Der rote Schal
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Wilkie Collins wurde als Begründer des englischen Kriminalromans berühmt. 1824 in London geboren, studierte er Rechtswissenschaften, arbeitete aber nie als Jurist. Als Journalist, Dramatiker und Romanautor schuf er ein umfangreiches Werk, das auch Sachbücher, Novellen und zahllose Zeitungsartikel umfaßt. Zu seinen bekanntesten Romanen zählen ›Die Frau in Weiß‹, ›Der rote Schal‹ und natürlich ›Der Monddiamant‹. Wilkie Collins starb 1892 in London.
Beiträge
Vor Jahren, eher Jahrzehnten, habe ich dieses Buch zum ersten Mal gelesen. Damals habe ich es eher zufällig aus der Bücherei ausgeliehen - und es hat meine Vorliebe für viktorianische Romane begründet. Als ich es nun in einem öffentlichen Bücherregal entdeckt hatte, war ich gespannt, ob es mir immer noch so gut gefällt. Kurze Antwort: ja. Lange Antwort: Manches wirkt jetzt auf mich etwas übertrieben oder konstruiert. Im Großen und Ganzen bleibt es aber ein sehr lesenswertes Buch. Genau die richtige Mischung aus Spannung und Satire (köstlich die Beschreibung des Picknicks!). Gerade der Spannungsaufbau ist perfekt: Als Leser weiß man immer genug, um zu verstehen was läuft, aber doch so wenig, dass man bei der Stange bleibt.

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Autorenbeschreibung
Wilkie Collins wurde als Begründer des englischen Kriminalromans berühmt. 1824 in London geboren, studierte er Rechtswissenschaften, arbeitete aber nie als Jurist. Als Journalist, Dramatiker und Romanautor schuf er ein umfangreiches Werk, das auch Sachbücher, Novellen und zahllose Zeitungsartikel umfaßt. Zu seinen bekanntesten Romanen zählen ›Die Frau in Weiß‹, ›Der rote Schal‹ und natürlich ›Der Monddiamant‹. Wilkie Collins starb 1892 in London.
Beiträge
Vor Jahren, eher Jahrzehnten, habe ich dieses Buch zum ersten Mal gelesen. Damals habe ich es eher zufällig aus der Bücherei ausgeliehen - und es hat meine Vorliebe für viktorianische Romane begründet. Als ich es nun in einem öffentlichen Bücherregal entdeckt hatte, war ich gespannt, ob es mir immer noch so gut gefällt. Kurze Antwort: ja. Lange Antwort: Manches wirkt jetzt auf mich etwas übertrieben oder konstruiert. Im Großen und Ganzen bleibt es aber ein sehr lesenswertes Buch. Genau die richtige Mischung aus Spannung und Satire (köstlich die Beschreibung des Picknicks!). Gerade der Spannungsaufbau ist perfekt: Als Leser weiß man immer genug, um zu verstehen was läuft, aber doch so wenig, dass man bei der Stange bleibt.





