Der Sohn des Verräters
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Buchinformationen
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Ich war lange Zeit aus der Reihe raus, aber als ich das Buch begonnen habe, war es wie nach Hause kommen. – Die gewaltige Geschichte auf Darkover ging weiter und einmal mehr war mit den Terranern nicht gut Kirschen essen. Die wollen die Welten, die sie erobern, eben immer nur zerstören.
Der Schreibstil von Frau Bradley war schon sehr eigen. Sie erstellt hier eine hochkomplexe Welt, in der wirklich alles möglich ist und nimmt dann ein Minium an Handlung her, um diese zu Tode zu erklären. – Ich hatte beim Lesen stellenweise das Gefühl, dass es irgendwie nicht vorangeht. Die Story selber baut sich auf eigentlich immer wiederkehrenden Charakteren auf, die ich aber unmöglich auseinanderhalten kann. Da sind zum einen die wirklich hochgradig komplizierten Namen und Famlienzugehörigkeiten und dann eben auch die wirklich gewaltigen Konstellationen innerhalb dieser Familien. – Die Story selber macht hier aber mal wieder klar, dass der Planet „Darkover“ von den Terranern einfach nur erobert und ausgebeutet werden soll. Die Herrscher hier wissen das bisher aber auch zu verhindern, was bei den Eroberern nicht gut ankommt. Die Handlung ist eine wirklich komplexe und gut gelungene Mischung aus Fantasy und SkyFi. Eine Welt, die scheinbar im Mittelalter festzuhängen scheint, macht Bekanntschaft mit hochmoderner Technologie. – Das kann ja nicht gut gehen und Konflikte sind hier vorprogrammiert. Die vielen Namen, die mir hier um die Ohren geflogen sind, haben mir das Lesen ziemlich erschwert. Und der wirklich sehr stark erklärende Schreibstil der Autorin mag auch nicht jedermanns Sache sein. Ich hatte zum Beispiel stellenweise das Gefühl, dass ich zwar lese, aber scheinbar nicht vorankomme. – Aber ich habe es am Ende durchgezogen und habe wieder ein Buch des Darkover-Zyklus abschließen können.
Wenn es eine Fantasywelt gibt, die für mich immer wieder funktioniert und in die ich mich immer wieder gerne zurückziehe, ist es Darkover. Ich habe es wieder sehr genossen, die Figuren bei ihrem Kampf um die Erhaltung ihres Planeten und ihrer Kultur zu beobachten, auch wenn sie sich der Fehler ihrer Gesellschaft durchaus bewusst sind. Ich bin gespannt auf die posthum erschienenen Bände, die nach diesem spielen und bereits auf meinem Reader auf mich warten.
Wenn es eine Fantasywelt gibt, die für mich immer wieder funktioniert und in die ich mich immer wieder gerne zurückziehe, ist es Darkover. Ich habe es wieder sehr genossen, die Figuren bei ihrem Kampf um die Erhaltung ihres Planeten und ihrer Kultur zu beobachten, auch wenn sie sich der Fehler ihrer Gesellschaft durchaus bewusst sind. Ich bin gespannt auf die posthum erschienenen Bände, die nach diesem spielen und bereits auf meinem Reader auf mich warten.
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Ich war lange Zeit aus der Reihe raus, aber als ich das Buch begonnen habe, war es wie nach Hause kommen. – Die gewaltige Geschichte auf Darkover ging weiter und einmal mehr war mit den Terranern nicht gut Kirschen essen. Die wollen die Welten, die sie erobern, eben immer nur zerstören.
Der Schreibstil von Frau Bradley war schon sehr eigen. Sie erstellt hier eine hochkomplexe Welt, in der wirklich alles möglich ist und nimmt dann ein Minium an Handlung her, um diese zu Tode zu erklären. – Ich hatte beim Lesen stellenweise das Gefühl, dass es irgendwie nicht vorangeht. Die Story selber baut sich auf eigentlich immer wiederkehrenden Charakteren auf, die ich aber unmöglich auseinanderhalten kann. Da sind zum einen die wirklich hochgradig komplizierten Namen und Famlienzugehörigkeiten und dann eben auch die wirklich gewaltigen Konstellationen innerhalb dieser Familien. – Die Story selber macht hier aber mal wieder klar, dass der Planet „Darkover“ von den Terranern einfach nur erobert und ausgebeutet werden soll. Die Herrscher hier wissen das bisher aber auch zu verhindern, was bei den Eroberern nicht gut ankommt. Die Handlung ist eine wirklich komplexe und gut gelungene Mischung aus Fantasy und SkyFi. Eine Welt, die scheinbar im Mittelalter festzuhängen scheint, macht Bekanntschaft mit hochmoderner Technologie. – Das kann ja nicht gut gehen und Konflikte sind hier vorprogrammiert. Die vielen Namen, die mir hier um die Ohren geflogen sind, haben mir das Lesen ziemlich erschwert. Und der wirklich sehr stark erklärende Schreibstil der Autorin mag auch nicht jedermanns Sache sein. Ich hatte zum Beispiel stellenweise das Gefühl, dass ich zwar lese, aber scheinbar nicht vorankomme. – Aber ich habe es am Ende durchgezogen und habe wieder ein Buch des Darkover-Zyklus abschließen können.
Wenn es eine Fantasywelt gibt, die für mich immer wieder funktioniert und in die ich mich immer wieder gerne zurückziehe, ist es Darkover. Ich habe es wieder sehr genossen, die Figuren bei ihrem Kampf um die Erhaltung ihres Planeten und ihrer Kultur zu beobachten, auch wenn sie sich der Fehler ihrer Gesellschaft durchaus bewusst sind. Ich bin gespannt auf die posthum erschienenen Bände, die nach diesem spielen und bereits auf meinem Reader auf mich warten.
Wenn es eine Fantasywelt gibt, die für mich immer wieder funktioniert und in die ich mich immer wieder gerne zurückziehe, ist es Darkover. Ich habe es wieder sehr genossen, die Figuren bei ihrem Kampf um die Erhaltung ihres Planeten und ihrer Kultur zu beobachten, auch wenn sie sich der Fehler ihrer Gesellschaft durchaus bewusst sind. Ich bin gespannt auf die posthum erschienenen Bände, die nach diesem spielen und bereits auf meinem Reader auf mich warten.







