Der Samurai von Sevilla

Der Samurai von Sevilla

von John J. Healey·Buch 1 von 2
Taschenbuch
3.54
Historischer RomanMartin ScorseseRomeo Und JuliaAbenteuerroman

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Beschreibung

Im Jahre 1614 segelte eine Delegation von Samurai-Kriegern und Händlern von Japan nach Spanien. Es waren die ersten Japaner, die europäischen Boden betraten. Vor diesem Hintergrund erzählt John Healey die Geschichte des jungen Kriegers Shiro, der von der Erblinie seines Vaters, des mächtigen Fürsten Date Masamune, ausgeschlossen wird.

Als Bastard soll Shiro, in den Künsten der Samurai bewandert, eine Handelsdelegation begleiten, die den langen Seeweg nach Spanien auf sich nimmt. Für Shiro beginnt eine schicksalhafte Reise, die ihn zwischen die Ränkespiele zweier spanischer Adelsfamilien führt. Von seinen eigenen Leuten verstoßen, verliebt Shiro sich in die schöne und eigenwillige Guada, die einem Edelmann versprochen ist. Zwischen den zwei so fremden Kulturen beginnt eine große und tragische Liebe …

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
352
Preis
10.76 €

Autorenbeschreibung

Der Amerikaner John Healey arbeitet als Schriftsteller, Dokumentarfilmer und Drehbuchautor. Seit Jahren pendelt der passionierte Historikforscher zwischen Amerika und Spanien. Er schreibt regelmäßig für El País in Madrid und ist ein tiefer Kenner der spanischen Kultur.

Beiträge

1
Alle
3

Der Samurai von Sevilla ist eine Geschichte über das Zusammentreffer zweier Kulturen. Der Kontrast und das Zusammenbringen der japanischen und spanischen Kultur hat mir sehr gefallen und ist auch wirklich mal etwas Anderes, was man sonst eher weniger antrifft. Die Geschichte an sich ist eher leicht und einfach zu lesen. Die Handlung konnte mich nicht immer ganz fesseln und daher habe ich deutlich länger für dieses Buch gebraucht. Nachdem ich das Buch gelesen habe, konnte ich es zufrieden auf die Seite stellen. Es ist ein angenehmes Buch, welches sich hervorragend für Zwischendurch eignet. Fazit: Eine Geschichte, die nicht wahnsinnig fesselt, aber dennoch interessant ist und einen Einblick in zwei völlig verschiedene Kulturen gewährt.

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