
17 Follower
Ansich ein gutes Buch. Hat mich aber nicht 100% gepackt.
6. Jan. 2024
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6. Jan. 2024
Blick ins Buch
32 Bewertungen
7 Rezensionen
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6. Jan. 2024
6. Jan. 2024

73 Follower
Warum lese ich generell Fantasy? Weil ich es liebe, in eine fremde Welt langsam einzutauchen und mit den Charakteren hautnah Abenteuer zu erleben. Warum lese ich ab und zu auch klassische Fantasy? Weil ich es interessant finde, wie die Anfänge der Genreliteratur sich von heutigen Werken unterscheiden und wie die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen zur Zeit der Erstellung Einfluss auf ein Werk haben. Warum lese ich in diesem Jahr bewußt mehr Bücher von Schriftstellerinnen? Weil meine Bibliothek generell zu männerlastig ist und weil ich es spannend finde, wie sich Männer- von Frauenliteratur in den jeweiligen Genre unterscheidet. Was habe ich hiervon in diesem 50 Jahre alten Werk von der kürzlich verstorbenen Ursula Le Guin gefunden? NICHTS. Für mich war es eine einzige Enttäuschung. Der Schreibstil ist wirklich schlecht, es wird nichts gezeigt, sondern nur beschrieben. Das Tempo des Buchs ist viel zu schnell. Was sie auf 100 Seiten drückt, das hat Rothfuss in The Name of the Wind in einer sehr ähnlichen Geschichte auf 700 Seiten ausgedehnt. Das Buch hat daher für mich keine Atmosphäre, obwohl die erschaffte Inselwelt viel Potenzial hätte. Klassische Fantasyliteratur muss nicht schlechter sein als aktuelle Werke. Das müssen die aktuellen Schriftsteller erfahren, wenn sie stets als potentielle Nachfolger Tolkiens gehandelt werden. Doch Tolkien ist moderner und bezüglich Frauen ausgewogener als Frau Le Guin, wenn man an die Bedeutung der Rollen der Elben im Herr der Ringe denkt. Doch in Erdsee tauchen kaum Frauen auf und wenn, sind ihre Rollen negativ besetzt als “Zauberweiber” oder “Hexen”. Ein fast schon sexistisches Buch. Das Buch soll ursprünglich für ältere Kinder geschrieben worden sein. Das ist für mich aber keine Entschuldigung für die Kritikpunkte. Auch Jugendliche haben das Recht auf eine sorgsame eingeführte Geschichte und detailliertes Worldbuilding und auf Helden, die nicht ständig planlos sich in Todesgefahr begeben. Vor allem haben sie das Recht, dass sich ihre Fantasie entwickelt, in dem die Schriftstellerin durch ihre Schreibstil nicht die Charaktereigenschaften und Attribute einer Person wie auf einer Heldenkarte im Rollenspiel herunterbetet.
23. Feb. 2024
Warum lese ich generell Fantasy? Weil ich es liebe, in eine fremde Welt langsam einzutauchen und mit den Charakteren hautnah Abenteuer zu erleben. Warum lese ich ab und zu auch klassische Fantasy? Weil ich es interessant finde, wie die Anfänge der Genreliteratur sich von heutigen Werken unterscheiden und wie die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen zur Zeit der Erstellung Einfluss auf ein Werk haben. Warum lese ich in diesem Jahr bewußt mehr Bücher von Schriftstellerinnen? Weil meine Bibliothek generell zu männerlastig ist und weil ich es spannend finde, wie sich Männer- von Frauenliteratur in den jeweiligen Genre unterscheidet. Was habe ich hiervon in diesem 50 Jahre alten Werk von der kürzlich verstorbenen Ursula Le Guin gefunden? NICHTS. Für mich war es eine einzige Enttäuschung. Der Schreibstil ist wirklich schlecht, es wird nichts gezeigt, sondern nur beschrieben. Das Tempo des Buchs ist viel zu schnell. Was sie auf 100 Seiten drückt, das hat Rothfuss in The Name of the Wind in einer sehr ähnlichen Geschichte auf 700 Seiten ausgedehnt. Das Buch hat daher für mich keine Atmosphäre, obwohl die erschaffte Inselwelt viel Potenzial hätte. Klassische Fantasyliteratur muss nicht schlechter sein als aktuelle Werke. Das müssen die aktuellen Schriftsteller erfahren, wenn sie stets als potentielle Nachfolger Tolkiens gehandelt werden. Doch Tolkien ist moderner und bezüglich Frauen ausgewogener als Frau Le Guin, wenn man an die Bedeutung der Rollen der Elben im Herr der Ringe denkt. Doch in Erdsee tauchen kaum Frauen auf und wenn, sind ihre Rollen negativ besetzt als “Zauberweiber” oder “Hexen”. Ein fast schon sexistisches Buch. Das Buch soll ursprünglich für ältere Kinder geschrieben worden sein. Das ist für mich aber keine Entschuldigung für die Kritikpunkte. Auch Jugendliche haben das Recht auf eine sorgsame eingeführte Geschichte und detailliertes Worldbuilding und auf Helden, die nicht ständig planlos sich in Todesgefahr begeben. Vor allem haben sie das Recht, dass sich ihre Fantasie entwickelt, in dem die Schriftstellerin durch ihre Schreibstil nicht die Charaktereigenschaften und Attribute einer Person wie auf einer Heldenkarte im Rollenspiel herunterbetet.
