Blick ins Buch

Jugendbücher

Der Game Master - Tödliches Netz

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Über das Buch

Wenn ein Game zur mörderischen Realität wird ...

Michaels Leben ist ein einziges Game. Denn Michael will eine Cyber-Legende werden. Doch als sich eine Gamerin im VirtNet vor seinen Augen umbringt, ist plötzlich nichts mehr, wie es war. Dahinter steckt der berüchtigte Cyber- Terrorist Kaine, dessen Motiv ebenso im Dunkeln liegt wie sein Aufenthaltsort. Und Michael ist derjenige, der Licht in die Sache bringen soll – im Auftrag des virtuellen Sicherheitsdienstes. Eine Mission mit höchstem Risikolevel, denn ab jetzt bewegt er sich auf Pfaden, auf die sich noch keiner vor ihm im VirtNet gewagt hat ...

Editionen (3)

ISBN9783641137236
Verlagcbt
Erscheinungsdatum09.03.15

Merkmale

1 Bewertungen

SpannendSchnellEinfachAnschaulichEntwickelndSympathisch

Rezensionen & Bewertungen

75 Bewertungen

16 Rezensionen

3,5

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  • 5,0

    Nun, gestern abend habe ich den dritten Teil des Game Masters zu Ende gelesen. Der Teil heißt „Das Spiel ist aus“, und somit ist die Trilogie um die Rettung der Menschheit in der virtuellen sowie in der realen Welt zu Ende. Die böse Seite der Gamer hat diverse Programme entwickelt, die sogenannten Tangenten, die in der virtuellen Welt Menschen darstellen, aber in der realen Welt keinen Körper aus Fleisch und Blut besitzen. Manche Tangenten haben ein Eigentleben und ein eigenes Bewusstsein entwickelt, und versuchen nun, alle Tangenten in einen realen Körper zu laden, um Unsterblichkeit zu erlangen. Leider sind ihnen die Seelen egal, die beim Herunterladen der Tangents in die Körper im Hive gespeichert bleiben. Nun muss sich Michael entscheiden, auf welcher Seite er steht? Weber unterstützen? Kaine auf seine Seite ziehen? Nun, ich fand die ersten zwei Teile ja super, und sie waren mega spannend. Jetzt im dritten Teil war ich etwas, nun…. frustriert ist das falsche Wort. Aber es ging mir stellenweise auf die Nerven, dass der Hauptcharakter immer so weiter gereicht wurde zwischen Kaine, Weber und dann doch wieder sein eigenes Ding durchziehen, aber gleichzeitig doch Kain brauchen, Weber verabscheuen… Gut, dass sich wenigstens im Teil zwei herauskristallierte, wer von der guten Seite Michael zur Seite steht. Gefühlt flachte die Spannung etwas im letzten Teil etwas ab, wobei ich immer noch sage, dass das Buch toll war. Die Beschreibungen, die Dashner für den Codebrei hat, und dass sich die virtuelle Welt kaum noch von der Realität unterscheiden kann, kann ich nachvollziehen. Dashner kann mit seiner Sprache und Schreibstil die Welt in der eigenen Fantasie zum Leben erwecken, oder sollte ich sagen in diesem Fall: die Welt in der Fantasie programmieren? Das Ende finde ich recht verträglich, auch wenn es verglichen mit den andren zwei Büchern doch der schwächste Teil ist. Dennoch bekommt das Buch von mir 4 Sterne, da das Buch dennoch ein recht spannendes Buch ist, und einen guten Abschluss bietet. Übrigens, die Cover als solches finde ich ja schon toll gestaltet, aber so für meine Begriffe passen sie nicht ganz zum Buch. Die Cover mit den Hochhäuserfronten passen für mich mehr zu einem Bankenthriller als zu einem Gamerbuch.

    12. März 2024

  • sundown
    sundown

    210 Follower

    3,5

    Verwirrend, aber immer noch spannend.

    Im Abschluss dieser Trilogie war ich etwas verwirrt. Die ersten beiden Bücher haben mir mehr Spaß gemacht und ich konnte mich mehr reinfühlen. Es geschieht unheimlich viel im dritten Band, doch vieles war wirr und undurchsichtig für mich. Es sind Fragen entstanden, die ich jetzt so am Schluss nicht beantwortet bekommen habe. Die ganze Geschichte wurde komplex aufgebaut, doch am Schluss ziemlich einfach aufgelöst. Auch der Endkampf mit Kaine war mehr als verwirrend und irgendwie wurde alles im Hintergrund gelöst ohne eine genaue Erklärung. Doch ich kann nun gut damit abschließen und ich wurde gut unterhalten. Das ist das, was für mich im Endeffekt beim Lesen einen hohen Stellenwert hat. 😊

    17. Aug. 2025

3 von 16 Rezensionen

Autorin / Autor

Über James Dashner

James Dashner ist in Georgia aufgewachsen. Heute lebt er mit seiner Frau und seinen vier Kindern in Utah. Schon in frühen Jahren wollte Dashner Schriftsteller werden, arbeitete aber zunächst im Finanzwesen, bevor er sich vollständig dem Schreiben zuwandte und mit seinen Jugendbüchern in den USA die Bestsellerlisten stürmte, u.a. mit der Mazerunner-Trilogie.

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