pfälzer Wald und arbeitet als Lehrerin.
Beiträge
Bei „Der traumhafte Stoffladen“ von Amanda Kissel habe ich bereits beim Klappentext lesen mich in einen kleinen süßen Stoffladen versetzen können. Kissel hat mich in die Welt von Theresa gezogen und dadurch, dass meine Mutter viel selber näht und mir die Stoffwelt und -läden nicht fremd sind, konnte ich mir die Szenen sehr viel realer vorstellen. Egal, welches Buch ich lese, möchte ich auf der einen Seite meist der Wirklichkeit entfliehen und auf der anderen Seite eine Art Bezug dazu haben. Das hat in diesem Fall sehr gut geklappt. Kissel hat mich zwar in eine andere Welt gezogen, allerdings fehlten mir einiges an Emotionen, die in mir beim Lesen normalerweise ausgelöst werden. Das Lachen hat mir nicht gefehlt, denn das habe ich oft genug. Nichtsdestotrotz habe ich auch traurige Parts erwartet, die nie in dem Ausmaß eingetreten sind, wie erwartet. Es ist schön, dass Theresa und ihr Bruder sich wieder annähern und ihre Jugendträume versuchen umzusetzen. Das Theresa ihr ungeborenes Kind verarbeiten muss, ist meines Erachtens nach, zu kurz gekommen. Es wurde anfangs viel aufheben darum gemacht und auf einmal war es sehr nebensächlich – da fehlte mir etwas. Zusammengefasst ist Kissels Buch ein schöngeschriebener, typischer Liebesroman, bei dem beim Lesen bereits klar wird, das mit einer kleinen Frage viele der Probleme gelöst wären.
Beschreibung
Nach dem Tod ihres ungeborenen Kindes verliert Theresa den Boden unter ihren Füßen. Ohne Freund und ohne Job kehrt sie gebrochen zurück in ihre Heimatstadt und bezieht wieder ihr Kinderzimmer bei ihrer Mutter. Der einzige Lichtblick: Sie kann jetzt wieder ihrem Hobby, dem Nähen, nachgehen und beginnt, im Stoffladen ihrer Tante zu arbeiten. Dort, zwischen Nähgarn und Nadel fühlt sie sich endlich wieder angekommen. Und auch der Blick aus dem Schaufenster gefällt ihr, läuft dort ihr attraktiver Nachbar Romain über den Platz … Als auch ihr Bruder wieder nach Hause zieht und die beiden Geschwister eine vor Jahren vergrabene Flaschenpost mit ihren geheimsten Träumen finden, beschließen sie, sich endlich ihre Jugendträume zu erfüllen. Doch das ist schwieriger als gedacht und schon bald muss Theresa sich entscheiden: Will sie den Träumen der Vergangenheit nachjagen oder liegt das Glück nicht direkt vor ihrer Tür?
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Amanda Kissel ist das Pseudonym der Autorin Ursula Kissel. Sie wurde in Neustadt an der Weinstraße geboren. Mit ihrem Mann und ihren drei Kindern lebt sie heute mitten im Pfälzer Wald und arbeitet als Lehrerin.
Beiträge
Bei „Der traumhafte Stoffladen“ von Amanda Kissel habe ich bereits beim Klappentext lesen mich in einen kleinen süßen Stoffladen versetzen können. Kissel hat mich in die Welt von Theresa gezogen und dadurch, dass meine Mutter viel selber näht und mir die Stoffwelt und -läden nicht fremd sind, konnte ich mir die Szenen sehr viel realer vorstellen. Egal, welches Buch ich lese, möchte ich auf der einen Seite meist der Wirklichkeit entfliehen und auf der anderen Seite eine Art Bezug dazu haben. Das hat in diesem Fall sehr gut geklappt. Kissel hat mich zwar in eine andere Welt gezogen, allerdings fehlten mir einiges an Emotionen, die in mir beim Lesen normalerweise ausgelöst werden. Das Lachen hat mir nicht gefehlt, denn das habe ich oft genug. Nichtsdestotrotz habe ich auch traurige Parts erwartet, die nie in dem Ausmaß eingetreten sind, wie erwartet. Es ist schön, dass Theresa und ihr Bruder sich wieder annähern und ihre Jugendträume versuchen umzusetzen. Das Theresa ihr ungeborenes Kind verarbeiten muss, ist meines Erachtens nach, zu kurz gekommen. Es wurde anfangs viel aufheben darum gemacht und auf einmal war es sehr nebensächlich – da fehlte mir etwas. Zusammengefasst ist Kissels Buch ein schöngeschriebener, typischer Liebesroman, bei dem beim Lesen bereits klar wird, das mit einer kleinen Frage viele der Probleme gelöst wären.




