Blick ins Buch

Jugendbücher

Percy Jackson 6: Der Kelch der Götter

4,2(2091)
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Über das Buch

Action, Witz und verrückte Monster – neue Serie über Percy Jackson auf Disney+ im Stream!

Percy Jackson musste schon mehrmals die Welt retten, nun hat er die Nase voll! Er hofft auf einen normalen Start am College zusammen mit seiner Freundin Annabeth. Doch leider sind die Götter noch nicht ganz fertig mit ihm. Angeblich braucht er für seine Zulassung drei Empfehlungsschreiben vom Olymp … Natürlich lassen sich die Götter da erst mal ordentlich bitten. Für sein erstes Schreiben muss er zusammen mit Annabeth und Grover in ein neues Abenteuer ziehen und den gestohlenen Kelch des Ganymed, des Mundschenks der Götter, wiederbeschaffen. Und die Aufgabe hat es in sich!

Die Jugendbuch-Bestsellerserie mit nachtragenden Ungeheuern und schrulligen Göttern
Als Percy Jackson erfährt, dass er ein Halbgott ist und es die Kreaturen aus der griechischen Mythologie wirklich gibt, verändert das alles. Von nun an stehen ihm und seinen Freunden allerlei Monster, göttliche Streitigkeiten und epische Quests bevor.
Gespickt mit Heldentum, Chaos und Freundschaft ist die Fantasy-Reihe rund um den Halbgott Percy Jackson inzwischen millionenfach verkauft. Der Mix aus Spannung, Witz und Mythologie begeistert Jung und Alt aus mehr als 40 Ländern und es ist die bekannteste Serie von Rick Riordan.

***Griechische Götter in der Gegenwart: chaotisch-wilde Fantasy für junge Leser*innen ab 12 Jahren und für alle Fans der griechischen Mythologie***

Editionen (10)

