Der Tag, an dem mein Bein fortging

Der Tag, an dem mein Bein fortging

Taschenbuch
3.68
NeurologiePopulärwissenschaftPsychiatrieFallgeschichten

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Beschreibung

«Auch Ärzte werden zuweilen Patienten; allerdings hört man sie selten davon reden. Und es fragt sich, ob sie die Erfahrung von gewöhnlichen Kranken machen, denn sie haben ihnen etwas Entscheidendes voraus: das Wissen. Um so überraschender, tröstlicher, amüsanter ist ein neues Buch des britischen Neurologen Oliver Sacks, das von der Hilflosigkeit berichtet, die aus der Ahnungslosigkeit entsteht, weil sie die Erlebnisse ohne Vorbereitung über den Kranken hereinbrechen läßt.»
Frankfurter Allgemeine Zeitung

Buchinformationen

Haupt-Genre
Fachbücher
Sub-Genre
Mathematik & Naturwissenschaften
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
284
Preis
14.40 €

Autorenbeschreibung

Oliver Sacks, geboren 1933 in London, war Professor für Neurologie und Psychiatrie an der Columbia University. Er wurde durch die Publikation seiner Fallgeschichten weltberühmt. Nach seinen Büchern wurden mehrere Filme gedreht, darunter «Zeit des Erwachens» (1990) mit Robert de Niro und Robin Williams. Oliver Sacks starb am 30. August 2015 in New York City. Bei Rowohlt erschienen unter anderem seine Bücher «Awakenings – Zeit des Erwachens», «Der Mann, der seine Frau mit einem Hut verwechselte», «Der Tag, an dem mein Bein fortging», «Der einarmige Pianist» und «Drachen, Doppelgänger und Dämonen». 2015 veröffentlichte er seine Autobiographie «On the Move».

Merkmale

1 Bewertungen

Stimmung

Traurig
Witzig
Gruselig
Erotisch
Spannend
Romantisch
Verstörend
Nachdenklich
Informativ
Herzerwärmend
N/A
14%
N/A
N/A
37%
N/A
N/A
20%
50%
25%

Hauptfigur(en)

Sympathisch
Glaubwürdig
Entwickelnd
Vielschichtig
83%
100%
84%
31%

Handlungsgeschwindigkeit

Schnell0%
Langsam100%
Mittel0%
Variabel0%

Schreibstil

Einfach0%
Komplex100%
Mittel0%
Bildhaft (100%)Poetisch (100%)

Beiträge

2
Alle
2.5

Nicht mein favorisiertes Genre 😅

Das Buch wurde mir von meinem Freund empfohlen und ich dachte: „klar, das Buch ist nicht so lang, da bin ich schnell durch“. Ich hab mich auf ein kurzes Buch für Zwischendurch gefreut, aber ich hab echt lange daran geknabbert. Das lag einfach am Schreibstil und daran, dass es eigentlich komplett an meinem Buchgeschmack vorbeigeht. Wenn Dr. Sacks von sich und seinen Erlebnissen erzählt hat, fand ich es spannend, aber durch die ewig langen Beschreibungen und Vergleiche mit/von anderen Ansätzen, hat es sich (für mich) ganz schön gezogen 🙈

3

Fachlich top, schwer zu lesen

Der Autor gibt auf fachlicher Ebene sehr intensive Einblicke in das Gesundheitswesen im 20. Jahrhundert. Dadurch, dass das Buch so alt ist war es jedoch länger als erwartet und deswegen auch etwas zäh.

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