Der Tote im Schnitzelparadies
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Joe Fischler, geboren 1975 in Innsbruck, arbeitete nach einem Studium der Rechtswissenschaften einige Jahre im Bankwesen. 2007 machte er sich als Blogger und Autor selbstständig. Mit "Veilchens Winter", dem ersten Teil seiner Reihe rund um Valerie "Veilchen" Mauser, legte Fischler 2015 ein fulminantes Debüt als Krimiautor vor. "Die Toten vom Lärchensee" ist der zweite Teil seiner Krimireihe rund um den so liebenswerten wie stets unglücklich verliebten Inspektor Bussi. Der passionierte Bergwanderer Fischler lebt in Tirol.
Beiträge
Schnitzel mal anders
Für Arno Bussi bricht erst ein Mal die Welt zusammen. Er wird versetzt. Und ausgerechnet ins hinterste Tal in Tirol, nämlich nach Hinterkitzlingen. Dort soll er das Verschwinden des hiesigen Bürgermeisters aufklären. Dies ist schnell erledigt, wird dieser doch tot aufgefunden. Eingetütet und gefroren in der Tiefkühltruhe des Schnitzelparadieses. Doch wo ein Toter ist, folgt, zumindest hier, noch ein Zweiter und der Herr Bussi hat alle Hände voll zu tun. Humorvoll und gewürzt mit Dialekt hat Joe Fischler einen relativ guten Reihenauftakt geschaffen. Leider empfand ich die Geschichte als nicht sehr spannend und in manchen Fällen als zu dramatisch dargestellt. Doch Freunde von Rita Falk und Co. werden hier definitiv sehr gut bedient.
Nicht mein Fall Ich war vom Buchcover begeistert, sah es doch sehr so aus als kommt es an die Rita Falk Bücher ran leider wurde ich komplett enttäuscht nicht nur das sich das Buch ewig in die Länge gezogen hat auch fande ich die Story um Arno der nach Hinterkitzingen versetzt wird weil er mit der Frau von seinen Chef geschlafen hat ziemlich schwierig. Er soll in Hinterkitzingen einen Mordfall im Restaurant Schnitzelparadis aufklärend doch als noch ein toter gefunden wird und dann auch noch ein schweres Unwetter das Dorf von der Zivilisation abschneidet fand ich das schon sehr weit her geholt als dann auch noch die Polizei Station einer Lawine zum Opfer fällt war das Buch für mich durch. Außerdem hat sich durch das ganze Buch eine wie soll man sagen Frauen Herablassende Handlung durchgezogen die so einfach garnicht ging. Also Schlussendlich auf keinen Fall vergleichbar mit Leberkäs Junkie und Co von Rita Falk. Das war leider ein Flop!!
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Joe Fischler, geboren 1975 in Innsbruck, arbeitete nach einem Studium der Rechtswissenschaften einige Jahre im Bankwesen. 2007 machte er sich als Blogger und Autor selbstständig. Mit "Veilchens Winter", dem ersten Teil seiner Reihe rund um Valerie "Veilchen" Mauser, legte Fischler 2015 ein fulminantes Debüt als Krimiautor vor. "Die Toten vom Lärchensee" ist der zweite Teil seiner Krimireihe rund um den so liebenswerten wie stets unglücklich verliebten Inspektor Bussi. Der passionierte Bergwanderer Fischler lebt in Tirol.
Beiträge
Schnitzel mal anders
Für Arno Bussi bricht erst ein Mal die Welt zusammen. Er wird versetzt. Und ausgerechnet ins hinterste Tal in Tirol, nämlich nach Hinterkitzlingen. Dort soll er das Verschwinden des hiesigen Bürgermeisters aufklären. Dies ist schnell erledigt, wird dieser doch tot aufgefunden. Eingetütet und gefroren in der Tiefkühltruhe des Schnitzelparadieses. Doch wo ein Toter ist, folgt, zumindest hier, noch ein Zweiter und der Herr Bussi hat alle Hände voll zu tun. Humorvoll und gewürzt mit Dialekt hat Joe Fischler einen relativ guten Reihenauftakt geschaffen. Leider empfand ich die Geschichte als nicht sehr spannend und in manchen Fällen als zu dramatisch dargestellt. Doch Freunde von Rita Falk und Co. werden hier definitiv sehr gut bedient.
Nicht mein Fall Ich war vom Buchcover begeistert, sah es doch sehr so aus als kommt es an die Rita Falk Bücher ran leider wurde ich komplett enttäuscht nicht nur das sich das Buch ewig in die Länge gezogen hat auch fande ich die Story um Arno der nach Hinterkitzingen versetzt wird weil er mit der Frau von seinen Chef geschlafen hat ziemlich schwierig. Er soll in Hinterkitzingen einen Mordfall im Restaurant Schnitzelparadis aufklärend doch als noch ein toter gefunden wird und dann auch noch ein schweres Unwetter das Dorf von der Zivilisation abschneidet fand ich das schon sehr weit her geholt als dann auch noch die Polizei Station einer Lawine zum Opfer fällt war das Buch für mich durch. Außerdem hat sich durch das ganze Buch eine wie soll man sagen Frauen Herablassende Handlung durchgezogen die so einfach garnicht ging. Also Schlussendlich auf keinen Fall vergleichbar mit Leberkäs Junkie und Co von Rita Falk. Das war leider ein Flop!!









