Der Oleandergarten
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Beschreibung
Die erste große Liebe vergisst man nie
Jane, Halbitalienerin und neunzehn Jahre alt, zieht nach dem Abitur zu ihren Verwandten nach Rom. Um sich die Zeit bis zum Studienbeginn zu vertreiben, heuert sie als Kindermädchen bei der alleinerziehenden Marina an, die bei ihrem Bruder, einem erfolgreichen Geschäftsmann, in einer imposanten Villa lebt. Als Jane dem attraktiven Lebemann Edoardo das erste Mal begegnet, ist er ihr nicht gerade sympathisch. Doch so sehr sie sich auch dagegen wehrt, fühlt sie sich auf magische Weise von ihm angezogen. Dieser Mann, der sich in einer ganz anderen Welt bewegt und dem jede Frau zu Füßen liegt, hat ihr Herz geraubt. Um nicht haltlos unterzugehen, nimmt Jane all ihren Mut zusammen und gesteht Edoardo eines Abends ihre Gefühle. Hat ihre Liebe eine Chance?
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Beatrice Mariani wurde in Rom geboren, wo sie mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern lebt. Nach einem Studium der Politikwissenschaften lebte sie ein Jahr in New York und arbeitet heute an der Universität von Rom. »Der Oleandergarten« ist ihr Debütroman.
Beiträge
Das Cover ist sehr schön und hat mich direkt angesprochen. Der Schreibstil war gut und ausführlich. Der Prolog der Geschichte war sehr spannend und macht direkt Lust weiter zu lesen. Doch das erste Kapitel geht um die Kindheit von Jane, das hat mich nicht so sehr fesseln können. Ist aber für den weiteren Verlauf wichtig. Jane ist eine interessante Protagonistin, sie ist jung, naive, freundlich und herzensgut. Mir hat die Beziehung zwischen ihr und dem Kind Nick sehr gut gefallen. Eduardo kann ich leider gar nicht richtig einschätzen, er ist ein großes, attraktives und auch liebevolles Geheimnis. Zwischen den Beiden gab es ab und an zärtliche oder stürmische Momente. Mir fehlte ein wenig der Funken und das gewisse Prickeln in der Liebesgeschichte. Am besten hat mir die Freundin von Jane gefallen, Ivana. Sie ist einfach herrlich, witzig, offen und eine tolle Freundin. Die Liebesgeschichte hätte ich mir mit etwas mehr Tiefe und Raum gewünscht. Gegen Ende passieren so viele Ereignisse und man rauscht nur von einem zum nächsten. Das Ende ist sehr passend, es zeigt das es nie zu spät ist dem Herzen zu folgen und auch mal auf Menschen zu zugehen. Selbst wenn man Jahre keinen Kontakt hatte. Einfach dem Herzen folgen. Eine nette Geschichte für Zwischendurch mit einer außergewöhnlichen Geschichte, mir fehlt nur das gewisse Etwas.
Beschreibung
Die erste große Liebe vergisst man nie
Jane, Halbitalienerin und neunzehn Jahre alt, zieht nach dem Abitur zu ihren Verwandten nach Rom. Um sich die Zeit bis zum Studienbeginn zu vertreiben, heuert sie als Kindermädchen bei der alleinerziehenden Marina an, die bei ihrem Bruder, einem erfolgreichen Geschäftsmann, in einer imposanten Villa lebt. Als Jane dem attraktiven Lebemann Edoardo das erste Mal begegnet, ist er ihr nicht gerade sympathisch. Doch so sehr sie sich auch dagegen wehrt, fühlt sie sich auf magische Weise von ihm angezogen. Dieser Mann, der sich in einer ganz anderen Welt bewegt und dem jede Frau zu Füßen liegt, hat ihr Herz geraubt. Um nicht haltlos unterzugehen, nimmt Jane all ihren Mut zusammen und gesteht Edoardo eines Abends ihre Gefühle. Hat ihre Liebe eine Chance?
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Beatrice Mariani wurde in Rom geboren, wo sie mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern lebt. Nach einem Studium der Politikwissenschaften lebte sie ein Jahr in New York und arbeitet heute an der Universität von Rom. »Der Oleandergarten« ist ihr Debütroman.
Beiträge
Das Cover ist sehr schön und hat mich direkt angesprochen. Der Schreibstil war gut und ausführlich. Der Prolog der Geschichte war sehr spannend und macht direkt Lust weiter zu lesen. Doch das erste Kapitel geht um die Kindheit von Jane, das hat mich nicht so sehr fesseln können. Ist aber für den weiteren Verlauf wichtig. Jane ist eine interessante Protagonistin, sie ist jung, naive, freundlich und herzensgut. Mir hat die Beziehung zwischen ihr und dem Kind Nick sehr gut gefallen. Eduardo kann ich leider gar nicht richtig einschätzen, er ist ein großes, attraktives und auch liebevolles Geheimnis. Zwischen den Beiden gab es ab und an zärtliche oder stürmische Momente. Mir fehlte ein wenig der Funken und das gewisse Prickeln in der Liebesgeschichte. Am besten hat mir die Freundin von Jane gefallen, Ivana. Sie ist einfach herrlich, witzig, offen und eine tolle Freundin. Die Liebesgeschichte hätte ich mir mit etwas mehr Tiefe und Raum gewünscht. Gegen Ende passieren so viele Ereignisse und man rauscht nur von einem zum nächsten. Das Ende ist sehr passend, es zeigt das es nie zu spät ist dem Herzen zu folgen und auch mal auf Menschen zu zugehen. Selbst wenn man Jahre keinen Kontakt hatte. Einfach dem Herzen folgen. Eine nette Geschichte für Zwischendurch mit einer außergewöhnlichen Geschichte, mir fehlt nur das gewisse Etwas.






