Der gelbe Elefant "Die neuen Texte des Bestsellerautors sind der Hit." Hamburger Abendblatt
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Beschreibung
Die Welt von Heinz Strunk ist der unseren in vielem ähnlich. Aber im Alltäglichen lauern hier immer Überraschung, Wunder, Grauen. Die Geschichten in diesem Buch erzählen von einer Seniorenorganisation namens «Freiwillig über die Klippe» und von einem Autoausflug in die Prähistorie. Ein Experte erlebt in der Sendung von Markus Lanz seinen Höllensturz, ein Bauer in der Großstadt und ein Tourist bei der Thai-Massage am Strand. Manche der Texte klingen wie Zeitungsreportagen, manche wie Schauergeschichten, manche sind in Briefform, eine hat gar Bulletpoints. Aber immer sind sie originell, komisch, drastisch und unverwechselbar Heinz Strunk.
Buchinformationen
Beiträge
100% Strunk
Wenn man, wie ich, für den Autor etwas (oder womöglich sogar viel) übrig hat, bekommt man hier genau, was man möchte. Kurze und mittellange Geschichten, stets mit einem wunderbaren Vokabular geschrieben, das fließend zwischen blumig ausschmückend, präzise beschreibend und dann auch peitschend vulgär hin- und herwechselt, was die Lesefreude oben hält. Ich musste einige Male laut lachen, oft schmunzeln und war fast durchweg gut amüsiert. Strunk beschreibt Figuren, die wir alle kennen und leuchtet, oft melancholisch, manchmal karikiert, in sie hinein. Bei den meisten nimmt er mehr oder weniger eine Seite ein und zeigt durch die Ereignisse der Geschichte, wie er zu ihnen steht. Das fand ich spannend und befand mich eigentlich durchgehend auf der gleichen wie er. Viele der Storys haben eine gewisse Moral, was schön ist - leider zünden aber nicht alle. Manche versickern einfach ins Nichts, andere enden, bevor es wirklich spannend wird. Nun, das ist bei einer Sammlung aber vermutlich zu erwarten - und zu verschmerzen, wenn der Großteil so gut ist.
Weil geschenkt.
Weil geschenkt gelesen, aber Kurzgeschichten, die nicht in irgendeinem Kontext stehen, finde ich meistens Zeitverschwendung. Wenn es eine gute Idee ist, arbeite sie aus, ansonsten kann man sie verwerfen - grob gesagt. Natürlich ist da auch nicht alles schlecht, aber am Ende einfach nicht meins🫶🏻
Leider nicht mein Elefant
„Der gelbe Elefant“ besteht aus vielen Kurzgeschichten, die nicht miteinander verwoben sind. Der Schreibstil hat mir gefallen – klar und pointiert –, aber keine der Geschichten konnte mich wirklich catchen. Manche sind skurril und durchaus originell, andere eher unspektakulär, sodass ich am Ende oft mit der Frage dastand: „Ja, und jetzt…?“ Für mich fehlte der rote Faden oder ein Moment, der nachhallt. Insgesamt blieb deshalb wenig Eindruck zurück.

Einblick in den Alltag
Die Kurzgeschichten in diesem Buch lassen einem in den Alltag von unterschiedlichsten Menschen springen, es ist total faszinierend geschrieben. Viele der Personen hat man selbst in seinem Umfeld oder schon mal auf der Straße gesehen. Heinz Strunk stellt die Gefühle und Gedanken der Protagonist*innen da, wie man es sich vorstellt, und zeigt auch, was hinter diesen teilweise "abgewrackten" Menschen steckt.
