Der Stoff, aus dem Träume sind

Der Stoff, aus dem Träume sind

Taschenbuch
3.53
ModeFreundinnenVergangenheitFrauenfreundschaft

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Beschreibung

Efeugrün, verwoben mit einem hauchzarten himmelblauen Faden – als Claire das Jackett in einem Londoner Vintage-Laden entdeckt, weiß sie sofort, dass es von der kleinen schottischen Hebrideninsel Barra stammt. Fast ein ganzes Leben ist es her, dass sie dort aufgewachsen ist. Ein Leben für die Mode, voller großer Pläne, Hoffnungen und Fehler. Und plötzlich lassen Claire die Erinnerungen nicht mehr los. Vielleicht ist jetzt endlich die Zeit gekommen, sich ihrer Vergangenheit zu stellen und verschüttete Träume zu bergen.

»Ein sehr emotionaler und spannender Roman mit Rückblenden, die ins Nachkriegs-England und in die Modewelt entführen.« Mainhattan Kurier »Eine schöne und unterhaltsame Geschichte.« Schweizer Familie

Buchinformationen

Haupt-Genre
Liebesromane
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
416
Preis
10.30 €

Autorenbeschreibung

Jana Stieler machte einen Magisterabschluss in Literaturwissenschaft und Öffentlichem Recht. Anfangs fiel es ihr schwer, ihre Berufung zu finden – das Schreiben war letztendlich der Schlüssel dazu, wie sie in ihrem Volontariat bei einer Tageszeitung feststellte. Anschließend arbeitete Jana Stieler einige Jahre als Redakteurin. Heute lebt sie als freie Journalistin und Autorin glücklich zwischen Fiktion und Wirklichkeit mit ihrem Mann und Sohn in Hamburg.

Beiträge

2
Alle
4.5

Es ist was schönes für zwischendurch. Es ließ sich flüssig lesen. Das interessanteste war für mich, Claires Kindheit mit erleben zu dürfen. Ich hätte noch gerne mehr über Vivians Mutter erfahren.

2

Ich hatte mich eigentlich sehr auf dieses Buch gefreut, aber es war einfach komplett anders als ich erwartet habe. Der Einstieg ist mir dadurch nicht wirklich leicht gefallen und es hat einige Zeit gedauert bis ich mich zurecht gefunden hat. Erzählt wird die Geschichte von zwei verschiedenen Frauen, die mir leider beide nicht wirklich sympathisch waren. Insbesondere die ältere Claire hat eine sehr ruppige und unsympathische Art, was zwar einerseits durch ihre Erfahrungen und Erlebnisse nachvollziehbar ist, es andererseits aber schwer gemacht sich ihr nahe zu fühlen und mit ihr zu fühlen. Vivian war zwar insgesamt ein wenig sympathischer, aber ich konnte ihre Lebensweise und viele Entscheidungen nicht wirklich nachvollziehen, insbesondere wenn man bedenkt, dass sie ein kleines Kind hat. Claires Geschichte wird mit einigen Rückblicken in die Nachkriegszeit erzählt, was zwar stellenweise interessante Einblicke in die Zeit geliefert hat, aber diese Rückblicke wirkten sehr willkürlich in den Rest der Geschichte eingebaut. Ich habe nicht immer eine Verknüpfung zur Geschichte der Gegenwart gefunden und auch was ich mir vom Klappentext erwartet habe, hat hier nicht wirklich stattgefunden. Ich hatte mir viel mehr von der Schneiderei, den Stoffen usw. erwartet, aber dies spielte leider nur eine Nebenrolle in der Geschichte. So plätschert die Geschichte lange Zeit ohne einen richtigen roten Faden vor sich hin, was mit den unsympathischen Charakteren leider nicht wirklich unterhaltsamer wurde.

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