Der nächtliche Besucher
Jetzt kaufen
Durch das Verwenden dieser Links unterstützt du READO. Wir erhalten eine Vermittlungsprovision, ohne dass dir zusätzliche Kosten entstehen.
Beschreibung
Das Tal der geheimen Gräber: ein Schauplatz voller Mythen und Legenden - Hochspannung bis zur letzten Seite!
Der rätselhafte Tod eines Babys führt Inspectora Amaia Salazar erneut ins beschauliche Baztán-Tal am Fuß der Pyrenäen. Für die Urgroßmutter des Kindes steht der Täter fest: Inguma, ein mythologisches Wesen, das schlafenden Kindern den Atem raubt. Amaia Salazar dagegen überführt den Vater, der seine eigene Tochter im Schlaf erstickt hat. Doch damit ist der Fall noch lange nicht abgeschlossen, denn die Ermittlerin stößt auf weitere ungeklärte Kindstode, die sich in der Gegend zu häufen scheinen ...
Buchinformationen
Beiträge
Rätsel um Rätsel, sowie die Lösung dazu
Band 3 der Baztan-Trilogie. Es empfiehlt sich, die Bücher in ihrer chronologischen Reihenfolge zu lesen, denn es gibt eine Geschichte, die sich über alle drei Bücher entwickelt. Eigentlich glaubt man nach Band 1 und 2 gewappnet zu sein und doch reisst der Glaube an die baskische Mythologie Abgründe auf, die man nicht für möglich gehalten hatte. Wankt die Inspektorin? Verfällt sie selbst der Mythologie? Band 3 löst die Familiengeheimnisse auf. Was die Inspektorin in ihrem dritten Fall in ihrer Heimat auflöst, kann den stärksten Menschen umhauen. Die Baztan-Trilogie hat mich fasziniert. Solche Kriminalromane hate ich noch nie gelesen. Krimi, Familiensage und Mythologie in einem. WOW!
Der letzte Teil der "Baztan Triologie" um Inspectora Amaia Salazar, im Herzen des Baztan Tals. Ich weiß gar nicht was ich groß über dieses Buch schreiben soll ohne zu spoilern, außer, dass es mich mal wieder absolit umgehauen hat! Auch dieser Fall ist wieder unglaublich komplex, herzzerreißend und gespickt mit Elementen aus der baskischen Mythologie. Nach dem "Basajaun" und dem "Tartallo", lernen wir in diesem letzten Band mehr über "Inguma". Der Dämon, der sich nachts auf die Brust seiner Opfer setzt und ihnen den Atem nimmt. Sich über Jahrzehnte erstreckende Fälle von plötzlichem Kindstod, leere Särge und eine geheimnisvolle Sekte auf einem abgeschotteten Bauernhof halten Amaia und ihr Team in Atem. Das Finale der Reihe bringt Stränge zusammen, verknüpft offene Enden und zeichnet ein detailiertes Bild uralter Grausamkeiten, die ihren Ursprung an den Ufern des Baztan haben. Ich würde fast soweit gehen dieses Buch als perfekt zu bezeichnen, wären da nicht die unzähligen kleinen Form-, Grammatik- und sogar inhaltlichen Fehler... ich hatte teilweise echt den Eindruck, das Lektorat hat zwischenzeitlich ganze Seiten einfach übersprungen, was mit den Lesegenuss an einigen Stellen doch sehr vermiest hat.
Beschreibung
Das Tal der geheimen Gräber: ein Schauplatz voller Mythen und Legenden - Hochspannung bis zur letzten Seite!
Der rätselhafte Tod eines Babys führt Inspectora Amaia Salazar erneut ins beschauliche Baztán-Tal am Fuß der Pyrenäen. Für die Urgroßmutter des Kindes steht der Täter fest: Inguma, ein mythologisches Wesen, das schlafenden Kindern den Atem raubt. Amaia Salazar dagegen überführt den Vater, der seine eigene Tochter im Schlaf erstickt hat. Doch damit ist der Fall noch lange nicht abgeschlossen, denn die Ermittlerin stößt auf weitere ungeklärte Kindstode, die sich in der Gegend zu häufen scheinen ...
Buchinformationen
Beiträge
Rätsel um Rätsel, sowie die Lösung dazu
Band 3 der Baztan-Trilogie. Es empfiehlt sich, die Bücher in ihrer chronologischen Reihenfolge zu lesen, denn es gibt eine Geschichte, die sich über alle drei Bücher entwickelt. Eigentlich glaubt man nach Band 1 und 2 gewappnet zu sein und doch reisst der Glaube an die baskische Mythologie Abgründe auf, die man nicht für möglich gehalten hatte. Wankt die Inspektorin? Verfällt sie selbst der Mythologie? Band 3 löst die Familiengeheimnisse auf. Was die Inspektorin in ihrem dritten Fall in ihrer Heimat auflöst, kann den stärksten Menschen umhauen. Die Baztan-Trilogie hat mich fasziniert. Solche Kriminalromane hate ich noch nie gelesen. Krimi, Familiensage und Mythologie in einem. WOW!
Der letzte Teil der "Baztan Triologie" um Inspectora Amaia Salazar, im Herzen des Baztan Tals. Ich weiß gar nicht was ich groß über dieses Buch schreiben soll ohne zu spoilern, außer, dass es mich mal wieder absolit umgehauen hat! Auch dieser Fall ist wieder unglaublich komplex, herzzerreißend und gespickt mit Elementen aus der baskischen Mythologie. Nach dem "Basajaun" und dem "Tartallo", lernen wir in diesem letzten Band mehr über "Inguma". Der Dämon, der sich nachts auf die Brust seiner Opfer setzt und ihnen den Atem nimmt. Sich über Jahrzehnte erstreckende Fälle von plötzlichem Kindstod, leere Särge und eine geheimnisvolle Sekte auf einem abgeschotteten Bauernhof halten Amaia und ihr Team in Atem. Das Finale der Reihe bringt Stränge zusammen, verknüpft offene Enden und zeichnet ein detailiertes Bild uralter Grausamkeiten, die ihren Ursprung an den Ufern des Baztan haben. Ich würde fast soweit gehen dieses Buch als perfekt zu bezeichnen, wären da nicht die unzähligen kleinen Form-, Grammatik- und sogar inhaltlichen Fehler... ich hatte teilweise echt den Eindruck, das Lektorat hat zwischenzeitlich ganze Seiten einfach übersprungen, was mit den Lesegenuss an einigen Stellen doch sehr vermiest hat.






