Blick ins Buch

Fantasy

Der Nacht ergeben

3,7(40)
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Über das Buch

Düster, erotisch, unwiderstehlich

Die schüchterne Verkäuferin Abby kann ihre Augen kaum von dem mysteriösen Dante abwenden: Er ist einfach zu sexy, um wahr zu sein. Für sie interessiert er sich aber leider gar nicht. Als jedoch durch eine Verkettung seltsamer Umstände Abby zu einer Auserwählten wird, von der das Schicksal der Menschheit abhängt, ist ihr Leben plötzlich aufs Engste mit dem von Dante verknüpft. Denn er, ein Vampir, wurde schon vor Jahrhunderten auserkoren, die Auserwählte zu schützen …

Ein prickelnd-sinnlicher Liebesroman mit einer faszinierenden, übersinnlichen Dimension.

Editionen (1)

ISBN9783453354210
VerlagDiana
Erscheinungsdatum02.06.09
Seitenzahl448

Rezensionen & Bewertungen

40 Bewertungen

7 Rezensionen

3,7

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  • lil.adigo
    lil.adigo

    81 Follower

    4,0

    Guardians of Eternity ✨ Sexy Vampire, toughe Protagonistinnen und der Kampf Gut gegen Böse. Willkommen im Chicago der Guardians of Eternity Reihe! Hier gibt es im Laufe der Bände neben Vampiren auch Gargoyle, Werwölfe, Feen, Drachen und allerhand andere magische Wesen. 🧚🏻‍♀️ Der Auftaktband (alle Bände sind in sich abgeschlossen) startet mit dem Vampir Dante und der liebenswürdigen Abby. Die Beiden sind plötzlich aneinander gekettet und der Schlamassel geht los... Es ist von Anfang an abzusehen wo die Beziehung der beiden Protagonisten hinführen wird und damit meine ich nicht den Spice. Das fand ich gar nicht weiter schlimm, weil es sich echt gut lesen lässt! Es ist nicht nur Spicy, sondern auch spannend und lustig. Kein Highlight aber eine Reihe die es mir so angetan hat, dass ich sie über die Jahre hinweg immer wieder gerereaded habe und das auch weiterhin tun werde. 😊 Mögt ihr Vampirbücher? Wenn ja, habt ihr einen Favoriten?

    15. Nov. 2024

  • yuna_bishuji
    yuna_bishuji

    44 Follower

    1,0

    Die Grundidee der Story war gut. Der erst nicht.

    Ich habe mich eigentlich durchgängig über den Schreibstil geärgert, auch die häufigen Wortwiederholungen wie „verdammt“,“zur Hölle“ und „Dumkopf“ haben mich erheblich gestört. Die Charaktere waren leider nicht sehr ausgereift und irgendwie war das Gesamtbild sehr holprig. Von der ersten Seite an, hatte ich das Gefühl, dass die Geschichte nicht gut genug ausgeschrieben war. An anderen Stellen schien es so, als würden die Charaktere mehr oder weniger zufällig Dinge merken, ohne anschließende Erklärungen wieso. (Zum Beispiel etwaige Gesichtszüge, die zu einer Schlussfolgerung geführt haben, ohne die Erklärung, wie es zu diesen kam.) Ich fand das Buch leider schlecht. Die Story hätte eigentlich sehr viel hergeben können. Die Stimmungsschwankungen der Protagonistin, die Zuneigung des Protagonisten (obwohl auf dem Klappentext steht, er würde kein Interesse an ihr zeigen) und die ausbleibenden Erklärungen die der Story zugrundeliegen, haben das Lesegfühl nicht gerade gefördert. Ich will immer ein Buch fertig lesen, wenn ich es angefangen habe, doch bei diesem muss ich zugeben, dass ich wirklich mehrmals überlegt habe es einfach weg zu legen. Durch die Grundidee der Story habe ich mich dazu entschieden das Buch fertig zu lesen (hätte ja sein können, dass es noch besser wird, zum Ende hin) allerdings habe ich mich bis zur letzten Seite geärgert, dass eine solch gute Grundidee nicht gut umgesetzt wurde. Ich kann nicht sagen, ob es an der deutschen Übersetzung liegt, oder einfach daran, dass das Buch von 2009 ist (damals war die Umgangssprache in Büchern nicht üblich, wodurch ich ein holpriges Lesegefühl hatte) aber ich denke man hätte wirklich mehr daraus machen können. Darum ein Stern, weil die Idee eigentlich gut ist, aber nicht mehr, weil der Rest dem einfach nicht gerecht wurde.

