Der Rommé-Club ermittelt

Der Rommé-Club ermittelt

Taschenbuch
3.515

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Beschreibung

Diese Eifler Seniorinnen lassen sich nichts vormachen!

Die Neuigkeit macht in Himmelrath schneller die Runde als man gucken kann: Der Verbandsbürgermeister Hubert Brandt ist tot. Erschlagen. Mit einem Stein. Tragisch, wirklich! Der Schrecken bei den vier Rommé-Freundinnen Evelyne, Barbara, Ingrid und Rosa sitzt tief. Darauf erst mal ein Schlückchen Wein … Schnell wird klar, dass Barbaras gemütlicher Bruder Hannes, Kriminalbeamter kurz vor der Pensionierung (gedanklich jedoch bereits seit vielen Jahren in Rente), mit diesem Fall maßlos überfordert sein wird. Die vier Rentnerinnen sind sich einig: Warum ihm nicht ein wenig unter die Arme greifen? Er muss ja nichts davon erfahren ...

Buchinformationen

Haupt-Genre
Krimis
Sub-Genre
Privatermittler
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
384
Preis
14.40 €

Autorenbeschreibung

Birgit Zimmermann lebt in der Eifel und hat bereits zahlreiche erfolgreiche Romane unter Pseudonymen veröffentlicht. Ihr Steckenpferd sind starke Frauenfiguren, die gegen die Konventionen ihrer Zeit ankämpfen und nebenbei die Liebe finden. Wenn Birgit Zimmermann nicht gerade Romane schreibt, ist sie draußen in der Natur unterwegs. Beim Wandern mit ihrer Schäferhündin in den Bergen und Strandspaziergängen am Meer lässt sie sich zu neuen Stoffen inspirieren.

Beiträge

5
Alle
2.5

Nette Geschichte 🏔️

Die Beschreibungen zur Umgebung haben mir mit den Protagonistinnen besonders gut gefallen. Der Fall ist meiner Meinung nach weniger spannend als alles drum herum.

Nette Geschichte 🏔️
3

Ein auf und ab...

Am Anfang ganz schön lahm, die vielen Protagonisten haben es einem echt schwer gemacht, nach den ersten 100 Seiten ging es dann aber. Dann war das Buch ein reines auf und ab, immer wenn es mich schon total langweilte kam eine aufregende Szene und ich wollte weiter lesen. Im großen und ganzen aber kein spannender Krimi, dann doch ehr ein Frauenroman. Mit dem Ende hätte ich zwar nicht gerechnet aber spannend war es auch nicht.

3

Evelyne, ihre Mutter Rosa, Barbara und Ingrid treffen sich regelmäßig, um eine Partie Rommé zu spielen und das ein oder andere Glas zu zwitschern. Doch als im kleinen Ort Himmelrath der Verbandsbürgermeister Hubert Brandt mit einem Stein ermordet wird, sind die vier Freundinnen sofort in Aufruhr und machen sich an ihre eigene Ermittlung. Dabei könnte Barbaras Bruder Hannes - Polizist kurz vor der Pensionierung - mit der Lösung dieses Falls ein letztes Mal glänzen. Doch er hat kaum eine Ahnung, wo er anfangen soll – also beschließen die Damen, heimlich selbst Nachforschungen anzustellen, ohne dass die Polizei es mitbekommt. Schon das Cover ist ein echter Hingucker: es ist im Stil einer Rommé-Karte gestaltet und passt perfekt zum Titel. Der Klappentext hat mich sofort neugierig gemacht auf die vier Freundinnen, die zwar doppelt so alt sind wie ich, aber trotzdem einiges draufhaben. Denn wer unterschätzt schon ältere Damen, die durch eine lange Freundschaft verbunden sind? Meine Erwartungen waren dementsprechend hoch. Zum Rommé-Spielen kommen die Frauen zwar kaum, weil sie ganz in ihren Ermittlungen aufgehen. Dabei ist mir besonders Rosa, die 83-jährige Mutter von Evelyne, ans Herz gewachsen. Diese Frau ist einfach der Knaller und gibt der Geschichte viel Charakter. Ohne sie wäre das Buch ziemlich langweilig gewesen, denn über Ingrid und Barbara erfährt man kaum etwas, und Evelyne fand ich etwas eigen, sodass ich nicht richtig mit ihr warm wurde. Eine kleine Liebesromanze lockert die Geschichte zusätzlich auf und verleiht ihr eine charmante Note. Das Ende kam mir jedoch etwas zu abrupt, und einige meiner Fragen blieben leider offen. Einige Passagen zogen sich zudem etwas in die Länge, und ich hätte mir insgesamt ein bisschen mehr „Krimi“ gewünscht. Trotzdem ist es eine solide Geschichte, die mir gut gefallen hat. Wäre ich allerdings 20 Jahre älter, hätten mich die Figuren wahrscheinlich noch mehr angesprochen.

4

Das Buch ist schon nicht schlecht aber bißchen langatmig.

4.5

Interessant

Der Fall ist spannend, auch die Ansätze der verschiedenen Freundinnen und wie sich der ganze Fall entwickelt. Trotz der verschiedenen Schicksale ist es für mich ein Wohlfühlbuch mit mehreren interessanten Nebenschauplätzen. Nachtrag: Ich habe gerade gesehen, dass das Buch oft nicht so gut bewertet wird. Mir hat es allerdings sehr gut gefallen. Es ist sehr ruhig und vielleicht nicht der klassische Krimi, für mich aber auf jeden Fall sehr unterhaltsam. Eventuell mehr Roman als Krimi, aber ich sehe durchaus Potential und würde auch gerne noch mehr von den Damen des Rommé Clubs lesen!

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