Der letzte Garten
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Tobias Wagner, Jahrgang 1976, lebt und arbeitet in München. Seines Zeichens Hobby-Gärtner mit grünem Daumen, begeistert er sich darüber hinaus seit mehr als zwanzig Jahren für englischsprachige Literatur. Wenn er also nicht gerade die zahlreichen Buchläden Londons durchstöbert, streift er durch die herrlichen Gärten Cornwalls – immer auf der Suche nach der nächsten Geschichte.
Beiträge
Zu viel Garten 🌳👩🌾
Rezensionsexemplar Lady Rashleigh ist 89 Jahre alt und wirde vergiftet. Viele mögen sie nicht, da sie am liebsten Leute öffentlich an den Pranger stellt. Es gibt viele Verdächtige, aber wer ost der Mörder? Ich hatte mich auf eine interessante Krimi-Geschichte eingestellt, nur leider habe ich eher ein Gartenbuch erhalten. Ich weiß, der Garten hat für die Geschichte eine besondere Relevanz, aber es war zu viel. Der Garten mit den einzelnen Blumen wurde sehr genau beschrieben. Zu genau. Es hat fie Dynamik des Buchs gestört. Ich muss sagen, dass ich mich eher durch das Buch gequält habe. Hinzu kommen leider einige Tippfehler. Wenn jemand ausführliche Beschreibungen von Pflanzen mit einer Prise Krime mag, gür den könnte das Buch was sein.
Am Beginn des Frühlings habe ich oft Lust ein Buch zu lesen, das von der Natur erzählt. Und so kam Der letzte Garten gerade recht, noch dazu als Kriminalfall. Lady Rashlight ist tot. Darüber ist niemand traurig. Denn sie hat in den 89 Jahren ihres Lebens viele andere Leben zerstört, indem sie deren Geheimnisse aufdeckte. Gefeiert hat sie dies mit einem symbolträchtigen Pflanzenarrangements im Garten oder Park. Dafür war ihr Gärtner zuständig. Inspektor William soll den Mord an ihr aufklären. Allerdings kommt dafür nur die Dienerschaft im Herrenhaus oder der Gärtner infrage. Oder? Wunderschöne Gartenbeschreibungen fesseln zunächst. Man fühlt sich hinein versetzt in dieses kleine Paradies. Erzählt wird der Fall aus Sicht des Gärtners, ein sehr interessanter Charakter, oder der Polizei. Dabei geht es britisch korrekt, leicht steif, zu. Passend zu Land und Figuren. Die Charaktere haben alle Charaktereigenschaften, die ebenso britisch anmuten, leicht überzogen wirken. Das passt sehr gut zusammen und zum Cozy Krimi. Auch das Wetter war passend. Etwas verwirrend waren die Zeitangabe wenn vom Todestag als gestern gesprochen wurde aber mindestens ein, zwei Tage verstrichen waren. Das Buch lies sich leicht lesen. Der Fall kommt langsam, fast gemütlich voran, aber die schönen Park- und Gartenbilder machen das Lesen anschaulich und vergnüglich. Ich habe etwas gebraucht um mich den Schreibstil zu gewöhnen. Es hatte etwas von Barneby oder Agathe Christie, britisch halt. Die Charaktere waren undurchsichtig, geheimnisvoll, gut beschrieben, passend zu ihrer Rolle, aber nicht tiefgründig. Dies fand ich stimmig, auch wenn nicht jedes Geheimnis restlos gelüftet wurde. Ein wenig merkte man dem Autor seine Mühe an. Manche Stelle war ein wenig schwerfällig zu lesen, aber der schöne Park lässt leicht darüber hinweg lesen. Insgesamt hatte ich schöne Lesestunden, die mir eine schöne Natur vor Augen, einen interessanten Fall und ein erstaunliches Ende geschenkt haben. Eine gute Lektüre für alle, die es gern sanft und trotzdem ein wenig spannend, überraschend und britisch mögen.
Hübscher Krimi, leider war das Ende nicht meins 🙏🏻
Rezensionsexemplar Ein Krimi aus Cornwall, damit kann man doch nicht viel falsch machen. Wir befinden uns auf Rashleigh Manor welches von einem wundervollen und weitläufigen Garten umgeben ist 🙏🏻 Eines Tages wird die Hausherren Lady Rashleigh tot aufgefunden. Wirklich traurig ist niemand über ihren tot, denn sie war alles andere als nett und ihre Intrigen haben so Manchen in den Ruin gestürzt. Dennoch, muss der Mörder gefunden werden. Die Polizei nimmt die Ermittlungen auf 🙏🏻 Bald gerade der kauzige, alte Gärtner Allen Green unter Verdacht. Der Garten des Anwesens ist sein ganzes Leben, seine Obsession. Alles ordnen er diesem Gesamtkunstwerk unter, auch ein menschliches Leben? Als eine weitere Leiche gefunden wird, muss die Polizei handeln. Sowie fand ich die Geschichte hübsch, kurzweilig 🤍 Allerdings muss ich sagen, dass mich das Ende kalt erwischt hat. Damit hätte ich nie gerechnet. Leider hat es mir auch nicht wirklich gefallen. Das war wirklich dann alles sehr deprimierend, schade 🙏🏻

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Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Tobias Wagner, Jahrgang 1976, lebt und arbeitet in München. Seines Zeichens Hobby-Gärtner mit grünem Daumen, begeistert er sich darüber hinaus seit mehr als zwanzig Jahren für englischsprachige Literatur. Wenn er also nicht gerade die zahlreichen Buchläden Londons durchstöbert, streift er durch die herrlichen Gärten Cornwalls – immer auf der Suche nach der nächsten Geschichte.
