Der Koch, der zu Möhren und Sternen sprach
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Beschreibung
Ein Gasthof im Elsass. Ein schrulliger Koch. Eine verheißungsvolle Begegnung
Der Gasthof von Elsa und Robert Walch ist eine Institution. Es ist Sommer, und die Touristen schwärmen von überall herbei, um inmitten friedvoller Natur Roberts köstliche Landküche zu genießen. Während seine Schwester Elsa sich um die Gäste kümmert, verbringt Robert seine Zeit am liebsten am Herd und in seinem prächtigen Gemüsegarten. Er erzählt den Möhren Geschichten, singt seinen Hühnern Wiegenlieder und ersinnt unter dem Sternenhimmel Rezepte voller Nostalgie. Bis eines Tages die temperamentvolle Maggie aus England eintrifft. Und ihn zum Tanz auffordert. Zunächst auf dem Parkett. Doch wird Robert es wagen, mit ihr auch das wahre Leben zu erkunden?
"Ein Buch voller Zuversicht, das mit seiner Sanftheit die Seele berührt" L’ALSACE
"Zärtlich, poetisch und erfrischend wie eine Sommerbrise" LE RÉPUBLICAIN LORRAIN
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Julia Mattera wuchs im elsässischen Mulhouse auf. Nach dem Studium der modernen Literatur arbeitete sie als Buchhändlerin, bevor sie sich selbst dem Schreiben widmete. In DER KOCH, DER ZU MÖHREN UND STERNEN SPRACH findet nicht zuletzt ihre Liebe zu ihrer Heimat und der regionalen Kulinarik in atmosphärischen Bildern Niederschlag. Am liebsten schreibt sie in der Küche, während das Essen auf dem Herd vor sich hin köchelt.
Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beiträge
Ein Buch, welches das Herz berührt und das einen herzlich Lachen lässt
Robert ist ein Junggeselle wie er im Buche steht. Aber nicht nur das. Auch ein Eigenbrödler und echter Grantler. Doch nach und nach treten Menschen in sein Leben, die seinen geordneten und durchgetakteten Tagesablauf gehörig durcheinander bringen. Wird er sich öffnen oder bleibt alles beim Alten. Ein Buch, dass einen sofort stark berührt und das man nicht so schnell vergisst. Für mich mein 1. Highlight in diesem Jahr.

Ein Wohlfühlroman mit toller Stimmung…
Man verliebt sich direkt in die Stimmung dieser urigen elsässischen Auberge, in Robert und seine schrullige Art Menschen gegenüber und seinen liebevollen Umgang mit seinen Tieren und seinem Gemüse und in seine Kochkünste, die man fast riechen und schmecken kann. Mir hat Julia Matteras Art zu schreiben wirklich gut gefallen, wenn mir auch manchmal alles fast schon „zu oft“ zu seicht poetisch beschrieben wurde aber ihr Roman war für mich dennoch ein liebevoller „Wohlfühlroman“.

Ein wunderschöner Roman über die Liebe
Robert Walch und seine Schwester Elsa betreiben eine "auberge"die für ihre Küche sehr bekannt ist. Robert ist mit Leidenschaft Koch und verbringt die meiste Zeit am Herd. Er ist eigenbrödlerisch und ein Einzelgänger der am liebsten mit seinen Hühnern und Gemüse redet. Nachts unter dem Sternenhimmel erfindet er dann Kochrezepte...bis eines Tages Maggie aus England eintrifft. Der Schreibstil ist eher ruhig, bildhaft und zügig zu lesen. Die Protagonisten sind sympathisch und ansprechend dargestellt. Der Spannungsbogen verläuft genau richtig. Fazit: Dieser Roman mit seinen 18 Kapiteln spielt sich auf einem umgebauten Bauernhof im Elsass ab.Das merkte ich auch am Schreibstil - besonders auf den ersten Seiten. Da kommt das französische Flair besonders gut zur Geltung. Die Autorin lässt die Charaktere und die Geschichte tiefgründig wirken. Bei diesem Roman kann man während des lesens meiner Meinung nach innehalten und den Alltag loslassen. Gefühlvoll, ein wenig mit Wehmut und behutsam so empfand ich diese Geschichte. Zwischendurch ist der Roman eher wie eine Erzählung um über frühere Erlebnisse und Erinnerungen nachzudenken und um dann wieder in die heutige Zeit zurückzukehren. Es wird zwischendurch auch gekocht, gebacken und Gemüse geschnippelt. Es gibt traditionelle elsässische Spezialitäten aber auch algerische sind darunter zu finden. Die Geschichte entwickelt sich zu einem Liebesroman der herzlich und voller positiver und glücklicher Emotionen ist. Es ist ein Roman über Veränderungen und loslassen aber es geht auch um das zwischenmenschliche und um die Liebe. Diese wunderbare Geschichte hat mich persönlich positiv berührt auch von Robert der eine sehr empfindsame Seele unter einem harten Kern hat. Im Anschluss gibt es noch einige leckere Rezepte zum nachkochen. Der Biohof ist eine Oase für sich: Mehrmals beim lesen kam bei mir der Gedanke auf dass ich auch gerne einmal dort wäre zwischen Zucchini, Tomaten, Gurken und Auberginen. Ich vergebe deshalb sehr gerne fünf Sterne.
Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beschreibung
Ein Gasthof im Elsass. Ein schrulliger Koch. Eine verheißungsvolle Begegnung
Der Gasthof von Elsa und Robert Walch ist eine Institution. Es ist Sommer, und die Touristen schwärmen von überall herbei, um inmitten friedvoller Natur Roberts köstliche Landküche zu genießen. Während seine Schwester Elsa sich um die Gäste kümmert, verbringt Robert seine Zeit am liebsten am Herd und in seinem prächtigen Gemüsegarten. Er erzählt den Möhren Geschichten, singt seinen Hühnern Wiegenlieder und ersinnt unter dem Sternenhimmel Rezepte voller Nostalgie. Bis eines Tages die temperamentvolle Maggie aus England eintrifft. Und ihn zum Tanz auffordert. Zunächst auf dem Parkett. Doch wird Robert es wagen, mit ihr auch das wahre Leben zu erkunden?
"Ein Buch voller Zuversicht, das mit seiner Sanftheit die Seele berührt" L’ALSACE
"Zärtlich, poetisch und erfrischend wie eine Sommerbrise" LE RÉPUBLICAIN LORRAIN
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Julia Mattera wuchs im elsässischen Mulhouse auf. Nach dem Studium der modernen Literatur arbeitete sie als Buchhändlerin, bevor sie sich selbst dem Schreiben widmete. In DER KOCH, DER ZU MÖHREN UND STERNEN SPRACH findet nicht zuletzt ihre Liebe zu ihrer Heimat und der regionalen Kulinarik in atmosphärischen Bildern Niederschlag. Am liebsten schreibt sie in der Küche, während das Essen auf dem Herd vor sich hin köchelt.
Beiträge
Ein Buch, welches das Herz berührt und das einen herzlich Lachen lässt
Robert ist ein Junggeselle wie er im Buche steht. Aber nicht nur das. Auch ein Eigenbrödler und echter Grantler. Doch nach und nach treten Menschen in sein Leben, die seinen geordneten und durchgetakteten Tagesablauf gehörig durcheinander bringen. Wird er sich öffnen oder bleibt alles beim Alten. Ein Buch, dass einen sofort stark berührt und das man nicht so schnell vergisst. Für mich mein 1. Highlight in diesem Jahr.

