Der Himmel über den Menschen
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Thomas Imre, geboren 1983 in Neunkirchen, ist unterrichtender Lehrer in den Fächern Geographie und Wirtschaftskunde sowie Bewegung und Sport. Das Interesse am Schreiben und die Freude beim Erfinden von Geschichten begleiten den Autor bereits seit frühen Kindheitstagen und verleihen diesem Roman Spannung, Inspiration und Tiefgründigkeit. Die Leserschaft wird Teil einer Welt ungeahnter Möglichkeiten und taucht in die Mysterien des Sternenhimmels ein.
Beiträge
Der Himmel über den Menschen
Am Tage seines Antrittes einer Professorenstelle hat die Frau des Astrophysikers Steven Thaillor eine ganz besondere Überraschung für ihn geplant. Ihm wird die Ehre zuteil die Ausrichtungs-Koordinaten des neuen G.-G.-Teleskops der NASA New Control Station auszusuchen. Seine Entscheidung führt zu einer Entdeckung, welche die Welt verändern wird. Die Grundidee des Buches finde ich sehr spannend, die Umsetzung des Romanes hat mir persönlich jedoch nur mäßig zugesagt. Der Beschreibung nach, habe ich etwas anderes vermutet. Grundsätzlich muss das nichts schlechtes sein und ich lasse mich gern überraschen, in diesem Fall war die Thematik leider nicht so ganz mein Fall. Zu Beginn des Buches wurde direkt klar, dass Themen wie Astronomie und Physik einen großen Stellenwert in der Geschichte einnehmen. Der Leser sollte diesen Themen also bestenfalls zugetan sein, um sich vollständig auf den Roman einlassen zu können. An einigen Stellen gab es tiefe wissenschaftliche Details, was für mich leider den Unterhaltungswert schmälerte und mir das Lesen erschwerte. Was mir sehr gut gefallen hat war, dass kritische Themen wie Konsum, Umweltverschmutzung, Tierhaltung und Klimawandel thematisiert wurden. Am Anfang empfand ich diese Themen charmant verpackt z.B als Steven seine Kinder während eines Museumsbesuch zu diesen Themen aufklärte. Alles in allem empfand ich den Roman jedoch an kritischen Themen zu überladen. Neben den oben genannten Themen, wurden zudem: Digitalisierung, Maschinen ersetzen Menschen, Globalisierung, Medien, virtuelle Realität, Nachhaltigkeit und Religiösen Symbole (Zahl drei und Zahl sieben/ Rabe) aufgegriffen. Beim Lesen wurde mir dies einfach zu viel und penetrant. Ich hatte den Eindruck, dass der Leser mit aller Macht "wachgerüttelt" werden soll und dazu animiert wird seinen eigenen Lebensstil zu reflektieren. Der Schreibstil des Autoren gefiel mir wiederum sehr gut. Zudem ist es dem Autoren gelungen Spannung aufzubauen und den Effekt zu erzielen, dass ich wissen wollte, wie die Geschichte endet. Das Ende war mir persönlich leider zu schräg. Von mir gibt es für diesen Roman leider nur 2 Sterne. Ich vermute, ich entspreche leider nicht der Zielgruppe. Für Science-Fiction und Astonomie Fans ist es aber sicherlich ein lesenswerter Roman.
Das Buch lag schon lange halb angefangen herum und nun habe ich es endlich auch noch beendet. Die lange Pause kann aber auch als positiv gesehen werden, denn es spricht für das Buch, dass ich gleich wieder einsteigen konnte, ohne Probleme. Dennoch ist das Buch an manchen Stellen vielleicht dann doch etwas verwirrend mit dem ganzen Simulationsreisen und allem, aber wenn man ein wenig dabeibleibt, ist es kein Problem. Das Buch spielt mit interessanten Ansätzen und damit meine ich auch nicht nur die Übernahme des realen Titels in den Essay, der im Buch verfasst wird und auch die Idee des Umsetzens einer Idee aus diesem Essay aufgrund der bevorstehenden Gefahr. Was mir natürlich gut gefällt, sind die astronomischen Einspielungen. Ich liebe Astronomie und interessiere mich sehr dafür, weshalb ich dafür lebe, aber es wird auch so erklärt, dass auch jemand folgen kann, dem vielleicht Pulsaren und Supernovae und ähnliches im ersten Moment nichts sagen. Im Gesamten ist es also wirklich kein schlechtes Buch, welches gerade anderen Astronomiefans aber auch generell Fans von Science Fiction gut gefallen könnten. Manchmal könnte man den Überblick leicht verlieren, wenn man nicht bei der Sache ist, aber im Generellen lässt es sich schnell und einfach lesen, auch weil es relativ kurz ist, weshalb ich dem Buch auch fünf Sterne gebe.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Thomas Imre, geboren 1983 in Neunkirchen, ist unterrichtender Lehrer in den Fächern Geographie und Wirtschaftskunde sowie Bewegung und Sport. Das Interesse am Schreiben und die Freude beim Erfinden von Geschichten begleiten den Autor bereits seit frühen Kindheitstagen und verleihen diesem Roman Spannung, Inspiration und Tiefgründigkeit. Die Leserschaft wird Teil einer Welt ungeahnter Möglichkeiten und taucht in die Mysterien des Sternenhimmels ein.
