Der Incal. Band 1
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Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Wenn man sich darauf einlässt, meisterhaft
„Der Incal“ möchte, zumindest rede ich mir das gutgläubig ein, nicht gänzlich verstanden werden. Ich habe ihn wie Nonsensliteratur gelesen, mich auf die irrwitzigen, absurden Wendungen, Wortspiele und Albernheiten sowie schrägen Eso-Anleihen eingelassen – und bin begeistert. Zu Anfang war ich irritiert davon, wie scheinbar inkonsequent die Charaktere gezeichnet wurden: mal ästhetisch, mal geradezu hässlich, mal eher jugendlich-naiv, dann doch garstig-verbittert. Das Gesicht ein und derselben Person war von Panel zu Panel kaum wiederzuerkennen. Dann verstand ich, dass die Wahrnehmung des Betrachters nicht starr sein darf; sie ist situativ, psychologisch dynamisch, zeigt das Wesen der Figuren vielmehr als deren blankes Aussehen. Eigentlich sehr einleuchtend. Und, viel ausschlaggebender: Ich musste während der gesamten Reihe oft laut lachen.
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Wenn man sich darauf einlässt, meisterhaft
„Der Incal“ möchte, zumindest rede ich mir das gutgläubig ein, nicht gänzlich verstanden werden. Ich habe ihn wie Nonsensliteratur gelesen, mich auf die irrwitzigen, absurden Wendungen, Wortspiele und Albernheiten sowie schrägen Eso-Anleihen eingelassen – und bin begeistert. Zu Anfang war ich irritiert davon, wie scheinbar inkonsequent die Charaktere gezeichnet wurden: mal ästhetisch, mal geradezu hässlich, mal eher jugendlich-naiv, dann doch garstig-verbittert. Das Gesicht ein und derselben Person war von Panel zu Panel kaum wiederzuerkennen. Dann verstand ich, dass die Wahrnehmung des Betrachters nicht starr sein darf; sie ist situativ, psychologisch dynamisch, zeigt das Wesen der Figuren vielmehr als deren blankes Aussehen. Eigentlich sehr einleuchtend. Und, viel ausschlaggebender: Ich musste während der gesamten Reihe oft laut lachen.