Ein Wohlfühlroman mit toller Stimmung…
Man verliebt sich direkt in die Stimmung dieser urigen elsässischen Auberge, in Robert und seine schrullige Art Menschen gegenüber und seinen liebevollen Umgang mit seinen Tieren und seinem Gemüse und in seine Kochkünste, die man fast riechen und schmecken kann. Mir hat Julia Matteras Art zu schreiben wirklich gut gefallen, wenn mir auch manchmal alles fast schon „zu oft“ zu seicht poetisch beschrieben wurde aber ihr Roman war für mich dennoch ein liebevoller „Wohlfühlroman“.

Ein wunderschöner Roman über die Liebe
Robert Walch und seine Schwester Elsa betreiben eine "auberge"die für ihre Küche sehr bekannt ist. Robert ist mit Leidenschaft Koch und verbringt die meiste Zeit am Herd. Er ist eigenbrödlerisch und ein Einzelgänger der am liebsten mit seinen Hühnern und Gemüse redet. Nachts unter dem Sternenhimmel erfindet er dann Kochrezepte...bis eines Tages Maggie aus England eintrifft. Der Schreibstil ist eher ruhig, bildhaft und zügig zu lesen. Die Protagonisten sind sympathisch und ansprechend dargestellt. Der Spannungsbogen verläuft genau richtig. Fazit: Dieser Roman mit seinen 18 Kapiteln spielt sich auf einem umgebauten Bauernhof im Elsass ab.Das merkte ich auch am Schreibstil - besonders auf den ersten Seiten. Da kommt das französische Flair besonders gut zur Geltung. Die Autorin lässt die Charaktere und die Geschichte tiefgründig wirken. Bei diesem Roman kann man während des lesens meiner Meinung nach innehalten und den Alltag loslassen. Gefühlvoll, ein wenig mit Wehmut und behutsam so empfand ich diese Geschichte. Zwischendurch ist der Roman eher wie eine Erzählung um über frühere Erlebnisse und Erinnerungen nachzudenken und um dann wieder in die heutige Zeit zurückzukehren. Es wird zwischendurch auch gekocht, gebacken und Gemüse geschnippelt. Es gibt traditionelle elsässische Spezialitäten aber auch algerische sind darunter zu finden. Die Geschichte entwickelt sich zu einem Liebesroman der herzlich und voller positiver und glücklicher Emotionen ist. Es ist ein Roman über Veränderungen und loslassen aber es geht auch um das zwischenmenschliche und um die Liebe. Diese wunderbare Geschichte hat mich persönlich positiv berührt auch von Robert der eine sehr empfindsame Seele unter einem harten Kern hat. Im Anschluss gibt es noch einige leckere Rezepte zum nachkochen. Der Biohof ist eine Oase für sich: Mehrmals beim lesen kam bei mir der Gedanke auf dass ich auch gerne einmal dort wäre zwischen Zucchini, Tomaten, Gurken und Auberginen. Ich vergebe deshalb sehr gerne fünf Sterne.