ISBN9783551558466
VerlagCarlsen
Erscheinungsdatum25.03.24
Seitenzahl320

Merkmale

5 Bewertungen

EinfachAnschaulichSympathischGlaubwürdigSchnellWitzig

Rezensionen & Bewertungen

2091 Bewertungen

357 Rezensionen

4,2

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  • scolardy
    scolardy

    675 Follower

    4,0

    „Der Kelch der Götter“ von Rick Riordan ist der sechste Band der „Percy Jackson“-Reihe. Allerdings sollte man diese neue Trilogie ruhig eigenständig betrachten, zudem muss man definitiv „Die Helden des Olymp“-Reihe vorher lesen. „Die Abenteuer des Apollo“ hingegen spielen zeitlich dann nach der neuen Trilogie rund um Percy, Annabeth und Grover. Sprechen wir den Elefanten im Raum direkt einmal an: braucht die Welt eine neue Reihe um Percy Jackson? Vermutlich nicht. Möchte Rick damit wahrscheinlich die Disney-Serie pushen? Möglich. Ist mir das alles egal? ABSOLUT. Ich liebe das Riordanverse mit all seinen Höhen und Tiefen. Ganz gleich, dass ich mit meinen 34 Jahren weiß Gott nicht die Zielgruppe bin, kann es, wenn es nach mir geht, bitte niemals enden. Sicherlich haben all die Kritiker nicht Unrecht, dass die Geldkuh ordentlich gemolken wird, aber es ist auch ziemlich utopisch zu glauben, dass es in der Literaturbranche nicht genauso auch um Geld wie Unterhaltung und Wissen gehe. Zumal ein Hardcover für 14 € in der heutigen Zeit eher ein Geschenk ist. Da ich „Die Abenteuer des Apollo“ unmittelbar vor „Der Kelch der Götter“ gelesen hatte, bin ich auf noch weit mehr neue Abenteuer für unsere jungen Helden gefasst. Wir erfahren nämlich, dass Percy, Annabeth und Grover einen Roadtrip unternehmen, bevor sie sich an der Universität von Neu-Rom einfinden werden und Percy beantwortet Apollos Frage, wie die Reise verlaufen sei, mit (frei zitiert): „Das ist eine Geschichte für eine anderes Mal“. Die neue Trilogie erzählt nun aber nicht vom Road Trip, sondern noch von der Zeit davor…ich bezweifle also, dass Band 8 das Ende für Percy Jackson sein wird. Kommen wir aber nun zum Buch selbst. „Der Kelch der Götter“ erzählt ein relativ sinnbefreites Abenteuer voller Nostalgie und Glücksgefühlen. Ich hatte bereits vergessen, wie herrlich sarkastisch Percys Ich-Perspektive ist und wurde somit durchweg gut unterhalten – Lachanfälle für Jung und Alt sind hier vorprogrammiert. Besonders gut gefallen hat mir natürlich, dass das ursprüngliche Trio endlich wieder vereint und dass insbesondere Grover deutlich stärker involviert ist. Die kleinen romantischen Momente zwischen Percy und Annabeth sind zum Dahinschmelzen, doch die Szenen mit Percys Mutter und Stiefvater sind fast noch wertvoller. Percy hat nach all dem Wahnsinn definitiv etwas Normalität verdient – so gut das als Halbgott eben möglich ist. Im Gegensatz zu „Die Helden des Olymp“ und „Die Abenteuer des Apollo“ liest sich „Der Kelch der Götter“ wieder deutlich kindlicher, woran ich mich durchaus erst wieder gewöhnen musste. Zugleich merkt man trotzdem, dass die 3 Protagonisten eben keine 12 mehr sind und so ist das zentrale Thema der Geschichte auch das Erwachsenwerden. Fazit: Ganz gleich, ob es dieses Buch gebraucht hätte oder nicht: „Der Kelch der Götter“ ist eine nostalgische Reise zurück zu den Anfängen des Riordanverse. Es ist lustig, herzlich – einfach Spaß für die gesamte Familie. Zwar ist es nicht der beste Band dieses gigantischen Universums, aber trotzdem habe ich jede Seite genossen. 4/5 Sterne.

    30. Juni 2025

  • avada_kaddavra
    avada_kaddavra

    301 Follower

    4,0

    Humorvolles und sehr unterhaltsames Abenteuer, wie wir es von Rick Riordan gewohnt sind🥰 Die Story enthält weniger mythologische Infos und dafür mehr Fiktion, macht aber wirklich Spaß😃 außerdem hat Marius Clarén wieder großartig gelesen und somit Percys neuestes Abenteuer perfekt in Szene gesetzt🤩

