Blick ins Buch

Fantasy

Der Magier der Erdsee

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Über das Buch

Mit diesem Band beginnt eines der grössten Abenteuer der Fantasy: Der junge Ged lebt als Sohn eines Bronzeschmieds auf der Insel Gont. Als seine Tante in dem Jungen ein kraftvolles magisches Talent entdeckt, verschlägt es ihn an die berühmte Zauberschule von Rok. Getrieben von seinem Widersacher übt sich Ged in der verbotenen Kunst: Er stellt eine Verbindung zum Totenreich her. Fortan gilt Ged als der größte Magier des Kontinents Erdsee. Doch durch seinen Zauber bringt er sich und seine Welt in größte Gefahr ...

Editionen (3)

ISBN9783492962254
VerlagPiper ebooks in Piper Verlag
Erscheinungsdatum15.01.13
Seitenzahl240

Rezensionen & Bewertungen

32 Bewertungen

7 Rezensionen

3,3

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  • kathara
    kathara

    17 Follower

    3,5

    Ansich ein gutes Buch. Hat mich aber nicht 100% gepackt.

    6. Jan. 2024

  • semjon
    semjon

    73 Follower

    1,0

    Warum lese ich generell Fantasy? Weil ich es liebe, in eine fremde Welt langsam einzutauchen und mit den Charakteren hautnah Abenteuer zu erleben. Warum lese ich ab und zu auch klassische Fantasy? Weil ich es interessant finde, wie die Anfänge der Genreliteratur sich von heutigen Werken unterscheiden und wie die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen zur Zeit der Erstellung Einfluss auf ein Werk haben. Warum lese ich in diesem Jahr bewußt mehr Bücher von Schriftstellerinnen? Weil meine Bibliothek generell zu männerlastig ist und weil ich es spannend finde, wie sich Männer- von Frauenliteratur in den jeweiligen Genre unterscheidet. Was habe ich hiervon in diesem 50 Jahre alten Werk von der kürzlich verstorbenen Ursula Le Guin gefunden? NICHTS. Für mich war es eine einzige Enttäuschung. Der Schreibstil ist wirklich schlecht, es wird nichts gezeigt, sondern nur beschrieben. Das Tempo des Buchs ist viel zu schnell. Was sie auf 100 Seiten drückt, das hat Rothfuss in The Name of the Wind in einer sehr ähnlichen Geschichte auf 700 Seiten ausgedehnt. Das Buch hat daher für mich keine Atmosphäre, obwohl die erschaffte Inselwelt viel Potenzial hätte. Klassische Fantasyliteratur muss nicht schlechter sein als aktuelle Werke. Das müssen die aktuellen Schriftsteller erfahren, wenn sie stets als potentielle Nachfolger Tolkiens gehandelt werden. Doch Tolkien ist moderner und bezüglich Frauen ausgewogener als Frau Le Guin, wenn man an die Bedeutung der Rollen der Elben im Herr der Ringe denkt. Doch in Erdsee tauchen kaum Frauen auf und wenn, sind ihre Rollen negativ besetzt als “Zauberweiber” oder “Hexen”. Ein fast schon sexistisches Buch. Das Buch soll ursprünglich für ältere Kinder geschrieben worden sein. Das ist für mich aber keine Entschuldigung für die Kritikpunkte. Auch Jugendliche haben das Recht auf eine sorgsame eingeführte Geschichte und detailliertes Worldbuilding und auf Helden, die nicht ständig planlos sich in Todesgefahr begeben. Vor allem haben sie das Recht, dass sich ihre Fantasie entwickelt, in dem die Schriftstellerin durch ihre Schreibstil nicht die Charaktereigenschaften und Attribute einer Person wie auf einer Heldenkarte im Rollenspiel herunterbetet.

    23. Feb. 2024

  • semjon.pfalz
    semjon.pfalz

    38 Follower

    1,0

    Warum lese ich generell Fantasy? Weil ich es liebe, in eine fremde Welt langsam einzutauchen und mit den Charakteren hautnah Abenteuer zu erleben. Warum lese ich ab und zu auch klassische Fantasy? Weil ich es interessant finde, wie die Anfänge der Genreliteratur sich von heutigen Werken unterscheiden und wie die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen zur Zeit der Erstellung Einfluss auf ein Werk haben. Warum lese ich in diesem Jahr bewußt mehr Bücher von Schriftstellerinnen? Weil meine Bibliothek generell zu männerlastig ist und weil ich es spannend finde, wie sich Männer- von Frauenliteratur in den jeweiligen Genre unterscheidet. Was habe ich hiervon in diesem 50 Jahre alten Werk von der kürzlich verstorbenen Ursula Le Guin gefunden? NICHTS. Für mich war es eine einzige Enttäuschung. Der Schreibstil ist wirklich schlecht, es wird nichts gezeigt, sondern nur beschrieben. Das Tempo des Buchs ist viel zu schnell. Was sie auf 100 Seiten drückt, das hat Rothfuss in The Name of the Wind in einer sehr ähnlichen Geschichte auf 700 Seiten ausgedehnt. Das Buch hat daher für mich keine Atmosphäre, obwohl die erschaffte Inselwelt viel Potenzial hätte. Klassische Fantasyliteratur muss nicht schlechter sein als aktuelle Werke. Das müssen die aktuellen Schriftsteller erfahren, wenn sie stets als potentielle Nachfolger Tolkiens gehandelt werden. Doch Tolkien ist moderner und bezüglich Frauen ausgewogener als Frau Le Guin, wenn man an die Bedeutung der Rollen der Elben im Herr der Ringe denkt. Doch in Erdsee tauchen kaum Frauen auf und wenn, sind ihre Rollen negativ besetzt als “Zauberweiber” oder “Hexen”. Ein fast schon sexistisches Buch. Das Buch soll ursprünglich für ältere Kinder geschrieben worden sein. Das ist für mich aber keine Entschuldigung für die Kritikpunkte. Auch Jugendliche haben das Recht auf eine sorgsame eingeführte Geschichte und detailliertes Worldbuilding und auf Helden, die nicht ständig planlos sich in Todesgefahr begeben. Vor allem haben sie das Recht, dass sich ihre Fantasie entwickelt, in dem die Schriftstellerin durch ihre Schreibstil nicht die Charaktereigenschaften und Attribute einer Person wie auf einer Heldenkarte im Rollenspiel herunterbetet.

    14. Apr. 2024

3 von 7 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Ursula K. Le Guin

Ursula K. Le Guin, geboren 1929 in Kalifornien, ist die unbestrittene Großmeisterin der Fantasy-Literatur und wurde für ihre Romane und Erzählungen mit über vierzig Preisen ausgezeichnet. Ihr legendärer >>Erdsee>Herr der Ringe<< genannt.

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