Für alle, die Kurzgeschichten lieben, die gleichzeitig unterhalten und nachhallen: eine absolute Empfehlung! 👌🏻
Gestern „Der gelbe Elefant“ von Heinz Strunk beendet – und wow! 🤩 Seine Kurzgeschichten sind für mich der Inbegriff von genialem Erzählen: lakonisch, bissig, manchmal absurd komisch und trotzdem so tief, dass man zwischen den Zeilen hängenbleibt. 🤓 Strunk schafft es, aus Alltäglichem etwas völlig Eigenes zu machen – jede Geschichte ein kleiner Schlag ins Gesicht, aber mit einer ordentlichen Portion Humor. ✨
Beschreibung
Die Welt von Heinz Strunk ist der unseren in vielem ähnlich. Aber im Alltäglichen lauern hier immer Überraschung, Wunder, Grauen. Die Geschichten in diesem Buch erzählen von einer Seniorenorganisation namens «Freiwillig über die Klippe» und von einem Autoausflug in die Prähistorie. Ein Experte erlebt in der Sendung von Markus Lanz seinen Höllensturz, ein Bauer in der Großstadt und ein Tourist bei der Thai-Massage am Strand. Manche der Texte klingen wie Zeitungsreportagen, manche wie Schauergeschichten, manche sind in Briefform, eine hat gar Bulletpoints. Aber immer sind sie originell, komisch, drastisch und unverwechselbar Heinz Strunk.
Buchinformationen
Beiträge
100% Strunk
Wenn man, wie ich, für den Autor etwas (oder womöglich sogar viel) übrig hat, bekommt man hier genau, was man möchte. Kurze und mittellange Geschichten, stets mit einem wunderbaren Vokabular geschrieben, das fließend zwischen blumig ausschmückend, präzise beschreibend und dann auch peitschend vulgär hin- und herwechselt, was die Lesefreude oben hält. Ich musste einige Male laut lachen, oft schmunzeln und war fast durchweg gut amüsiert. Strunk beschreibt Figuren, die wir alle kennen und leuchtet, oft melancholisch, manchmal karikiert, in sie hinein. Bei den meisten nimmt er mehr oder weniger eine Seite ein und zeigt durch die Ereignisse der Geschichte, wie er zu ihnen steht. Das fand ich spannend und befand mich eigentlich durchgehend auf der gleichen wie er. Viele der Storys haben eine gewisse Moral, was schön ist - leider zünden aber nicht alle. Manche versickern einfach ins Nichts, andere enden, bevor es wirklich spannend wird. Nun, das ist bei einer Sammlung aber vermutlich zu erwarten - und zu verschmerzen, wenn der Großteil so gut ist.
Weil geschenkt.
Weil geschenkt gelesen, aber Kurzgeschichten, die nicht in irgendeinem Kontext stehen, finde ich meistens Zeitverschwendung. Wenn es eine gute Idee ist, arbeite sie aus, ansonsten kann man sie verwerfen - grob gesagt. Natürlich ist da auch nicht alles schlecht, aber am Ende einfach nicht meins🫶🏻
Leider nicht mein Elefant
„Der gelbe Elefant“ besteht aus vielen Kurzgeschichten, die nicht miteinander verwoben sind. Der Schreibstil hat mir gefallen – klar und pointiert –, aber keine der Geschichten konnte mich wirklich catchen. Manche sind skurril und durchaus originell, andere eher unspektakulär, sodass ich am Ende oft mit der Frage dastand: „Ja, und jetzt…?“ Für mich fehlte der rote Faden oder ein Moment, der nachhallt. Insgesamt blieb deshalb wenig Eindruck zurück.

Einblick in den Alltag
Die Kurzgeschichten in diesem Buch lassen einem in den Alltag von unterschiedlichsten Menschen springen, es ist total faszinierend geschrieben. Viele der Personen hat man selbst in seinem Umfeld oder schon mal auf der Straße gesehen. Heinz Strunk stellt die Gefühle und Gedanken der Protagonist*innen da, wie man es sich vorstellt, und zeigt auch, was hinter diesen teilweise "abgewrackten" Menschen steckt.
Für alle, die Kurzgeschichten lieben, die gleichzeitig unterhalten und nachhallen: eine absolute Empfehlung! 👌🏻
Gestern „Der gelbe Elefant“ von Heinz Strunk beendet – und wow! 🤩 Seine Kurzgeschichten sind für mich der Inbegriff von genialem Erzählen: lakonisch, bissig, manchmal absurd komisch und trotzdem so tief, dass man zwischen den Zeilen hängenbleibt. 🤓 Strunk schafft es, aus Alltäglichem etwas völlig Eigenes zu machen – jede Geschichte ein kleiner Schlag ins Gesicht, aber mit einer ordentlichen Portion Humor. ✨



















