Der Ruf des K2
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Tamara Lunger wurde 1986 in Bozen geboren und zählt zu den stärksten Bergsteigerinnen der Welt. Seit ihrer Kindheit hat sie mit großer Leidenschaft eine Vielzahl von Sportarten betrieben und wurde dabei zweimal italienische Vizemeisterin im Diskuswerfen und mehrfache Siegerin von Skitourenrennen. Als sie sich dem Höhenbergsteigen zuwandte, erreichte sie im Jahre 2014 den Gipfel des K2. Zusammen mit Simone Moro hat sie mehrere Expeditionen unternommen, darunter auch jene der Winterbesteigung des Nanga Parbat sowie weitere Gipfelbesteigungen. Im Athesia-Tappeiner Verlag ist bereits ihr Buch „Meine Glückseligkeit an der Grenze zum Tod“ erschienen.
Beiträge
Die Tragödie am K2. Der Titel gibt schon einen Ausblick darauf, dass diese Winterexpedition nicht gut verlaufen ist. Warum wollte ich dieses Buch lesen? Ich frage mich bei Berichten über Höhenbergsteigen immer, warum machen sie das? Warum riskiert man sein Leben? Tamara Lunger hat den Leser in Tagebuchform an diesem Versuch der Winterbesteigung des K2 teilhaben lassen. Dazu gehört auch, dass sie ihr Gefühlsleben ausgebreitet hat. Vom tiefen, unbändigen Wunsch diesen Berg nochmal zu besteigen, über Corona, den Geschehnissen am Gasherbrunn bis zu der Durchführung der Winter-Westbestätigung des K2. Bei dieser Expedition ist man als Leser wirklich dabei. Man sieht den Berg vor sich, erlebt die Kameradschaft in den Lagern. Erfährt von den Problemen als Frau in der von Männern dominierten Welt der Bergsteiger. Leidet bei den Strapazen mit, freut sich über Erfolge. Ist fassungslos über die Tragödie. Alles begleitet von wirklich tollen Fotos. Ein absolut lesenswertes Buch. Die Frage nach dem "Warum" hat es mir nicht beantwortet. Dazu muss man sich wohl selbst diesem Sport, mit all seinen Risiken und seiner Faszination verschrieben haben. Wer einmal Einblick in diese Welt gewinnen möchte, dem kann ich das Buch sehr ans Herz legen.
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Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Tamara Lunger wurde 1986 in Bozen geboren und zählt zu den stärksten Bergsteigerinnen der Welt. Seit ihrer Kindheit hat sie mit großer Leidenschaft eine Vielzahl von Sportarten betrieben und wurde dabei zweimal italienische Vizemeisterin im Diskuswerfen und mehrfache Siegerin von Skitourenrennen. Als sie sich dem Höhenbergsteigen zuwandte, erreichte sie im Jahre 2014 den Gipfel des K2. Zusammen mit Simone Moro hat sie mehrere Expeditionen unternommen, darunter auch jene der Winterbesteigung des Nanga Parbat sowie weitere Gipfelbesteigungen. Im Athesia-Tappeiner Verlag ist bereits ihr Buch „Meine Glückseligkeit an der Grenze zum Tod“ erschienen.
Beiträge
Die Tragödie am K2. Der Titel gibt schon einen Ausblick darauf, dass diese Winterexpedition nicht gut verlaufen ist. Warum wollte ich dieses Buch lesen? Ich frage mich bei Berichten über Höhenbergsteigen immer, warum machen sie das? Warum riskiert man sein Leben? Tamara Lunger hat den Leser in Tagebuchform an diesem Versuch der Winterbesteigung des K2 teilhaben lassen. Dazu gehört auch, dass sie ihr Gefühlsleben ausgebreitet hat. Vom tiefen, unbändigen Wunsch diesen Berg nochmal zu besteigen, über Corona, den Geschehnissen am Gasherbrunn bis zu der Durchführung der Winter-Westbestätigung des K2. Bei dieser Expedition ist man als Leser wirklich dabei. Man sieht den Berg vor sich, erlebt die Kameradschaft in den Lagern. Erfährt von den Problemen als Frau in der von Männern dominierten Welt der Bergsteiger. Leidet bei den Strapazen mit, freut sich über Erfolge. Ist fassungslos über die Tragödie. Alles begleitet von wirklich tollen Fotos. Ein absolut lesenswertes Buch. Die Frage nach dem "Warum" hat es mir nicht beantwortet. Dazu muss man sich wohl selbst diesem Sport, mit all seinen Risiken und seiner Faszination verschrieben haben. Wer einmal Einblick in diese Welt gewinnen möchte, dem kann ich das Buch sehr ans Herz legen.




