Der Garten des Bösen
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Nathaniel Hawthorne (1804-1864) wurde als Spross einer alten puritanischen Familie in Salem, Massachusetts geboren. Sein Vater starb, als er vier Jahre alt war. Nach seinem Studium arbeitete er zunächst als Journalist, später im Zollamt von Boston. Seinen ersten Roman veröffentlichte er 1828. 1841 schloss er sich den Transzendentalisten an, einer Gruppierung um Henry D. Thoreau und Ralph Waldo Emerson, die eine naturverbundene, antimaterialistische Gesllschaftsordnung anstrebte. Er lebte vorübergehend in der sozialutopischen Brook-Farm-Kommune, beendete das Experiment jedoch nach einem halben Jahr. 1853 wurde er amerikanischer Konsul in Liverpool und lebte bis 1860 mit seiner Familie in Europa.
Beiträge
Mein Gehirn hat eine Stadt in Brand gesteckt!
Wer sich wie ich nicht direkt an einen großen Roman des Autors traut, bekommt mit diesen Kurzgeschichten einen guten ersten Eindruck. Herausragend fand ich die drei längsten Geschichten: Rappacinis Tochter, Der große Karfunkel & Roger Malvins Bestattung. Die anderen Geschichten waren gut, obwohl nicht jede eine auf dem Klappentext angekündigte Schauergeschichte ist. Endicott und das rote Kreuz ist da ein gutes Beispiel. Insgesamt gebe ich der Sammlung 4 Sterne und werde mich in diesem Jahr definitiv noch einem Roman Hawthornes widmen. Besonders dieses Setting Boston, Salem, Hexenverfolgung und Aberglaube hat es mir angetan.
Manche Geschichten hatten eine wahre Gothic-Atmosphäre, andere waren mir dagegen zu amerikanisch patriotisch. Die Handlung drehte sich um den amerikanischen Bürgerkrieg und besondere Persönlichkeiten die sich in diesem hervortaten. Das interessiert mich leider nicht die Bohne, dazu fehlt mir wohl der Patriotismus.
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Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Nathaniel Hawthorne (1804-1864) wurde als Spross einer alten puritanischen Familie in Salem, Massachusetts geboren. Sein Vater starb, als er vier Jahre alt war. Nach seinem Studium arbeitete er zunächst als Journalist, später im Zollamt von Boston. Seinen ersten Roman veröffentlichte er 1828. 1841 schloss er sich den Transzendentalisten an, einer Gruppierung um Henry D. Thoreau und Ralph Waldo Emerson, die eine naturverbundene, antimaterialistische Gesllschaftsordnung anstrebte. Er lebte vorübergehend in der sozialutopischen Brook-Farm-Kommune, beendete das Experiment jedoch nach einem halben Jahr. 1853 wurde er amerikanischer Konsul in Liverpool und lebte bis 1860 mit seiner Familie in Europa.
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Mein Gehirn hat eine Stadt in Brand gesteckt!
Wer sich wie ich nicht direkt an einen großen Roman des Autors traut, bekommt mit diesen Kurzgeschichten einen guten ersten Eindruck. Herausragend fand ich die drei längsten Geschichten: Rappacinis Tochter, Der große Karfunkel & Roger Malvins Bestattung. Die anderen Geschichten waren gut, obwohl nicht jede eine auf dem Klappentext angekündigte Schauergeschichte ist. Endicott und das rote Kreuz ist da ein gutes Beispiel. Insgesamt gebe ich der Sammlung 4 Sterne und werde mich in diesem Jahr definitiv noch einem Roman Hawthornes widmen. Besonders dieses Setting Boston, Salem, Hexenverfolgung und Aberglaube hat es mir angetan.
Manche Geschichten hatten eine wahre Gothic-Atmosphäre, andere waren mir dagegen zu amerikanisch patriotisch. Die Handlung drehte sich um den amerikanischen Bürgerkrieg und besondere Persönlichkeiten die sich in diesem hervortaten. Das interessiert mich leider nicht die Bohne, dazu fehlt mir wohl der Patriotismus.





