Der Totentanz
von Frederic Vester
Buch
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Beschreibung
Denken, lernen, vergessen ist ein Populärwissenschaftliches Werk Frederic Vesters, das ich in den 90er Jahren in mein Malerbuch Totentanz im wahrsten Sinne des Wortes einschrieb. Meine Handschriftliche Übernahmen Vesters, habe ich in Erwiderung weiter ausgebreitet, in meinen, zeichnenden Raum hineingenommen.
Vernetztes Denken und Systemdenken hat Frederic Vester in seinem Bestseller postuliert. Verschiedene Lerntypen verschiedene „Kanäle“ (auditiv, visuell, haptisch, verbal-abstrakt). die vier angenommenen Lerntypen, treten nach Vester selten als "idealtypische" Ausprägungen auf, sondern meistens als Mischformen mit schwerpunktmäßiger Veranlagung (so zum Beispiel der audiovisuelle Typ.- durch "Glotzentraining" und des Erwerbs einschlägiger Werbebotschaften.(-). Diese Klassifikation ist wissenschaftlich umstritten. Meine Wissenschaft vom Menschen "behauptet", daß bei Auftreten von vernetztem Denken, das in unserer Zeit in Anfängen in der Praxis geübt wird, nicht nur Komplexität des Systems durch exponentielles Wissen erheblich zunimmt, sondern vor allem auch die Vermittlungsfähigkeiten technischer Leitungssysteme, die den Wissensbasierten Gesellschaften sich einschreiben; eine mögliche Multimedialität sich über einseitig orientiertes Spezialistentum insofern erhebt, als der einzelne Mensch, in seiner Masse per se, in unserer Zeit ein Multitalent sein kann. Joseph Beuys sprach von Erwärmung der Gesellschaft, was nicht anderes heißen soll als seinen Totentanz zu einem Lebenstanz ohne Formierung umzuformen. Damit habe auch ich seinerzeit bei mir selbst, auch mit diesem Werk begonnen.
Der Bestseller Denken, Lernen, Vergessen (34. Auflage 2012) von Vester, dem sich mein Totentanz auch verdankt, ist und war für mich ein "Einschreiben" in den vereinheitlichten Wissenschaftlichen Strukturalismus von Fehlentscheidungen, die zumindest in den 90er Jahren noch an der Tages-Ordnung waren.
Mein Lebenswerk gilt dem Ziel, Zusammenhänge zu erkennen, das von mir als wichtig erkannte vernetzte Denken zu praktizieren. Hierzu bediene ich des Mediums "Ausstellung" im Internet. Das hier vorliegende Sauersche Malerbuchunikat entstand 1989/90 und befindet sich als Unikat, als Sauersches Malerbuch im Landesbibliothekszentrum Rheinland–Pfalz. Dieses "Rara-Werk" ist auch auf CD-ROM erschienen und wie vorliegend als Künstlerbuch aus der "Werkstatt des bekannten Künstlers Karl-Ludwig Sauer.
Die Internetseite von Frederic Vester: http://www.frederic-vester.de/deu/werke/ sei hier noch vermerkt.
Buchinformationen
Haupt-Genre
Fachbücher
Sub-Genre
Kunst
Format
Buch
Seitenzahl
240
Preis
615.80 €
Beschreibung
Denken, lernen, vergessen ist ein Populärwissenschaftliches Werk Frederic Vesters, das ich in den 90er Jahren in mein Malerbuch Totentanz im wahrsten Sinne des Wortes einschrieb. Meine Handschriftliche Übernahmen Vesters, habe ich in Erwiderung weiter ausgebreitet, in meinen, zeichnenden Raum hineingenommen.
Vernetztes Denken und Systemdenken hat Frederic Vester in seinem Bestseller postuliert. Verschiedene Lerntypen verschiedene „Kanäle“ (auditiv, visuell, haptisch, verbal-abstrakt). die vier angenommenen Lerntypen, treten nach Vester selten als "idealtypische" Ausprägungen auf, sondern meistens als Mischformen mit schwerpunktmäßiger Veranlagung (so zum Beispiel der audiovisuelle Typ.- durch "Glotzentraining" und des Erwerbs einschlägiger Werbebotschaften.(-). Diese Klassifikation ist wissenschaftlich umstritten. Meine Wissenschaft vom Menschen "behauptet", daß bei Auftreten von vernetztem Denken, das in unserer Zeit in Anfängen in der Praxis geübt wird, nicht nur Komplexität des Systems durch exponentielles Wissen erheblich zunimmt, sondern vor allem auch die Vermittlungsfähigkeiten technischer Leitungssysteme, die den Wissensbasierten Gesellschaften sich einschreiben; eine mögliche Multimedialität sich über einseitig orientiertes Spezialistentum insofern erhebt, als der einzelne Mensch, in seiner Masse per se, in unserer Zeit ein Multitalent sein kann. Joseph Beuys sprach von Erwärmung der Gesellschaft, was nicht anderes heißen soll als seinen Totentanz zu einem Lebenstanz ohne Formierung umzuformen. Damit habe auch ich seinerzeit bei mir selbst, auch mit diesem Werk begonnen.
Der Bestseller Denken, Lernen, Vergessen (34. Auflage 2012) von Vester, dem sich mein Totentanz auch verdankt, ist und war für mich ein "Einschreiben" in den vereinheitlichten Wissenschaftlichen Strukturalismus von Fehlentscheidungen, die zumindest in den 90er Jahren noch an der Tages-Ordnung waren.
Mein Lebenswerk gilt dem Ziel, Zusammenhänge zu erkennen, das von mir als wichtig erkannte vernetzte Denken zu praktizieren. Hierzu bediene ich des Mediums "Ausstellung" im Internet. Das hier vorliegende Sauersche Malerbuchunikat entstand 1989/90 und befindet sich als Unikat, als Sauersches Malerbuch im Landesbibliothekszentrum Rheinland–Pfalz. Dieses "Rara-Werk" ist auch auf CD-ROM erschienen und wie vorliegend als Künstlerbuch aus der "Werkstatt des bekannten Künstlers Karl-Ludwig Sauer.
Die Internetseite von Frederic Vester: http://www.frederic-vester.de/deu/werke/ sei hier noch vermerkt.
Buchinformationen
Haupt-Genre
Fachbücher
Sub-Genre
Kunst
Format
Buch
Seitenzahl
240
Preis
615.80 €



