Der Ozean so wild und weit
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Beschreibung
1957: Sonny verdient sich seinen Lebensunterhalt auf einem Walfangschiff im Südatlantik. Der Alltag auf dem Ozean ist rau, er lehrt ihn die Zerbrechlichkeit des Daseins. Als er schließlich in seine Heimat zurückkehrt, auf die Shetlandinseln, um sich mit seiner Frau Kathleen und seinem Sohn Jack eine Existenz aufzubauen, liegt das schwere Erbe seiner Zeit auf See wie ein Schatten über der Familie.
Viele Jahrzehnte später lebt Jack nach dem tragischen Tod seiner Eltern ein zurückgezogenes Leben im alten Cottage der Familie. Jack ist wie die karge Landschaft um ihn herum: stoisch und schweigsam, immer schon da. All seine Gefühle wandern in die Country-Songs, die er selbst schreibt und die er in einem anderen Leben auf der Bühne gesungen hätte. Bis eines Tages eine geheimnisvolle Schachtel vor seiner Tür liegt und eine Freundschaft mit der jungen Nachbarstochter beginnt, die Jack eine neue Perspektive auf seinen Platz in der Welt eröffnet.
Malachy Tallack hat einen unvergesslichen Roman geschrieben, der voller kleiner Augenblicke ist und voller großer Momente: ein Buch über die lebensverändernde Kraft der Freundschaft und der Musik.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Malachy Tallack ist Schriftsteller, Singer-Songwriter und Journalist. 2014 gewann er den New Writers Award des Scottish Book Trust und 2015 die Robert Louis Stevenson Fellowship. Mit seinem ersten Buch »60º Nord« kam er auf die Shortlist des Saltire First Book Award, das zweite, »Von Inseln, die keiner je fand«, wurde 2016 bei der Verleihung der Edward Stanford Travel Writing Awards als Illustrated Travel Book of the Year ausgezeichnet. Beide Bücher beschäftigen sich mit Nature Writing, Geschichte und Memoir. Sein Debütroman »Das Tal in der Mitte der Welt« kam 2018 auf die Shortlist des Highland Book Prize und wurde für den Royal Society of Literature Ondaatje Prize nominiert. Malachy Tallack ist in Shetland aufgewachsen und lebt aktuell in Stirlingshire.
Beiträge
Ich habe »Der Ozean so wild und weit« von Malachy Tallack gelesen Der Schreibstil hat mir sehr zugesagt, ich war direkt drin. Es werden quasi zwei Geschichten erzählt, ein Kapitel aus der Sicht von Sonny, der Vater, seine Geschichte wird im Schnelldurchlauf durch die Jahre erzählt, wir gehen mit ihm durch sein gesamtes Leben. Im nächsten Kapitel wird dann über Jack berichtet, hier hatte ich das Gefühl das gar keine Geschichte existent ist, wir haben eine Ausgangssituation, und erleben dann manchmal wie Jack mit dem Nachbarsmädchen spielt. Seine Meinung ändert sich in keiner Weise und es ist auch keine Figurenentwicklung oder irgendeine größere Handlung da. Überraschenderweise hat mich die Geschichte über die beiden Generationen, die dann doch ein sehr unterschiedliches Leben führen irgendwie gecatcht. Insgesamt empfehle ich das Buch schon, es hing halt nur einen kleinen Kritikpunkt ✨
Beschreibung
1957: Sonny verdient sich seinen Lebensunterhalt auf einem Walfangschiff im Südatlantik. Der Alltag auf dem Ozean ist rau, er lehrt ihn die Zerbrechlichkeit des Daseins. Als er schließlich in seine Heimat zurückkehrt, auf die Shetlandinseln, um sich mit seiner Frau Kathleen und seinem Sohn Jack eine Existenz aufzubauen, liegt das schwere Erbe seiner Zeit auf See wie ein Schatten über der Familie.
Viele Jahrzehnte später lebt Jack nach dem tragischen Tod seiner Eltern ein zurückgezogenes Leben im alten Cottage der Familie. Jack ist wie die karge Landschaft um ihn herum: stoisch und schweigsam, immer schon da. All seine Gefühle wandern in die Country-Songs, die er selbst schreibt und die er in einem anderen Leben auf der Bühne gesungen hätte. Bis eines Tages eine geheimnisvolle Schachtel vor seiner Tür liegt und eine Freundschaft mit der jungen Nachbarstochter beginnt, die Jack eine neue Perspektive auf seinen Platz in der Welt eröffnet.
Malachy Tallack hat einen unvergesslichen Roman geschrieben, der voller kleiner Augenblicke ist und voller großer Momente: ein Buch über die lebensverändernde Kraft der Freundschaft und der Musik.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Malachy Tallack ist Schriftsteller, Singer-Songwriter und Journalist. 2014 gewann er den New Writers Award des Scottish Book Trust und 2015 die Robert Louis Stevenson Fellowship. Mit seinem ersten Buch »60º Nord« kam er auf die Shortlist des Saltire First Book Award, das zweite, »Von Inseln, die keiner je fand«, wurde 2016 bei der Verleihung der Edward Stanford Travel Writing Awards als Illustrated Travel Book of the Year ausgezeichnet. Beide Bücher beschäftigen sich mit Nature Writing, Geschichte und Memoir. Sein Debütroman »Das Tal in der Mitte der Welt« kam 2018 auf die Shortlist des Highland Book Prize und wurde für den Royal Society of Literature Ondaatje Prize nominiert. Malachy Tallack ist in Shetland aufgewachsen und lebt aktuell in Stirlingshire.
Beiträge
Ich habe »Der Ozean so wild und weit« von Malachy Tallack gelesen Der Schreibstil hat mir sehr zugesagt, ich war direkt drin. Es werden quasi zwei Geschichten erzählt, ein Kapitel aus der Sicht von Sonny, der Vater, seine Geschichte wird im Schnelldurchlauf durch die Jahre erzählt, wir gehen mit ihm durch sein gesamtes Leben. Im nächsten Kapitel wird dann über Jack berichtet, hier hatte ich das Gefühl das gar keine Geschichte existent ist, wir haben eine Ausgangssituation, und erleben dann manchmal wie Jack mit dem Nachbarsmädchen spielt. Seine Meinung ändert sich in keiner Weise und es ist auch keine Figurenentwicklung oder irgendeine größere Handlung da. Überraschenderweise hat mich die Geschichte über die beiden Generationen, die dann doch ein sehr unterschiedliches Leben führen irgendwie gecatcht. Insgesamt empfehle ich das Buch schon, es hing halt nur einen kleinen Kritikpunkt ✨




