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Der Hegemonie entgegen
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Über das Buch
»Die Neue Rechte hat Antonio Gramsci in den letzten Jahren besser verstanden als wir.« So brachte Ines Schwerdtner, Bundesvorsitzende der Linkspartei, einen Selbstanspruch jenes jungeuropäischen Aufbruches auf den Punkt, der über Affektpolitik, Populismus und bürgerliche Illusionen hinausweist. Für diesen Aufbruch steht auch Benedikt Kaiser.
Kaiser erläutert die wichtigsten gramscianischen Begriffe – darunter »Hegemonie«, »Alltagsverstand«, »organischer Intellektueller« und »historischer Block« – anhand zeitgenössischer Beispiele, räumt mit verbreiteten Missverständnissen auf und weist der Metapolitik ihren Platz vor und neben der Parteipolitik zu. Fast beiläufig werden im Verlauf der Analyse politische Dauerbrenner wie die Fragen nach dem wahren Charakter der »Neuen Rechten«, dem Wert von Populismus gegenüber Elitentheorien und dem Verhältnis zwischen Krise, Revolution und Evolution klargestellt.
»Der Hegemonie entgegen« ist das Handbuch für alle Akteure in Real- und Metapolitik, die den nächsten Schritt gehen wollen, nein: müssen.
ISBN9783948145408
VerlagJungeuropa Verlag
Erscheinungsdatum14.11.25
Seitenzahl276
Haupt-GenreFachbücher
Sub-GenrePolitik
FormatTaschenbuch
SpracheDeutsch
Preis24.70 €
Autorin / Autor
Über Benedikt Kaiser
Benedikt Kaiser (geb. 1987) studierte in Chemnitz Politikwissenschaft mit europaspezifischer Ausrichtung (M.A.). Er analysiert seit mehr als einem Jahrzehnt das politische Geschehen als freier Publizist und Vordenker im außerparlamentarischen Raum und ist daneben als Wissenschaftlicher Mitarbeiter auch an vorderster Front im parlamentarischen Betrieb tätig. Im Jungeuropa Verlag veröffentlichte Kaiser zuletzt die Textsammlung »Die Konvergenz der Krisen« (2023, 2. Aufl. 2024).
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