Der Gesang des Henkers
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Beschreibung
Der neue Mittelalter-Roman von Sam Feuerbach (Einzelband)
In jungen Jahren kehrt der Henkerssohn Tuni seinem Heimatdorf den Rücken, da er sich seinen Unterhalt lieber mit Gelegenheitsarbeiten verdient, als in die blutigen Fußstapfen seines Vaters zu treten. Seine Laute führt er stets mit sich, wobei sein Talent als Barde im Verborgenen bleibt. Doch gnadenlos führt ihn das Schicksal zurück auf das Schafott.
Am Wegrand findet der Pergamentmacher Alarik eine verwirrte Fremde. Außer an Bibelzitate kann sie sich an nichts erinnern, nicht einmal an ihren Namen. Doch die verlorene Vergangenheit verfolgt sie unerbittlich. Der ungleiche Kampf gegen die Heilige Inquisition beginnt.
Im Text verarbeitet sind zwei Lieder der Mittelalter- und Fantasy-Band Kupfergold. Wer sich einen Eindruck verschaffen möchte, kann sich die Aufnahmen von Der heilige Bimbatz und Das Rotkehlchen Lied (im Original Das Drossellied) auf YouTube anhören.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Sam Feuerbach hat nach seinem Studienabschluss als Diplom-Ökonom 30 Jahre in der IT-Branche gearbeitet. Seit Ende 2016 konzentriert er sich als Vollzeitautor auf das Schreiben von Fantasy-Romanen und Thrillern. Gleich mit seinem Debut »Die Auftragsmörderin« feierte er einen großen Erfolg. Der Einstieg in die sechsbändige Krosann-Saga verkaufte sich über 200.000 Mal. In Sams zweiter Fantasy-Saga »Der Totengräbersohn« geht es in dem ihm eigenen augenzwinkernd humoristischen Schreibstil weiter. Buch 1 wurde in 2018 mit dem Deutschen Phantastik Preis für das beste Hörbuch ausgezeichnet. Auch Feuerbachs dritte Reihe »Die Gaukler-Chroniken« sind ein großer Erfolg. Für »Der Dieb und der Söldner gewann er den Skoutz Award 2020. Mit 12 Jahren begann Sam Feuerbach, erste Kurzgeschichten zu schreiben. Eines Tages landete eine merkwürdige Schatulle mit drei Büchern auf seinem Nachttisch. Grün-schwarz und billig sah sie aus, der Einband der Bücher aus dünner Pappe, doch nach zehn Seiten des ersten Bandes war es um Sam geschehen. Noch nie hatte er etwas von diesen seltsamen kleinen Wesen namens Hobbits gehört. Seitdem gehört die Fantasy zu Sams Leben wie Zähneputzen und vor roten Ampeln warten.
Beiträge
Immer wieder ein Genuss 🙂
Ich habe schon viel von Sam Feuerbach gelesen und ich wurde noch nie enttäuscht. 🙂 So auch dieses mal. Die Charaktere seiner Bücher sind wie immer facettenreich und sehr interessant. Super finde ich auch die Priese Humor mit der er seine Geschichten versieht. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung 👍🏼
Ein kurzweiliger Einteiliger von Sam, dem Dichter und Denkenden!
Wer die bisherigen Romane von Sam Feuerbach kennt und liebt, wird hier genauso wenig enttäuscht wie bei den Mehrteilern, die er alleine und zusammen mit den Weltenbauern und 5 Federn geschrieben hat. Sam ist - ohne übertreiben zu wollen - ein Garant für abenteuerliche Lesestunden. (Als Hörbuch von Robert Frank ebenso ein Genuss!) In diesem Werk geht es um eine junge Frau, die unter Gedächtnisverlust leidet, aber mit Hilfe neu gewonnener Freunde nicht den Mut verliert und sich aufmacht, ihre Identität wiederzuerlangen. Die Charaktere sind bunt und vielfältig, jung - alt (seeeehr alt), gläubig - ungläubig, klein - groß, arm - reich, gestresst von katholischen Geistlichen, vaterlos - familiär, doch über allem schwebt der Geist der Freundschaft im mittelalterlich anmutenden Deutschland der Zeit von Martin Luther, der zum Glück nicht in der Geschichte vorkommt. Danke, Sam, es war mir wie immer eine Freude! Dieses Mal besonders, weil die Kirche schön ein' verpult kriegt.
Ein typischer Sam Feuerbach
"Der Gesang des Henkers" ist der erste Einzelband von Sam Feuerbach und meiner Meinung nach sehr gelungen. Mit dem typischen Humor und Wortwitz entführt er den Leser auf eine mittelalterliche Reise. Gegensätzliche Protagonisten und eine Prise Fantasy machen daraus ein wahres Lesevergnügnen.
