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Ein toller Roman über drei unterschiedliche Frauen und einen Sommer der sie alle miteinander verband. Zu Beginn lernte man diese drei Frauen kennen und bekam einen Einblick in ihre Leben und alle drei waren mir von Anfang an sympathisch. Da war Rose in Deutschland und ihr Job bei Gunda auf dem Biohof, der Fund des Heftes deren Freundin Martje mit Notizen die sie entzifferte und die sie faszinierten, einen Blog mit Blumenrezepten den sie startete und die Liebe zur Fotografie die sie fand sowie das Gefühl endlich angekommen zu sein. Dann war da Marguerite in Frankreich deren Mann sie mit dessen Restaurant sitzen ließ, da waren Veränderungen im Restaurant und in der Küche, das Personal das zu einer Familie wurde und das Wiederaufleben des Restaurants durch die Rezepte auf Roses Blog sowie der Wunsch selbst gerne Köchin zu sein. Und dann war da Viola in Italien deren Familie ein Weingut gehörte, deren Mutter sie an einen Mann vermitteln wollte, die Reportagen für ein Magazin schrieb sowie das Geheimnis das sie vor ihrer Familie verschwieg. Da waren das Treffen dieser drei Frauen auf einer Messe in Italien, ein gemeinsames Essen und Wein, eine Schlägerei und eine Rettung, Pralinen und das Versprechen immer für einander da zu sein. Da waren die Einlösung dieses Versprechens und das Auftauchen bei Viola, dieses war für sie, als wären beide schon immer ein Teil ihres Lebens außerhalb des Familienbetriebes gewesen und würden sie daran erinnern, dass sie jederzeit dorthin zurückkehren konnte. Da waren Marguerite die von innen leuchtete und glücklich war, ihren Platz in der Küche fand, Rose die durchatmen konnte und draußen ihren Platz gefunden hatte und Viola die sich ihrer Familie annäherte und die eine Idee hatte. Es ging um Unruhe und Aufregung und eine Entscheidung, die ihr ganzes Leben in eine andere Richtung katapultieren könnte sowie um Ehrlichkeit und darum Dinge nicht zu verschweigen. Am Ende ging es um Geständnisse und Versprechen, Unterstellungen und böse Worte, um Erkenntnisse und darum eine Entscheidung zu treffen und dass das Leben zu kurz war um beleidigt zu sein. Und um die Worte von Roses Vater Richard der sagte: ,,Es braucht nicht immer Monate oder Jahre, um zu erkennen was für ein Mensch jemand ist. Manchmal reichen dafür ein paar Stunden, in denen man die richtigen Gespräche führt.“ Und genauso war es bei Rose, Marguerite und Viola und ihrem Sommer, den Sommer der Blütenfrauen.
25. Aug. 2025
Ein toller Roman über drei unterschiedliche Frauen und einen Sommer der sie alle miteinander verband. Zu Beginn lernte man diese drei Frauen kennen und bekam einen Einblick in ihre Leben und alle drei waren mir von Anfang an sympathisch. Da war Rose in Deutschland und ihr Job bei Gunda auf dem Biohof, der Fund des Heftes deren Freundin Martje mit Notizen die sie entzifferte und die sie faszinierten, einen Blog mit Blumenrezepten den sie startete und die Liebe zur Fotografie die sie fand sowie das Gefühl endlich angekommen zu sein. Dann war da Marguerite in Frankreich deren Mann sie mit dessen Restaurant sitzen ließ, da waren Veränderungen im Restaurant und in der Küche, das Personal das zu einer Familie wurde und das Wiederaufleben des Restaurants durch die Rezepte auf Roses Blog sowie der Wunsch selbst gerne Köchin zu sein. Und dann war da Viola in Italien deren Familie ein Weingut gehörte, deren Mutter sie an einen Mann vermitteln wollte, die Reportagen für ein Magazin schrieb sowie das Geheimnis das sie vor ihrer Familie verschwieg. Da waren das Treffen dieser drei Frauen auf einer Messe in Italien, ein gemeinsames Essen und Wein, eine Schlägerei und eine Rettung, Pralinen und das Versprechen immer für einander da zu sein. Da waren die Einlösung dieses Versprechens und das Auftauchen bei Viola, dieses war für sie, als wären beide schon immer ein Teil ihres Lebens außerhalb des Familienbetriebes gewesen und würden sie daran erinnern, dass sie jederzeit dorthin zurückkehren konnte. Da waren Marguerite die von innen leuchtete und glücklich war, ihren Platz in der Küche fand, Rose die durchatmen konnte und draußen ihren Platz gefunden hatte und Viola die sich ihrer Familie annäherte und die eine Idee hatte. Es ging um Unruhe und Aufregung und eine Entscheidung, die ihr ganzes Leben in eine andere Richtung katapultieren könnte sowie um Ehrlichkeit und darum Dinge nicht zu verschweigen. Am Ende ging es um Geständnisse und Versprechen, Unterstellungen und böse Worte, um Erkenntnisse und darum eine Entscheidung zu treffen und dass das Leben zu kurz war um beleidigt zu sein. Und um die Worte von Roses Vater Richard der sagte: ,,Es braucht nicht immer Monate oder Jahre, um zu erkennen was für ein Mensch jemand ist. Manchmal reichen dafür ein paar Stunden, in denen man die richtigen Gespräche führt.“ Und genauso war es bei Rose, Marguerite und Viola und ihrem Sommer, den Sommer der Blütenfrauen.
25. Aug. 2025