    28. Apr. 2026

  • scolardy
    scolardy

    675 Follower

    4,0

    „Der Zorn der dreifachen Göttin“ von Rick Riordan ist der offiziell siebte Band der „Percy Jackson“-Reihe. Allerdings sollte man diese neue Trilogie ruhig eigenständig betrachten, zudem muss man definitiv „Die Helden des Olymp“-Reihe vorher lesen. „Die Abenteuer des Apollo“ hingegen spielen zeitlich dann nach der neuen Trilogie rund um Percy, Annabeth und Grover. Schade, dass dieses Buch bei uns im Frühjahr/Sommer veröffentlicht wurde, denn „Der Zorn der dreifachen Göttin“ ist ganz eindeutig das Halloween-Special des Riordanverse. Um sein zweites Empfehlungsschreiben zu erhalten, muss Percy auf die Haustiere von Hekate aufpassen, damit diese die verschiedenen Feste Ende Oktober überall auf der Welt zelebrieren kann – immerhin müssen diese ja ihr gewidmet sein. Die Aufgabe klingt natürlich leichter als sie ist, aber wenn alles gut geht, winkt den jungen Halbgöttern die Aussicht eine Halloween-Party in einem waschechten Gruselhaus zu feiern. Möge die Spooky-Season also beginnen. Wie immer war es ein Genuss, Zeit mit einigen meiner absoluten Lieblingscharakteren zu bringen. Annabeth, Grover und Percy sind gleichzeitig ein katastrophales und doch unschlagbares Team, das mit jeder neuen Herausforderung über sich hinauswächst. Erneut war es aber Percys großes Herz, das auch dieses Buch zu etwas ganz Besonderem macht. In erster Linie ist alles nur ein großes Abenteuer und ganz viel Spaß, doch dass Percy trotz all dem nachvollziehbaren Unmut dem Pantheon gegenüber noch so viel Empathie für Hekate und ihren verfluchten Haustieren aufbringen kann, ist das absolute Herzstück der Geschichte und so bedeutsam. Dafür wird mir „Der Zorn der dreifachen Göttin“ in Erinnerung bleiben und dafür verdient es auch ganz viel Liebe von uns. Nichtsdestotrotz muss man diese neue Fortsetzung/Trilogie einfach unabhängig von den Hauptreihen betrachten. Denn sowohl „Der Kelch der Götter“ als auch „Der Zorn der dreifachen Göttin“ sind weitaus kindischer geschrieben als es die ursprüngliche „Percy Jackson“-Reihe – nur ist Percy mittlerweile 17 und keine 12 mehr. Ebenso geht mir einfach nicht in den Kopf, warum Riordan diese drei „Ur-Helden“ zum Teil so stereotyp darstellt. Percy ist nicht so dumm, wie er sich hier selbst darstellt. Annabeth ist nicht so unfehlbar und es muss definitiv aufhören, sie als eine Mutterfigur mit ihren 17 Jahren zu zeichnen. Auch Grover präsentiert sich hier als inkompetent wie noch was, dabei ist er quasi der neue Pan. Ja, beide Bände kriegen zum Ende die Kurve und die Charaktere handeln dann entgegen der genannten Stereotypen, aber wieso müssen diese überhaupt auf den Tisch gebracht werden? Ich finde, wir sind lange über diesen Punkt hinaus. Ich verstehe also tatsächlich jede einzelne negative Rezension, die ich zu diesen Büchern gelesen habe, auch wenn meine Wertung anders ausfällt. Ich betrachte die Bände 6-8 (auch wenn Band 8 natürlich erst noch veröffentlicht werden muss) wie die vielen Novellen, die es mittlerweile zu diesem Universum gibt: als unterhaltsame Sidequests, die man nicht zu ernst nehmen sollte. Der Nostalgie-Faktor allein sorgt schon dafür, dass man eine gute Zeit hat. Zudem beweist die „Nico & Will“-Reihe, an der Riordan parallel schreibt, dass die fortlaufenden Reihen auch zunehmend erwachsener werden – ebenso wie ihre Charaktere. Ich bin also guter Dinge, dass dieses gigantische Universum noch viele großartige Bücher für uns parat halten wird. Da darf der Autor auch einfach mal ein bisschen Spaß haben – genau wie wir. 4/5 Sterne.

    3. Aug. 2025

3 von 357 Rezensionen

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Seitenbasierte Kommentare

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bookwurm.leanne
bookwurm.leanne29. Okt. 2025

I love the characters, I love the humor it's always fun to read and come back to the life of Percy Jackson ... 😍🔱

Autorin / Autor

Über Rick Riordan

Rick Riordan war viele Jahre lang Lehrer für Englisch und Geschichte. Er lebt mit seiner Familie in Boston und widmet sich inzwischen ausschließlich dem Schreiben. Seine Percy-Jackson-Serie hat den Buchmarkt im Sturm erobert und wurde zweimal verfilmt. Auch seine nachfolgenden Serien, darunter »Die Kane-Chroniken«, »Helden des Olymp«, »Percy Jackson erzählt«, »Magnus Chase« und »Die Abenteuer des Apollo«, schafften auf Anhieb den Sprung auf die internationalen Bestsellerlisten. Mehr unter RickRiordan.com.

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