Beschreibung
Der neue Mittelalter-Roman von Sam Feuerbach (Einzelband)
In jungen Jahren kehrt der Henkerssohn Tuni seinem Heimatdorf den Rücken, da er sich seinen Unterhalt lieber mit Gelegenheitsarbeiten verdient, als in die blutigen Fußstapfen seines Vaters zu treten. Seine Laute führt er stets mit sich, wobei sein Talent als Barde im Verborgenen bleibt. Doch gnadenlos führt ihn das Schicksal zurück auf das Schafott.
Am Wegrand findet der Pergamentmacher Alarik eine verwirrte Fremde. Außer an Bibelzitate kann sie sich an nichts erinnern, nicht einmal an ihren Namen. Doch die verlorene Vergangenheit verfolgt sie unerbittlich. Der ungleiche Kampf gegen die Heilige Inquisition beginnt.
Im Text verarbeitet sind zwei Lieder der Mittelalter- und Fantasy-Band Kupfergold. Wer sich einen Eindruck verschaffen möchte, kann sich die Aufnahmen von Der heilige Bimbatz und Das Rotkehlchen Lied (im Original Das Drossellied) auf YouTube anhören.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Sam Feuerbach hat nach seinem Studienabschluss als Diplom-Ökonom 30 Jahre in der IT-Branche gearbeitet. Seit Ende 2016 konzentriert er sich als Vollzeitautor auf das Schreiben von Fantasy-Romanen und Thrillern. Gleich mit seinem Debut »Die Auftragsmörderin« feierte er einen großen Erfolg. Der Einstieg in die sechsbändige Krosann-Saga verkaufte sich über 200.000 Mal. In Sams zweiter Fantasy-Saga »Der Totengräbersohn« geht es in dem ihm eigenen augenzwinkernd humoristischen Schreibstil weiter. Buch 1 wurde in 2018 mit dem Deutschen Phantastik Preis für das beste Hörbuch ausgezeichnet. Auch Feuerbachs dritte Reihe »Die Gaukler-Chroniken« sind ein großer Erfolg. Für »Der Dieb und der Söldner gewann er den Skoutz Award 2020. Mit 12 Jahren begann Sam Feuerbach, erste Kurzgeschichten zu schreiben. Eines Tages landete eine merkwürdige Schatulle mit drei Büchern auf seinem Nachttisch. Grün-schwarz und billig sah sie aus, der Einband der Bücher aus dünner Pappe, doch nach zehn Seiten des ersten Bandes war es um Sam geschehen. Noch nie hatte er etwas von diesen seltsamen kleinen Wesen namens Hobbits gehört. Seitdem gehört die Fantasy zu Sams Leben wie Zähneputzen und vor roten Ampeln warten.
Beiträge
Immer wieder ein Genuss 🙂
Ich habe schon viel von Sam Feuerbach gelesen und ich wurde noch nie enttäuscht. 🙂 So auch dieses mal. Die Charaktere seiner Bücher sind wie immer facettenreich und sehr interessant. Super finde ich auch die Priese Humor mit der er seine Geschichten versieht. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung 👍🏼
Ein kurzweiliger Einteiliger von Sam, dem Dichter und Denkenden!
Wer die bisherigen Romane von Sam Feuerbach kennt und liebt, wird hier genauso wenig enttäuscht wie bei den Mehrteilern, die er alleine und zusammen mit den Weltenbauern und 5 Federn geschrieben hat. Sam ist - ohne übertreiben zu wollen - ein Garant für abenteuerliche Lesestunden. (Als Hörbuch von Robert Frank ebenso ein Genuss!) In diesem Werk geht es um eine junge Frau, die unter Gedächtnisverlust leidet, aber mit Hilfe neu gewonnener Freunde nicht den Mut verliert und sich aufmacht, ihre Identität wiederzuerlangen. Die Charaktere sind bunt und vielfältig, jung - alt (seeeehr alt), gläubig - ungläubig, klein - groß, arm - reich, gestresst von katholischen Geistlichen, vaterlos - familiär, doch über allem schwebt der Geist der Freundschaft im mittelalterlich anmutenden Deutschland der Zeit von Martin Luther, der zum Glück nicht in der Geschichte vorkommt. Danke, Sam, es war mir wie immer eine Freude! Dieses Mal besonders, weil die Kirche schön ein' verpult kriegt.
Ein typischer Sam Feuerbach
"Der Gesang des Henkers" ist der erste Einzelband von Sam Feuerbach und meiner Meinung nach sehr gelungen. Mit dem typischen Humor und Wortwitz entführt er den Leser auf eine mittelalterliche Reise. Gegensätzliche Protagonisten und eine Prise Fantasy machen daraus ein wahres Lesevergnügnen.