Beiträge
Zu viel Garten 🌳👩🌾
Rezensionsexemplar Lady Rashleigh ist 89 Jahre alt und wirde vergiftet. Viele mögen sie nicht, da sie am liebsten Leute öffentlich an den Pranger stellt. Es gibt viele Verdächtige, aber wer ost der Mörder? Ich hatte mich auf eine interessante Krimi-Geschichte eingestellt, nur leider habe ich eher ein Gartenbuch erhalten. Ich weiß, der Garten hat für die Geschichte eine besondere Relevanz, aber es war zu viel. Der Garten mit den einzelnen Blumen wurde sehr genau beschrieben. Zu genau. Es hat fie Dynamik des Buchs gestört. Ich muss sagen, dass ich mich eher durch das Buch gequält habe. Hinzu kommen leider einige Tippfehler. Wenn jemand ausführliche Beschreibungen von Pflanzen mit einer Prise Krime mag, gür den könnte das Buch was sein.
Am Beginn des Frühlings habe ich oft Lust ein Buch zu lesen, das von der Natur erzählt. Und so kam Der letzte Garten gerade recht, noch dazu als Kriminalfall. Lady Rashlight ist tot. Darüber ist niemand traurig. Denn sie hat in den 89 Jahren ihres Lebens viele andere Leben zerstört, indem sie deren Geheimnisse aufdeckte. Gefeiert hat sie dies mit einem symbolträchtigen Pflanzenarrangements im Garten oder Park. Dafür war ihr Gärtner zuständig. Inspektor William soll den Mord an ihr aufklären. Allerdings kommt dafür nur die Dienerschaft im Herrenhaus oder der Gärtner infrage. Oder? Wunderschöne Gartenbeschreibungen fesseln zunächst. Man fühlt sich hinein versetzt in dieses kleine Paradies. Erzählt wird der Fall aus Sicht des Gärtners, ein sehr interessanter Charakter, oder der Polizei. Dabei geht es britisch korrekt, leicht steif, zu. Passend zu Land und Figuren. Die Charaktere haben alle Charaktereigenschaften, die ebenso britisch anmuten, leicht überzogen wirken. Das passt sehr gut zusammen und zum Cozy Krimi. Auch das Wetter war passend. Etwas verwirrend waren die Zeitangabe wenn vom Todestag als gestern gesprochen wurde aber mindestens ein, zwei Tage verstrichen waren. Das Buch lies sich leicht lesen. Der Fall kommt langsam, fast gemütlich voran, aber die schönen Park- und Gartenbilder machen das Lesen anschaulich und vergnüglich. Ich habe etwas gebraucht um mich den Schreibstil zu gewöhnen. Es hatte etwas von Barneby oder Agathe Christie, britisch halt. Die Charaktere waren undurchsichtig, geheimnisvoll, gut beschrieben, passend zu ihrer Rolle, aber nicht tiefgründig. Dies fand ich stimmig, auch wenn nicht jedes Geheimnis restlos gelüftet wurde. Ein wenig merkte man dem Autor seine Mühe an. Manche Stelle war ein wenig schwerfällig zu lesen, aber der schöne Park lässt leicht darüber hinweg lesen. Insgesamt hatte ich schöne Lesestunden, die mir eine schöne Natur vor Augen, einen interessanten Fall und ein erstaunliches Ende geschenkt haben. Eine gute Lektüre für alle, die es gern sanft und trotzdem ein wenig spannend, überraschend und britisch mögen.
Hübscher Krimi, leider war das Ende nicht meins 🙏🏻
Rezensionsexemplar Ein Krimi aus Cornwall, damit kann man doch nicht viel falsch machen. Wir befinden uns auf Rashleigh Manor welches von einem wundervollen und weitläufigen Garten umgeben ist 🙏🏻 Eines Tages wird die Hausherren Lady Rashleigh tot aufgefunden. Wirklich traurig ist niemand über ihren tot, denn sie war alles andere als nett und ihre Intrigen haben so Manchen in den Ruin gestürzt. Dennoch, muss der Mörder gefunden werden. Die Polizei nimmt die Ermittlungen auf 🙏🏻 Bald gerade der kauzige, alte Gärtner Allen Green unter Verdacht. Der Garten des Anwesens ist sein ganzes Leben, seine Obsession. Alles ordnen er diesem Gesamtkunstwerk unter, auch ein menschliches Leben? Als eine weitere Leiche gefunden wird, muss die Polizei handeln. Sowie fand ich die Geschichte hübsch, kurzweilig 🤍 Allerdings muss ich sagen, dass mich das Ende kalt erwischt hat. Damit hätte ich nie gerechnet. Leider hat es mir auch nicht wirklich gefallen. Das war wirklich dann alles sehr deprimierend, schade 🙏🏻