23. Feb. 2024

38 Follower
Warum lese ich generell Fantasy? Weil ich es liebe, in eine fremde Welt langsam einzutauchen und mit den Charakteren hautnah Abenteuer zu erleben. Warum lese ich ab und zu auch klassische Fantasy? Weil ich es interessant finde, wie die Anfänge der Genreliteratur sich von heutigen Werken unterscheiden und wie die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen zur Zeit der Erstellung Einfluss auf ein Werk haben. Warum lese ich in diesem Jahr bewußt mehr Bücher von Schriftstellerinnen? Weil meine Bibliothek generell zu männerlastig ist und weil ich es spannend finde, wie sich Männer- von Frauenliteratur in den jeweiligen Genre unterscheidet. Was habe ich hiervon in diesem 50 Jahre alten Werk von der kürzlich verstorbenen Ursula Le Guin gefunden? NICHTS. Für mich war es eine einzige Enttäuschung. Der Schreibstil ist wirklich schlecht, es wird nichts gezeigt, sondern nur beschrieben. Das Tempo des Buchs ist viel zu schnell. Was sie auf 100 Seiten drückt, das hat Rothfuss in The Name of the Wind in einer sehr ähnlichen Geschichte auf 700 Seiten ausgedehnt. Das Buch hat daher für mich keine Atmosphäre, obwohl die erschaffte Inselwelt viel Potenzial hätte. Klassische Fantasyliteratur muss nicht schlechter sein als aktuelle Werke. Das müssen die aktuellen Schriftsteller erfahren, wenn sie stets als potentielle Nachfolger Tolkiens gehandelt werden. Doch Tolkien ist moderner und bezüglich Frauen ausgewogener als Frau Le Guin, wenn man an die Bedeutung der Rollen der Elben im Herr der Ringe denkt. Doch in Erdsee tauchen kaum Frauen auf und wenn, sind ihre Rollen negativ besetzt als “Zauberweiber” oder “Hexen”. Ein fast schon sexistisches Buch. Das Buch soll ursprünglich für ältere Kinder geschrieben worden sein. Das ist für mich aber keine Entschuldigung für die Kritikpunkte. Auch Jugendliche haben das Recht auf eine sorgsame eingeführte Geschichte und detailliertes Worldbuilding und auf Helden, die nicht ständig planlos sich in Todesgefahr begeben. Vor allem haben sie das Recht, dass sich ihre Fantasie entwickelt, in dem die Schriftstellerin durch ihre Schreibstil nicht die Charaktereigenschaften und Attribute einer Person wie auf einer Heldenkarte im Rollenspiel herunterbetet.
14. Apr. 2024
Warum lese ich generell Fantasy? Weil ich es liebe, in eine fremde Welt langsam einzutauchen und mit den Charakteren hautnah Abenteuer zu erleben. Warum lese ich ab und zu auch klassische Fantasy? Weil ich es interessant finde, wie die Anfänge der Genreliteratur sich von heutigen Werken unterscheiden und wie die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen zur Zeit der Erstellung Einfluss auf ein Werk haben. Warum lese ich in diesem Jahr bewußt mehr Bücher von Schriftstellerinnen? Weil meine Bibliothek generell zu männerlastig ist und weil ich es spannend finde, wie sich Männer- von Frauenliteratur in den jeweiligen Genre unterscheidet. Was habe ich hiervon in diesem 50 Jahre alten Werk von der kürzlich verstorbenen Ursula Le Guin gefunden? NICHTS. Für mich war es eine einzige Enttäuschung. Der Schreibstil ist wirklich schlecht, es wird nichts gezeigt, sondern nur beschrieben. Das Tempo des Buchs ist viel zu schnell. Was sie auf 100 Seiten drückt, das hat Rothfuss in The Name of the Wind in einer sehr ähnlichen Geschichte auf 700 Seiten ausgedehnt. Das Buch hat daher für mich keine Atmosphäre, obwohl die erschaffte Inselwelt viel Potenzial hätte. Klassische Fantasyliteratur muss nicht schlechter sein als aktuelle Werke. Das müssen die aktuellen Schriftsteller erfahren, wenn sie stets als potentielle Nachfolger Tolkiens gehandelt werden. Doch Tolkien ist moderner und bezüglich Frauen ausgewogener als Frau Le Guin, wenn man an die Bedeutung der Rollen der Elben im Herr der Ringe denkt. Doch in Erdsee tauchen kaum Frauen auf und wenn, sind ihre Rollen negativ besetzt als “Zauberweiber” oder “Hexen”. Ein fast schon sexistisches Buch. Das Buch soll ursprünglich für ältere Kinder geschrieben worden sein. Das ist für mich aber keine Entschuldigung für die Kritikpunkte. Auch Jugendliche haben das Recht auf eine sorgsame eingeführte Geschichte und detailliertes Worldbuilding und auf Helden, die nicht ständig planlos sich in Todesgefahr begeben. Vor allem haben sie das Recht, dass sich ihre Fantasie entwickelt, in dem die Schriftstellerin durch ihre Schreibstil nicht die Charaktereigenschaften und Attribute einer Person wie auf einer Heldenkarte im Rollenspiel herunterbetet.
14. Apr. 2024
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