    24. März 2023

  • lesedelfin
    lesedelfin

    20 Follower

    5,0

    "Der Nacht ergeben" ist ein Buch, was viel eher für einen Film geschrieben zu sein scheint - als eine Art Drehbuch. "Nur" das wesentliche, keine großen und überflüssigen Umschreibungen, sondern die Handlung nur auf die zwei Hauptprotagonisten gelagert und auf den Leuten, die ihre Feinde oder Freunde sind und die einen erheblichen Anteil am Leben der Beiden haben. Es beginnt mit einem kleinen Prolog aus der Vergangenheit, wo ein Vater seine eigene Tochter für seine Frieden verkauft. Als ich Abby kennen lernte musste ich mir die Worte in der Inhaltsangabe zurück ins Gedächtnis rufen, denn schüchtern trifft es ganz und gar nicht. Sie ist eine Frau mit viel Charakter und wenn ich das sage, dann meine ich vorallem Starrsinnigkeit, was sich im Laufe des Buches zu einer liebeswerten Charaktereigenschaft entwickelt, was auch Dante einsehen muss. Dante ist ein Vampir, woraus von Anfang an hingewiesen wurde. Es gab kein "Oh, Gott du bist ein Monster", sondern eher so ein zögerliches Nachfragen. Abby und Dante waren sich schnell einig was sie über den anderen denken sollten und wie ihre Beziehung zueinander ist. Es gab schnell dieses gewisse Prickeln, aber nicht zu abgedreht oder überspitzt sondern absolut dem Tempo angepasst - es sollte einfach so sein und wenn einem das Gefühl vermittelt wird ist der Rest der Geschichte auch schnell nachzuvollziehen. Man ist sofort mitten drin! Eine erfrischende Geschichte, die sofort auf den Punkt kam und dennoch nichts an Spannung eingebüßt hat. Von Anfang an fiebert man mit. Und nicht nur Abby und Dante sind herausragende Charaktere. Dante erinnert mich irgendwie unweigerlich an den TV-Damon von Vampire Diaries, mit seiner frechen charmanten Art. Und da wäre noch Viper, der Vampir, dem Dante sein Leben und seinen Namen verdankt. Viper wirkt wie ein kultivierter, charmanter Kerl, der sehr selbstsicher ist. Er selbst beschreibt sich als Dichter, schaut man aber hinter die Fassade, so möchte man nicht auf der Seite seiner Feinde stehen, denn Viper ist gnadenlos gefährlich, berechnend und zielstrebig. Ihm ist in dem Buch so einiges zu verdanken. Am Ende fühlte ich aber dennoch irgendwie eine unerfüllte Leere, die sich nicht so ganz beschreiben lässt. Die Geschichte ist erzählt, alle Unklarheiten sind beseitigt, aber das komische Gefühl bleibt. Aber genau dieses Gefühl soll auch bleiben, denn ich will ja auch noch die Folgebände lesen. ^^ Fazit: Ein gelungenes, empfehlenswertes Buch was für jeden Fan von Vampirromanen ein Muss ist!

    5. Nov. 2023

3 von 7 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Alexandra Ivy

Unter dem Pseudonym Alexandra Ivy veröffentlicht die bekannte Regency-Liebesroman-Autorin Deborah Raleigh ihre Vampirromane. Ihre international erfolgreiche Guardians-of-Eternity-Reihe umfasst bereits elf Bände und steht regelmäßig auf der SPIEGEL-Bestsellerliste. Alexandra Ivy lebt mit ihrer Familie in Missouri.

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