Beiträge
Der Himmel über den Menschen
Am Tage seines Antrittes einer Professorenstelle hat die Frau des Astrophysikers Steven Thaillor eine ganz besondere Überraschung für ihn geplant. Ihm wird die Ehre zuteil die Ausrichtungs-Koordinaten des neuen G.-G.-Teleskops der NASA New Control Station auszusuchen. Seine Entscheidung führt zu einer Entdeckung, welche die Welt verändern wird. Die Grundidee des Buches finde ich sehr spannend, die Umsetzung des Romanes hat mir persönlich jedoch nur mäßig zugesagt. Der Beschreibung nach, habe ich etwas anderes vermutet. Grundsätzlich muss das nichts schlechtes sein und ich lasse mich gern überraschen, in diesem Fall war die Thematik leider nicht so ganz mein Fall. Zu Beginn des Buches wurde direkt klar, dass Themen wie Astronomie und Physik einen großen Stellenwert in der Geschichte einnehmen. Der Leser sollte diesen Themen also bestenfalls zugetan sein, um sich vollständig auf den Roman einlassen zu können. An einigen Stellen gab es tiefe wissenschaftliche Details, was für mich leider den Unterhaltungswert schmälerte und mir das Lesen erschwerte. Was mir sehr gut gefallen hat war, dass kritische Themen wie Konsum, Umweltverschmutzung, Tierhaltung und Klimawandel thematisiert wurden. Am Anfang empfand ich diese Themen charmant verpackt z.B als Steven seine Kinder während eines Museumsbesuch zu diesen Themen aufklärte. Alles in allem empfand ich den Roman jedoch an kritischen Themen zu überladen. Neben den oben genannten Themen, wurden zudem: Digitalisierung, Maschinen ersetzen Menschen, Globalisierung, Medien, virtuelle Realität, Nachhaltigkeit und Religiösen Symbole (Zahl drei und Zahl sieben/ Rabe) aufgegriffen. Beim Lesen wurde mir dies einfach zu viel und penetrant. Ich hatte den Eindruck, dass der Leser mit aller Macht "wachgerüttelt" werden soll und dazu animiert wird seinen eigenen Lebensstil zu reflektieren. Der Schreibstil des Autoren gefiel mir wiederum sehr gut. Zudem ist es dem Autoren gelungen Spannung aufzubauen und den Effekt zu erzielen, dass ich wissen wollte, wie die Geschichte endet. Das Ende war mir persönlich leider zu schräg. Von mir gibt es für diesen Roman leider nur 2 Sterne. Ich vermute, ich entspreche leider nicht der Zielgruppe. Für Science-Fiction und Astonomie Fans ist es aber sicherlich ein lesenswerter Roman.
Das Buch lag schon lange halb angefangen herum und nun habe ich es endlich auch noch beendet. Die lange Pause kann aber auch als positiv gesehen werden, denn es spricht für das Buch, dass ich gleich wieder einsteigen konnte, ohne Probleme. Dennoch ist das Buch an manchen Stellen vielleicht dann doch etwas verwirrend mit dem ganzen Simulationsreisen und allem, aber wenn man ein wenig dabeibleibt, ist es kein Problem. Das Buch spielt mit interessanten Ansätzen und damit meine ich auch nicht nur die Übernahme des realen Titels in den Essay, der im Buch verfasst wird und auch die Idee des Umsetzens einer Idee aus diesem Essay aufgrund der bevorstehenden Gefahr. Was mir natürlich gut gefällt, sind die astronomischen Einspielungen. Ich liebe Astronomie und interessiere mich sehr dafür, weshalb ich dafür lebe, aber es wird auch so erklärt, dass auch jemand folgen kann, dem vielleicht Pulsaren und Supernovae und ähnliches im ersten Moment nichts sagen. Im Gesamten ist es also wirklich kein schlechtes Buch, welches gerade anderen Astronomiefans aber auch generell Fans von Science Fiction gut gefallen könnten. Manchmal könnte man den Überblick leicht verlieren, wenn man nicht bei der Sache ist, aber im Generellen lässt es sich schnell und einfach lesen, auch weil es relativ kurz ist, weshalb ich dem Buch auch fünf Sterne gebe.





